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Kapitel 65 – Annas Prüfung im Underground-Club: Hingabe und Ekstase

Chapter 66 by derFotograph

Gilbert spürte, wie Annas Vertrauen in den letzten Wochen gewachsen war – ihre Hingabe, ihre Bereitschaft, sich ihm hinzugeben, war spürbar intensiver geworden. Es war Zeit, sie auf die nächste Ebene zu führen. Einmal im Monat fand im „Club Schatten“, einem exklusiven Underground-BDSM-Club in der Stadt, ein großes Event statt. Gilbert erzählte Anna nur vage davon, als er sie anrief: „Morgen Abend, Club Schatten. Trag ein schwarzes Kleid, kurz und eng. Sei bereit, dich ganz fallen zu lassen.“ Annas Herz raste, ihre Muschi kribbelte vor Aufregung und Nervosität. „Was erwartet mich, Sir?“, fragte sie, ihre Stimme zittrig. Er lachte leise. „Vertrau mir, meine Kleine. Es wird intensiv.“ Ihre Neugier siegte, und sie konnte die Nacht kaum schlafen, Bilder von Fesseln, Peitschen und Gilberts dunklen Augen wirbelten durch ihren Kopf.

Am nächsten Abend stand Anna vor dem Club, ein kurzes, schwarzes Kleid umschmiegte ihre sportliche Figur, ihr Schmetterling-Tattoo blitzte am unteren Rücken hervor, das Anker-Armband glänzte. Kein BH, nur ein schwarzer String – ihre Muschi pulsierte schon jetzt. Gilbert wartete am Eingang, sein schwarzes Hemd betonte seine breiten Schultern, sein herber Duft zog sie an. Sie schmiegte sich an ihn, suchte seine Wärme. „Bereit?“, fragte er, seine Hand streifte ihre Hüfte. Dann kam der Schock: Eine strenge Türsteherin reichte Anna eine schwarze Satin-Augenbinde. „Die bleibt den ganzen Abend auf“, sagte sie. Annas Puls schoss hoch, ihre Hände zitterten, doch Gilberts warme Hand auf ihrem Rücken beruhigte sie. „Du schaffst das“, flüsterte er, führte sie hinein.

Die Luft im Club war schwer von Moschus und Leder, die Musik ein tiefer, pulsierender Beat. Anna konnte nichts sehen, nur Gilberts Hand und seinen Duft spüren. Er führte sie durch die Menge, ihre Haut prickelte, als sie geflüsterte Gespräche und leises Stöhnen hörte. „Heute wirst du getestet, Anna“, flüsterte Gilbert. „Ein anderer Dom wird deine Fähigkeiten prüfen. Du sprichst ihn als ‚Meister‘ an. Vertraue mir, ich bin hier.“ Anna nickte, ihre Muschi feucht, ihre Angst mischte sich mit Lust. Sie wollte Gilbert stolz machen.

Ein fremder Mann – der Dom – übernahm. Seine Stimme war tief, autoritär. „Zeig mir deine Posen, Sub“, befahl er. Anna glitt in die Kneeling-Spread-Pose, Beine gespreizt, Hände hinter dem Rücken. „Gut“, sagte er, korrigierte ihre Haltung, seine Finger streiften ihren Po. Dann die Bound-Lotus-Pose, ihre Muschi entblößt unter dem Kleid. Die Menge murmelte anerkennend, und Anna spürte ihre Blicke, obwohl sie nichts sah. Der Dom führte sie zu einem Kreuz, drückte ihr Gesicht gegen das kühle Holz und fesselte ihre Handgelenke und Knöchel mit Lederriemen. „Zähl laut“, befahl er, und der erste Flogger-Hieb landete auf ihrem Po. „Eins!“, keuchte Anna, der süße Schmerz ließ ihre Muschi zucken. „Zwei!“ Der Flogger tanzte über ihre Haut, ihr Po wurde heiß, rot, und ihre Lust wuchs mit jedem Hieb. „Zehn!“, schrie sie, ihre Stimme zitterte, ihre Muschi tropfte.

