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Kapitel 66 – Lillys Nacht im Luxushotel: Verführung und Verdorbenheit

Chapter 67 by derFotograph

Lillys OnlyFans-Account florierte. Die Abos stiegen, die Tipps flossen, und ihr Konto wuchs schneller, als sie je erwartet hatte. Doch in letzter Zeit häuften sich die persönlichen Anfragen – Fans, die mehr wollten als nur Videos. Manche baten um Chats, andere um Treffen, und ein paar waren dreist genug, unverhohlen Sex zu fordern. Lilly lachte die meisten ab, doch ein älterer Herr, Herr Albrecht, war hartnäckig. Seine Nachrichten waren charmant, höflich, aber bestimmt, und schließlich überzeugte er sie zu einem Abendessen im „Grand Lumière“, einem Luxushotel in der Stadt. „Nur ein Gespräch“, schrieb er, „um die Frau hinter den Videos kennenzulernen.“ Lillys Neugier – und die Aussicht auf ein kostenloses Fünf-Sterne-Dinner – siegten.

Am Abend warf sich Lilly in Schale. Sie wählte ein smaragdgrünes, figurbetontes Kleid, das ihre Kurven umschmeichelte, ihre dunklen Locken fielen offen über ihre Schultern, und ihre grünen Augen funkelten im Spiegel. Hohe, schwarze Stilettos, kein BH, nur ein winziger Spitzenstring – sie wusste, wie man Eindruck machte. „Mal sehen, was der alte Sack will“, murmelte sie grinsend, doch ein Kribbeln in ihrem Bauch verriet ihre Neugier.

Im Grand Lumière wurde Lilly an einen Tisch geführt, wo Herr Albrecht wartete. Er war über 60, graue Schläfen, ein maßgeschneiderter Anzug, und ein Lächeln, das altmodischen Charme ausstrahlte. „Lilly, du bist noch bezaubernder als in deinen Videos“, sagte er, stand auf und küsste ihre Hand. Lilly lachte, leicht verlegen. „Danke, Herr Albrecht. Sie sehen auch nicht schlecht aus.“ Er winkte ab. „Nenn mich Konrad.“ Das Essen – Kaviar, gebratene Jakobsmuscheln, ein samtiger Rotwein – war ein Traum, und Konrad war ein Gentleman. Er fragte nach ihrem Leben, ihren Träumen, sogar nach Anna, ohne aufdringlich zu wirken. Doch seine Augen, die über ihren Körper glitten, verrieten seine Begierde. Lilly spürte, wie ihre Muschi kribbelte – er war alt, aber verdammt anziehend.

Nach dem Dessert schlug Konrad einen Abschluss-Cocktail in seiner Suite vor. „Nur ein Drink, Lilly“, sagte er, seine Stimme warm, aber mit einem Hauch Dominanz. Lilly zögerte, doch sein Charme und die Hitze in ihrem Schoß ließen sie nicken. „Klar, warum nicht“, sagte sie, ihr Lächeln frech. Sie wusste, worauf es hinauslaufen könnte, und ein Teil von ihr wollte es.

Die Suite war ein Palast – bodentiefe Fenster, ein riesiges Sofa, ein Himmelbett mit Seidenlaken. Konrad mixte zwei Martinis, reichte Lilly einen und setzte sich neben sie. „Auf dich, Lilly“, sagte er, seine Hand streifte ihren Oberschenkel. Sie tranken, die Stimmung wurde lockerer, und Konrad begann, sie zu verführen. „Du bist eine Frau, die weiß, was sie will“, murmelte er, seine Finger glitten über ihr Kleid. „Lass mich dich auspacken, wie ein Geschenk.“ Lilly lachte, ihre Wangen glühten, ihre Muschi feucht. „Dann pack mich aus“, hauchte sie, und Konrad zog ihr Kleid langsam herunter, enthüllte ihre prallen Brüste, ihre harten Nippel. „Verdammt, was für ein Körper“, knurrte er, seine Lippen fanden ihren Hals, ihre Brüste, saugten an ihren Nippeln, bis Lilly stöhnte. „Oh, fuck, Konrad“, keuchte sie, ihre Hände in seinen Haaren.

