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Chapter 7 by saunawelt saunawelt

Wie geht es weiter

Johanna macht es mit dem Mund

Bernd's fingerte nach ihren Brüsten, die nun nach unten hängen und spielte dabei, auch um seine eigene Erregung zu steigern.

Johanna stülpte ihren Mund über Bernd's Penis und begann ihren Kopf schnell auf und ab zu bewegen.

„Langsam.“, verlangte Bernd. "MACH ES MIR LANGSAMER. BENUTZT DEINE ZUNGE UND LECK AN MEINEM SCHAFT ENTLANG. VERWÖHNT MICH, LUTSCHTAN MEINER EICHEL SEI GANZ ZÄRTLICH "!

Im Gegensatz zu seinem Wunsch nach Zärtlichkeit drückte er stattdessen Johanna nach unten hängende Brust sehr fest und brachte die junge Frau zum Stöhnen.

Dirigiert von dem Mann, hielt Johanna sich nun zurück und versuchte stattdessen den steifen Penis in ihrem Mund mit besonderer Zärtlichkeit zu verwöhnen

Das zeigte nahezu unmittelbaren Erfolg. Ein heftiges Zittern geht durch den Körper des Mannes. Der spürte den warmen Mund der jungen Frau an seinem Glied, hielt ihre hübsche kleine Brust in seiner Hand, drückte und knetete diese nach begehren und er sah auch ihre festen, sehr breiten Hintern, die zu allerlei schmutzigen Gedanken einluden.

Einstweilen beschränkte er sich darauf, sich etwas aufzurichten und die junge Schönheit mit der flachen Hand auf den prall dargebotenen Arsch zu schlagen. Das Klatschen und ihr erstickter Schmerzensschrei, mit seinem Penis in ihrem Mund, war Musik in seinen Ohren. Mit Genugtuung registrierte er, dass Johanna ihn dennoch tapfer weiter verwöhnte.

Dann hatte er eine Idee, die ihn ganz besonders erregte. "SCHLAG DIR SELBST AUF DEINEN ARSCH. DAS FINDE ICH GEIL UND DAS MACHT MICH AN!"

Johanna zögerte kurz, streckte sich dann aber doch eine Hand nach hinten und gab sich selbst einen leichten Schlag auf den Hintern

„SEHR GUT.“, stöhnte Bernd Lüstern. " ABER MACH ES DIR HÄRTER. MACH ES FÜR MICH.«

Wieder schlug sich Johanna selbst, diesmal deutlich fester. Sie zuckte dabei merklich, als ihre eigene Hand auf ihren Arsch klatschte.

„DAS IST GUT"! Johlte Bernd und drückte die Brust fester. »NOCH HÄRTER. GIB ES DIR.!

Während Bernd ihre Brust mit seiner Hand massierte, schlug sich Johanna weiter selbst auf ihren festen Arsch. Ihr breiteres Hintern schimmerte schnell rot und sie schluchzte gepeinigt, doch verwöhnte bereitwillig den Mann weiter mit ihrem Mund.

Die harten Klatscher auf ihrem Arsch hallten durch das Zimmer und Bernd registrierte Interessierte, wie die Kleinen immer lüsterner dabei quiekte. Er nahm sich jetzt ihre kleine Brustwarze vor, quälte diese weiter, was Johanna sichtlich erregte

„NIMM MICH HETZT SCHNELLER MIT DEINEM MUND.“, befahl er. „BRING MICH ZUM ABSPRITZEN. ICH BIN GLEICH SO WEIT. OH. DU MACHST DAS GEIL!"

Johanna legt ihren Kopf nun schneller an den männlichen Schaft an und gleitet ab. Dazu fasste sie mit der Hand den Penis an dessen Wurzel und übte sanften, spielerischen Druck darauf aus. Sofort bäumte Bernd sich auf. Er heulte voller Lust und sein Penis schwoll noch weiter an. Johanna spürte an der pulsierenden Eichel, dass der Mann bald sein würde. Sie wussten, gleich würde das Sperma aus seinem Glied heraus in ihren Mund spritzen.

Sie schlug sich nun noch härter auf ihren Arsch und verwöhnte die Ohren des Mannes sowohl mit dem Geräusch der Schläge als auch ihren Spitzen Schreien. Dann ließ sie das Glied los und fasste sich selbst an ihre Brust, um diese zu massieren.

„NIMM DIE HAND VON MEINER TITTE!", fragt Bernd grob." DAS MACH NUR ICH!"

Gehorsam fasste Johanna stattdessen nach Bernds Hodensack und drückte diesen vorsichtig. Sie wollte dem Mann nicht wehtun, was völlig absurd war, da ihre Brust seinerseits rücksichtslos knetete und kniff.

