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Kapitel 64 – Annas Abend mit Gilbert: Nobles Dinner und gewagte Hingabe
Ein paar Tage nach der wilden WG-Party vibrierte Annas Handy. Eine Nachricht von Gilbert, kurz und bestimmt wie immer, doch diesmal anders: „Freitag, 19 Uhr, Le Ciel Restaurant. Trag ein langes schwarzes Kleid. Sei pünktlich.“ Annas Herz schlug schneller. Kein Studio, kein Loft – ein nobles Restaurant in der Stadt? Ihre Neugier kribbelte, gemischt mit einer Prise Nervosität. Sie liebte Gilberts dominante Art, doch die Aussicht auf einen Abend außerhalb ihrer üblichen BDSM-Welt ließ ihre Muschi pulsieren. Sie stellte sich vor, wie seine dunklen Augen sie mustern würden, und ein Schauer lief ihr über den Rücken. Am Freitagabend stand Anna vor ihrem Spiegel in der WG. Das lange, schwarze Kleid schmiegte sich an ihre sportliche Figur, der tiefe Rückenausschnitt zeigte ihr Schmetterling-Tattoo, ihr Anker-Armband glänzte am Handgelenk. Kein BH, nur ein schwarzer Spitzenstring – elegant, aber mit einem Hauch von Verruchtheit, wie Gilbert es mochte. Lilly pfiff anerkennend. „Heiß, Anna! Was will der alte Mann denn von dir?“ Anna grinste, ihre Wangen glühten. „Nur ein Abendessen… glaube ich.“ Doch ihre Gedanken rasten – was hatte Gilbert vor?
Anna betrat Le Ciel, ein elegantes Restaurant mit Kronleuchtern, Samtvorhängen und leiser Jazzmusik. Gilbert wartete an der Bar, in einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug, sein Bart akkurat getrimmt, seine dunklen Augen funkelten. „Anna“, sagte er, stand auf und küsste ihre Hand, seine Lippen warm. „Du siehst atemberaubend aus.“ Anna lächelte, ihre blauen Augen leuchteten. „Danke, Sir“, hauchte sie. Gilbert hob eine Braue, seine Stimme sanft, aber bestimmt. „Wenn wir nicht im Studio sind, bitte Gilbert.“ Anna nickte, ein Kribbeln lief durch ihren Körper. Sie setzten sich an einen abgeschiedenen Tisch, Kerzen flackerten, ein Glas Rotwein stand vor ihr. Das Essen – Trüffelrisotto, gegrillter Hummer – war exquisit, doch die Unterhaltung war, was Anna fesselte. Gilbert wollte mehr über sie wissen: „Erzähl mir von der Uni, Anna. Was treibst du mit Lilly? Und… wie läuft’s mit Tom?“ Seine Fragen waren direkt, aber warm. Anna sprach von ihren Soziologie-Vorlesungen, Lillys verrückten Ideen und Toms Loyalität, doch ihre Stimme stockte bei Tom – die WG-Party blitzte in ihrem Kopf auf, Sperma, das ihre Beine hinablief, Lillys Zunge. Gilbert bemerkte ihren Blick, fragte aber nicht weiter, ein wissendes Lächeln auf den Lippen.
Nach dem Hauptgang lehnte sich Gilbert zurück, sein Ton wurde tiefer, philosophischer. „BDSM ist mehr als Spiel, Anna“, begann er. „Es geht um Vertrauen, Hingabe, Kontrolle – und Freiheit in der Unterwerfung. Eine echte Sub gibt sich hin, nicht aus Schwäche, sondern aus Stärke. Sie wählt ihren Dom, schenkt ihm ihre Macht.“ Anna hing an seinen Lippen, ihre Muschi kribbelte bei seinen Worten. Er sprach von Halsbändern: „Ein Halsband ist ein Symbol – wie dein Anker-Armband, aber tiefer. Es markiert Zugehörigkeit, Schutz, Verantwortung. Es gibt Zeremonien, wo eine Sub ihr Halsband von ihrem Meister erhält, ein Moment der Bindung.“ Anna stellte sich vor, wie Gilbert ihr ein Halsband anlegte, ihre Knie weich, ihre Muschi feucht. „Was bedeutet das für dich?“, fragte sie leise. Gilbert lächelte. „Für mich ist es Verantwortung. Für dich… ein Schritt, dich ganz hinzugeben. Bist du bereit dafür?“ Anna schluckte, ihre Wangen glühten. „Ich… denke darüber nach“, flüsterte sie, ihre Lust wuchs.
Nach dem Nachtisch – dunkle Schokoladenmousse – beugte sich Gilbert vor, seine Stimme ein leises Knurren. „Zeit für eine kleine Übung, Anna.“ Ihre Augen weiteten sich, ihr Puls schoss hoch. „Zieh deinen Slip aus. Hier. Gib ihn mir.“ Anna erstarrte, ihre Muschi zuckte. Mitten im Restaurant? Sie blickte sich um – die anderen Gäste waren in ihre Gespräche vertieft. Mit klopfendem Herzen hob sie ihr Kleid, ihre Finger glitten unter den Stoff, zogen den Spitzenstring herunter. Sie wand sich leicht, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, und reichte ihm den feuchten Stoff unter dem Tisch. Gilbert nahm ihn, seine Augen glühten. „Braves Mädchen“, murmelte er, steckte den String in seine Tasche.
„Zweite Übung“, sagte er, seine Stimme rau. „Geh unter den Tisch. Bedank dich für das Essen.“ Anna keuchte leise, ihre Wangen brannten. „Hier? Gilbert, wenn jemand…“ Er hob eine Hand. „Vertrau mir.“ Ihre Neugier und ihr Vertrauen siegten über die Angst. Sie wartete, bis die Kellnerin abgelenkt war, und glitt unter den Tisch, die Tischdecke verbarg sie. Gilbert saß entspannt, nippte an seinem XO-Rum. Anna öffnete seine Hose, sein Schwanz sprang halbhart hervor. Sie leckte über die Eichel, schmeckte seinen salzigen Geschmack, und nahm ihn tief, ihre Lippen gierig. Ihre Muschi pulsierte, die Gefahr, entdeckt zu werden, machte sie wild. Gilbert stöhnte leise, seine Hand griff in ihre Haare. „So brav“, flüsterte er. Anna saugte schneller, ihre Kehle dehnte sich, Speichel tropfte. Es dauerte nicht lang – Gilbert kam leise, sein Sperma schoss in ihren Mund, heiß und dick. Anna schluckte, ihre Muschi krampfte vor Lust. Sie glitt zurück auf ihren Platz, ihre Lippen glänzten, ihr Gesicht glühte. Gilbert lächelte. „Perfekt.“
Gilbert fuhr Anna in die WG, die Stadtlichter blitzten vorbei. Vor der Tür zog er sie in einen sinnlichen Kuss, seine Lippen heiß, seine Hände an ihrem Rücken. „Unser Weg hat gerade erst begonnen, Anna“, flüsterte er, seine Stimme ein Versprechen. Anna nickte, ihre blauen Augen leuchteten, ihre Muschi noch feucht von der Nacht. „Gute Nacht, Gilbert“, hauchte sie, ihr Anker-Armband glänzte im Mondlicht. In der WG lag Lilly auf dem Sofa, grinste. „Na, wie war’s?“ Anna lächelte nur, ihr Kopf voller Bilder – ein Halsband, Gilberts Schwanz, ihre Hingabe. Doch Toms Gesicht blitzte auf, und ihre Schuld nagte. Der Weg mit Gilbert wurde intensiver, aber wohin führte er?
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