Er legte sie aufs Sofa, seine Zunge glitt über ihren Bauch, ihre Schenkel, bis er ihren String zur Seite schob und ihre Muschi leckte. „So eine nasse Fotze“, murmelte he, seine Zunge tanzte über ihre Klit, seine Finger drangen in sie ein. Lilly schrie, ihre Hüften zuckten, ein Orgasmus rollte durch sie. „Du schmeckst wie Sünde“, knurrte er, und Lilly wurde heißer, geiler. „Ich will mehr“, wimmerte sie, kniete sich vor ihn, öffnete seine Hose. Sein Schwanz war überraschend hart – danke, blaue Pille –, dick und pulsierend. „Oh, du alter Bock“, grinste sie, leckte über seine Eichel, nahm ihn tief in den Mund. Ihre Lippen glitten über seinen Schaft, Speichel tropfte, sie würgte leicht, doch ihre Zunge tanzte wild. „Ja, lutsch meinen Schwanz, du kleine Schlampe“, knurrte Konrad, seine Hand packte ihre Locken, stieß in ihre Kehle. Lilly keuchte, ihre Muschi krampfte vor Lust.

Konrad zog sie hoch, warf sie aufs Bett. „Zeig mir deine Löcher, Lilly“, befahl er, seine Stimme rau. Sie grinste, spreizte ihre Beine, präsentierte ihre nasse Muschi und ihren engen Po. „Nimm, was du willst“, hauchte sie. Er drang blank in ihre Muschi ein, seine Stöße tief, kraftvoll. „So eine enge Fotze“, knurrte er, „ich werde dich ausfüllen.“ Lilly schrie, ihre Muschi umklammerte ihn, ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte sie. „Fick mich, Konrad, härter!“, bettelte sie, ihre Nägel krallten sich in die Laken. Er zog sich zurück, schmierte Gleitgel auf seinen Schwanz und ihren Po. „Jetzt dein Arsch“, knurrte er, drang langsam ein, der süße Schmerz ließ Lilly wimmern. „Oh Gott, du perverser Sack“, keuchte sie, ihre Muschi tropfte, als er ihren Po fickte, seine Stöße schneller, tiefer. „Du liebst das, du kleine Hure“, knurrte er, seine Hand klatschte auf ihren Arsch, rote Abdrücke blühten auf ihrer Haut.

Er wechselte zurück zu ihrer Muschi, dann wieder in ihren Mund, seine Finger zogen an ihren Haaren. „Öffne deine Schnute, ich will sie wieder ficken“, knurrte er, stieß tief, Lilly würgte, Speichel und Sperma tropften über ihre Brüste. „Du nimmst alles, was ich dir gebe“, sagte er, drang wieder in ihren Po ein, seine Stöße animalisch. Lilly schrie, ihre Muschi krampfte, ein weiterer Orgasmus ließ sie zittern. „Spritz in mich, Konrad, füll mich!“, bettelte sie, und er knurrte, sein Schwanz pulsierte, als er in ihren Po kam, sein Sperma heiß und dick, füllte sie aus. Lilly spürte jeden Schub, ihre Muschi pulsierte, ihr Körper glühte. Er zog sich zurück, drang wieder in ihre Muschi ein, fickte sie weiter, die blaue Pille machte ihn unermüdlich. „Du bist meine kleine Schlampe“, knurrte er, kam erneut, diesmal in ihre Muschi, das Sperma quoll heraus, lief ihre Schenkel hinab. Lilly schrie, ihr Körper erzitterte, ihre Lust überwältigte sie.

Lilly erwachte, als der Zimmerservice klopfte. Sie lag nackt im zerwühlten Bett, allein. Ihre Muschi und ihr Po waren wund, Sperma klebte an ihren Schenkeln, ihre Haut glühte. Auf dem Nachttisch lag ihre Handtasche, ein dicker Umschlag darauf. Sie öffnete ihn – ein Bündel Scheine und eine Notiz: „Danke, Lilly, für diesen unvergesslichen Abend. Konrad.“ Ihr Kopf wirbelte. Hatte sie ihren Körper verkauft? Die Summe war schwindelerregend, doch die Erinnerung an Konrads Schwanz, seine versauten Worte, ihre Orgasmen ließ ihre Muschi wieder kribbeln. „Fuck, es war so geil“, murmelte sie, grinste breit. Sie fühlte sich benutzt, aber lebendig, ihre Finger glitten über ihren Körper, als sie an die Nacht dachte.

Sie duschte, zog ihr Kleid an und verließ die Suite, die Stadt glitzerte im Morgenlicht. In der WG wartete Anna, ihre Augen neugierig. „Na, wie war’s?“, fragte sie. Lilly lachte, warf die Tasche aufs Sofa. „Ein perverser alter Sack, aber… verdammt, es war heiß.“ Ihr Kopf war zerrissen – war sie jetzt eine Hure, oder hatte sie einfach ihre Lust gelebt? Sie wusste nur, dass sie mehr wollte.

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