Der Dom zog ihr Kleid hoch, entblößte ihren String. „Hübsch, aber unnötig“, knurrte er, riss den Stoff entzwei. Die Menge johlte, als Anna nackt am Kreuz stand, ihr Po glühte, ihre Muschi glänzte im Licht. „Sag mir, Sub, was würdest du für deinen Meister tun?“, fragte er, seine Stimme versaut. „Alles, Meister“, wimmerte Anna, ihre Hingabe überwältigte sie. „Ich würde… alles tun.“ Er lachte, seine Finger glitten über ihren roten Po. „Braves Mädchen.“ Sekunden später spürte sie seine Hand an ihrem Kinn, dann einen fremden Schwanz an ihren Lippen. „Öffne“, befahl er. Anna gehorchte, nahm ihn tief, ihre Kehle dehnte sich. Der Dom packte ihren Kopf, fickte ihren Mund wild, ihre Zunge kämpfte gegen das Würgen, Speichel tropfte über ihr Kinn, auf ihre Brüste. Der Schwanz pulsierte, glitt rein und raus, ihre Kehle eng, ihre Muschi krampfte vor Lust. „So eine geile Schnute“, knurrte er, stieß schneller, bis sein Sperma in heißen Schüben über ihre Brüste spritzte, klebrig und heiß. Anna hustete, keuchte, doch wie gelernt leckte sie seinen Schwanz sauber, ihre Zunge glitt über die Eichel, schmeckte seinen salzigen Nachgeschmack.

Plötzlich spürte sie Gilbert – seinen Duft, seine warme Hand. „Gut gemacht, meine Kleine“, flüsterte er, löste ihre Fesseln und führte sie von der Bühne in einen kleinen Nebenraum. He took off her blindfold, and his dark eyes met hers. „Du warst wunderbar“, sagte er, streichelte ihre Wangen, wischte Speichel und Sperma von ihrer Haut. „Sag, was soll ich mit dir machen?“ Anna grinste breit, ihre Muschi tropfte. Sie setzte sich auf eine Bank, öffnete ihre Beine und präsentierte ihre nasse, pulsierende Muschi. „Fick mich, Sir“, hauchte sie, ihre blauen Augen flehend.

Gilbert knurrte, seine Hose fiel, sein Schwanz war steinhart, pulsierend. Er drang blank in sie ein, tief und direkt, seine Stöße kraftvoll. Anna schrie, ihre Muschi umklammerte ihn, ein Orgasmus rollte nach nur wenigen Stößen durch sie. Ihre Beine zitterten, ihre Nägel krallten sich in seine Schultern. „Fuck, Sir!“, wimmerte sie, ihre Muschi krampfte. Gilbert stieß härter, sein Schwanz füllte sie aus, und dann kam er – sein Sperma schoss in heißen, dicken Schüben in ihre pulsierende Muschi. Anna spürte jeden Strahl, wie er sie füllte, warm und intensiv, ihre Muschi melkte ihn, ihr Körper erzitterte in Ekstase. Das Gefühl war überwältigend – die Hitze, die Fülle, die Intimität. Ihre Lust mischte sich mit tiefer Hingabe, ihr Herz pochte für ihn.

Gilbert zog sie in seine Arme, seine Hände streichelten ihre glühende Haut, ihren roten Po, ihr Schmetterling-Tattoo. „Ich liebe dich“, wimmerte Anna leise, ihre Stimme rau, ihre Augen feucht. Gilbert lächelte, küsste ihre Stirn. „Du bist meine Kleine“, murmelte er. Er bemerkte ihr zerrissenes Kleid, grinste. „Wir gehen morgen shoppen, okay?“ Anna lachte schwach, schmiegte sich an ihn, seine Wärme und sein Duft umhüllten sie. Er reichte ihr seinen Mantel, um ihre Nacktheit zu bedecken, und führte sie aus dem Club. Die Nacht war kühl, doch Annas Körper glühte – von Lust, Liebe und der Gewissheit, dass ihre Reise mit Gilbert gerade erst begonnen hatte.

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