Das war daber an zu viel für Bernd. Sein Becken zuckte und ein Schütteln jagte durch den Körper des Mannes. Dann spritzte er seinen Kräutersaft in den Mund der jungen Frau, die ihren Widerwillen das Sperma zu schlucken niederkämpfte es neugierig in sich aufnahm

»JA DAS IST GUT. SCHLUCK ALKES!" forderte BERND. "DU BIST SO GEIL. DU MACHST MICH SO AN.WIE KONNTEN DIE MÄNNER DEINE SCHÖNHEIT ÜBERSEHEN? SAUG ALKES HERAUS.HÖR NICHT AUF!"

Er spritzte immer weitere Ladungen seines Spermas in den Mund der drallen Schönheit, die ihren Kopf krampfhaft schluckend und um Folgsamkeit versuchte, ihn zu behalten.

Johanna gab sich selbst noch einen letzten festen Schlag auf ihren schmerzenden Arsch und hörte dann damit auf. Das Sperma des Mannes schwamm in ihrem Mund. Es schmeckt salzig und herb. Dann überwand sie sich und schluckte es herunter, ohne den Penis dabei aus ihrem Mund zu lassen.

Bernd lockerte seinen Griff um ihre Brust und legte sich zufrieden und befriedigt zurück.

„ICH BRAUCHE ES JETZT AUCH NOCH MAL!", gestand Johanna ihm nach einer Weile schüchtern. Das Liebesspiel mit Bernd hat sie sehr erregt und ihr fehlte die Befriedigung.

„WILLST DU DICH AUF MICH SETZTEN UND WIR FICKEN!" fragte Bernd

»NEIN« Johanna schüttelte ihren Kopf. " ICH DARF NICHT SCHWANGER WERDEN. ICH VERHÜTE JA NICHT. MACHST DU ES MIR AUCH MIT DEM MUND?" fragte das Mädchen vorsichtig

Bernd lachte. »KOMM. SETZ DICH MIT GESPREIZTEN SCHENKELN AUF MEINEN MUND. ICH MACHE ES DIR!"

Johanna kroch in der vorgeschlagenen Position. Sie mussten beide ein wenig probieren, bis Bernd endlich mit seiner Zunge ihr Geschlecht berühren konnte.

„KNETE DEINE TITTEN DAZU!", forderte er. " BEIDE TITTEN. SEI HART ZU IHNEN .«

Ein tiefer Seufzer drang aus Johannas Mund. Während Bernd sie zu lecken begann, griff sie sich an ihre Brüste und massierte diese mit den eigenen Händen

Bernd brachte die erregte Frau mit seiner Zunge schnell auf Touren. Johanna zappelte auf ihn und er leckte ihre Klitoris und schob seine Zunge in ihr Geschlecht hinein. Dazu schlug er nun seinerseits auf ihren Arsch. Es dauerte nicht lange, da

Johanna einen abartig gequälten Schrei aus und sank mit ihrem ganzen Gewicht auf Bernd. Der bekam schnell keine Luft mehr. Dafür aber kam die kleine Schönheit wie verrückt auf seine Zunge. Johanna warf sich hin und her, während sie weiter ihre Brüste kniff. Bernd schlug ihr mit beiden Händen mehrfach auf den fetten Arsch und warf schließlich die sich in ihrem Orgasmus windende Frau neben sich aufs Bett.

Sofort **** er ihr zwei Finger in die Scheide und rieb dazu ihre Klitoris mit seinem Daumen.

Johanna bäumte sich erneut auf und spritzte nun seinerseits ab.

Bernd fickte sie dazu mit seinen Fingern wie verrückt, achtete aber darauf, ihr Jungfernhäutchen nicht zu zerstören. Er hörte erst auf, als die junge Frau zitternd, der Ohnmacht nahe und total erledigt neben ihm lag

„ICH BIN FERTIG UND BRAUCHE JETZT SCHLAF.“, hauchte Johanna abschließend.

Bernd streichelte ihre deutlich geröteten Brüste. »NOCH NICHT.«, flüsterte er. »DU MUSST KAI AUCH NOCH BEDIENEN. DER WILL ES AUCH BESORG BEKOMMEN. DANACH KANNST DU SCHLAFEN!"

Johanna wollte protestieren, ahnte aber, dass das sinnlos war.

Bernd rief seinen Kumpel Kai und Kai kam aber nicht alleine mit ihm kam noch ein zweiter Mann. Er war groß, war vielleicht so um die 50 Jahre, hätte Johannas Vater vom alter sein können und hieß Rudolph.

Johanna startet fassungslos die beiden Männer an und sagt." NEIN, NEIN DAS KÖNNT IHR NICHT VON MIR VERLANGEN!"

Bernd legte seinen Zeigefinger auf Johannas Mund." PSSST JOHANNA ES IST DOCH NICHTS DABEI. MACH DAS GLEICHE WAS DU MIT MIR GETAN HAST HALT FÜR DIE BEIDEN AUCH NOCH MAL. ES HAT DIR DOCH GEFALLEN ODER?"

Johanna wollte etwas sagen, aber der Finger blieb auf ihrem Mund. "PSSST JOHANNA, ICH WEIß DAS DU ES AUCH WILLST"!

Die beiden Männer kamen zu Johanna, während die beiden sich zu ihr aufs Bett legen, erhob sich nun Bernd aus dem Bett.

Neben dem Bett stehend gab er Johanna Anweisungen sich zwischen die beiden Männern zu setzen. Dann mussten sie beide gleichzeitig wichsen. Die Kerle greifen nach ihren bereits schmerzenden Brüsten und bespielten die so hart, wie Bernd das getan hatte.

Johanna gab sich dennoch Mühe, es den beiden Männern gut zu machen. Sie kämpfte ihre Müdigkeit nieder und spielte konzentriert mit den beiden männlichen Gliedern, die sich unter ihren zarten Händen schnell steif aufrichteten und von ihr sinnlich verwöhnt wurden

Die Penisse waren nicht so groß wie der von Bernd. Aber es war trotzdem interessant für Johanna, die zunehmende Erregung der beiden Männer zu spüren und zu sehen. Bei richtigem Geschlechtsverkehr würde ihre Scheide diese harten Knüppel in sich aufnehmen müssen.

Sie spürte ein funkenen Verlangen und bereute es, dass sie kein Kondome im Gepäck hatte. Sogleich aber schämte sie sich über diese Gedanken und gab sich Mühe, die beiden so schnell wie möglich zum Höhepunkt zu bringen.

Johanna sahr plötzlich wie Bernd ein Handy in der Hand hielt und ersetzt rief." NEIN KEINE FOTOS!"

Bernd lachte." MACHE NUR EIN PAAR ZUR ERINNERUNG FÜR MICH VON DER HÜBSCHESTEN FRAU AUF DER WELT!"

Johanna musste grinsen, machte trotzdem mit der Befriedigung der zwei Männer weiter, die sich neben ihr stöhnend ihre Aufmerksamkeit hingaben. Es war Johanna unmöglich, sich von Bernd wegzudrehen oder gar etwas gegen die Situation zu unternehmen. Sie machen einfach weiter und starten nun vollkommen in die Linse der Handy-Kamera

»ZEIG UNS DEINEN SCHÖNEN KÖRPER JOHANNA!" Ermunterte Bernd sie. »DRPCK DEINE TITTEN UND DEINEN ARSCH RAUS. OH JA! SO IST ES GUT! OH MANN, DU BIST EINE PERFEKTE LIEBESGÖTTIN!"

Er nahm für einen Moment das Handy herunter und beobachtete mit coolem Blick das Schauspiel auf dem Bett. Seine beiden Begleiter, die mit ihm zusammen das Zimmer mit Johanna für eine Nacht teilten, wandten sich wohlig auf dem Bett und unter der sinnlichen Masturbation der zarten, jungen Frauenhände.

„MACH ES IHNEN SCHNELLER JOHANNA, HOL DIR IHR SPERMA!", befahl Bernd klar an Johanna gerichtet. »LASSS SIE KOMMEN. SIE SOLLEN DICH MIT IHREM SAFT ANSPRITZEN. LOS STRENG DICH AN!" Dann nahm er das Handy wieder hoch und filmte weiter.

Johanna sah sich weiter außerstande auch nur das Geringste dagegen zu unternehmen. Stattdessen kam sie Bernds Wunsch nach und wichste die beiden Männer schneller.

»BEUG DICH NACH VORN JOHANNA .«, grölte nun Rudolf, der Links von ihr lag

Gehorsam beugte sich Johanna etwas nach vorn. Sie ahnte, was der Kerl wollte. Aber sie sah sich nicht imstande, sich dem Befehl zu widersetzten.

Wie sie schon befürchtete, wollte der Mann an ihre Brüste. Er griff mit seiner Hand an ihre bereits von dumpfen Schmerzen erfüllte linke Brust und zog die junge Frau ihm noch etwas entgegen.

Nun kam auch Kai, an sie heran. Beide Männer greifen nun nach Johannas kleinen, süßen Brüsten und bespielen diese erbarmungslos.

Das lüsterne Grunzen der Männer wurde schnell höher, deren Griff an Johannas Brüsten immer maßloser. Johanna wichste sie einfach immer weiter. Dann schreien beide schnell zeitgleich auf.

Johanna warf sich so schnell es ging nach links und dann nach rechts, um so viel wie möglich von dem Sperma, das aus den Schwänzen der Männer spritzte, wie von Bernd gewünscht, gegen ihre eigenen Körper klatschen zu lassen. Geduldig massierten sie die Männer weiter und ließen sie dabei langsam von ihrem Orgasmus herunterkommen

Bernd wollte nun, dass sie die Männer sauber leckte. Erst zierte sich Johanna etwas folgte, dann aber doch. Bernd filmte jedes Detail, wie die junge und unerfahrene Schönheit die erschlaffenden Glieder der beiden Männer sauber leckte. Die Kerle liegen im siebten Himmel, bis Bernd der Frau erlaubte, sich wieder zu erheben.

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