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Chapter 8 by saunawelt saunawelt

What's next?

Bernd nimmt sie Anal

Johanna kniete völlig erschöpft zwischen Kai und Rudolf auf dem Bett. Sie hatten ihre Arme vor sich gegen die Matratze gestreckt und stützten sich darauf. Die beiden Männer grunzten noch immer wohlig von ihren soeben erlebten Höhepunkten. Kai rieb sich mit seiner Hand sein erschlafftes Glied und versuchte es wieder steif zu bekommen, um so möglichst noch etwas länger das Gefühl des Orgasmus auszukosten.Die

Johanna hielt ihren Kopf gesenkt und klingelte nach Luft. Die schwüle Abendhitze hing wie eine Dunstglocke im Raum, nun angereichert mit dem Kräuterduft von Körperäften. Die Haut der jungen Mädchen glänzte schweißnass. Johanna zitterte dazu noch am ganzen Körper. Müdigkeit und Entkräftung ließen sie die Kontrolle über ihren völlig überbeanspruchten Körper verlieren.

„ICH HÄTTE JETZT LUST SIE RICHTIG ZU FICKEN!“, meinte Kai und starrt lüstern die nackte Schönheit, die zitternd neben ihm kniete an.

„DU KRIEGT DOCH GAR KEINEN MEHR HOCH!“, lästete Bernd, der gemächlich sein Handy wieder weg steckte. Er hatte, was er wollte. Und dazu noch mehr. Es gibt nämlich nicht nur die junge Schönheit auf der Videoaufzeichnung, sondern auch seine beiden Kumpanen. Das konnte womöglich später von Nutzen sein.

Rudolf rollte zur Seite und stieg aus dem Bett heraus. Auch ihn hatte die kleine Orgie sichtlich mitgenommen. Nur mit Mühe konnte er sich aufrichten. Ungläubig schüttelte er seinen Kopf. „ABSOLUT GEIL!“, murmelte er kaum verständlich, aber dafür mit offensichtlicher Zufriedenheit.

Kai glotzte noch immer gierig auf die verschwitzte Johanna, die ihm ebenfalls einen Blick zuwarf. Ganz offensichtlich hatte sie keine Lust mehr auf Sex. Das störte Kai aber nicht, der noch immer versuchte, sein Glied wieder steif zu bekommen.

„LASS ES GUT SEIN!“ Mahnte Bernd mit ruhiger, tief rollender Stimme.

Nur **** kam Kai dem nach und stand ebenfalls auf.

Bernd drückte sich an ihm vorbei, hob eine der zur Seite gerutschten Bettdecken auf und schob die fürsorglich über Johannas Schultern.

Die junge Frau ließ sich seufzend zur Seite kippen und von Bernd zudecken. Ihre Augen waren geschlossen und man konnte nicht sehen, ob sie noch wach war oder doch schon schlief.

Bernd komplementierte seine Kumpane aus dem Zimmer heraus. Zurück in einen Aufenthaltsraum ließen sich alle drei grinsend auf die Couch fallen. Keiner von ihnen konnte fassen, dass das soeben wirklich passiert war. Nicht im Traum hätte sie daran gedacht, dass sie heute noch im 6 Bett Zimmer hier in der Herberge Sex hatte.

„OHHHA, DIE KLEINE WÜRDE ICH JETZT AM LIEBSTEN SOFORT FICKEN!“ Grölte Hermann mit hochroten Kopf und schweißverklebten Haaren.

„ICH GLAUBE, DIE HAT ECHT GENUG, ODER?“ Bernd versuchte zu beschwichtigen.

„DIESE JUNGEN DINGER KAN MAN GAR NICHT GENUG FORDERN!“ , tönte Kai großspurig. „IMMERHIN HAT SIE ES UNS ALLEN DREIEN BESORGT!“

„SIE VERHÜTET NICHT!“ klärte Bernd auf. „DESWEGEN KÖNNEN WIR DAS NICHT MIT IHR TREIBEN. SO GERNE DASS AUCH JEDER VON UNS VIELLEICHT WOLLTE!“

„WAS MEINDT DU?“ wandte sich Kai Unterstützung suchte an Rudolf.

Doch von dem konnte er im Augenblick nicht viel erwarten. Rudolf saß, den Kopf zurückgelegt, mit offenem Mund da und starrte an die Decke. Offensichtlich war er mit Gedanken noch immer bei dem geilen Masturbationsspiel, das sie im Bett mit der drallen Brünetten abgezogen hatte.

Kai schüttelte eine Grimasse schneidend den Kopf und sah sehnsuchtsvoll hinüber zur angelehnten Zimmertür, hinter der es weiter ins Schlafzimmer ging und damit zum Ziel seiner gegenwärtigen Begierden ging.

„GUT HEUTE NICHT MEHR, ABRR MORGEN ZU WECKEN!“, entschied Bernd nun resolut.

Kai wollte es nicht auf einen Streit ankommen lassen und lenkte ein. „NAHA. VIELLEICHT HAST DU RECHT. ABER GEIL WAR ES MIT IHR!“ Er nickte mit seinem Kopf in Richtung des Schlafzimmers.

„SICHER, SICHER!“ meinte Bernd bedächtig. „GEH DU MIT RUDOLF SCHLAFEN!“ schlägt Bernd dann vor „ICH TRINK NOCH EIN BIER. UND MORGEN SEHEN WIR WEITER!“

„JA GUT. DIE KLEINE MACHT SICHERLICH NOCHMALS MIT!“ Sagte Kai. „ DIE IST SO GEIL. DIE BRAUCHT KERLE WIE UNS!“

„WIR WERDEN SEHEN!“ erwiderte Bernd. „ GEHEN WIR BEHUTSAM VOR. IHR KÖNNT MIR VERTRAUEN. ICH WEIß WAS ICH TUE. UND JETZT AB MIT EUCH.

Kai nickte. Nein, irgendein blöder Zwischenfall wollte er jetzt ganz sicher nicht riskieren. Er half dem erschöpften Rudolf hoch und zog diese mit sich in den Schlafraum, indem auch Johanna fest in ihrem Bett schlief. Wenn es beide auch schwer ließen sie das Mädchen einschlafen. Und legt sich in ihre Betten in den dunklen Raum.

Bernd lauschte, bis er nichts mehr von den beiden hörte, er hatte nicht vor ein Bier zu ****, dafür pulsierte das Blut jetzt viel zu sehr in seinen Adern. Er wartete noch 30 Minuten um sicher zu sein, dass auch seine beiden Kumpane schliefen,

zog sich dann aus. Ganz nackt schlich er sich dann hinüber zur schlafenden Johanna. Vorsichtig kroch er zu ihr ins Bett und unter die Bettdecke. Dann schmiegte er sich an den warmen, weichen Körper der jungen Frau und legte seinen breiten Arm um deren Schultern.

Vorsichtig, mit sanften Bewegungen, begann Bernd Johanna wieder wach zu rütteln, völlig zu schlafen und nach Orientierung zu suchend wachte Julia schließlich auf. Als sie den Mann hinter sich liegen spürte, zuckerte sie zusammen.

„PSSSST...GANZ RUHIG!“ flüsterte Bernd. „ DIE BEIDEN ANDEREN SCHLAFEN TIEF UND FEST, DU BRAUCHST DIR KEINE SORGEN MACHEN!“

Tatsächlich beruhigte sich die Atmung von Johanna wieder etwas.

Bernd gab ihr keine Zeit und sprach sofort weiter. „KAI WAR SO GEIL VON DEM SPIEL MIT DIR, DASS ER DICH NEHMEN WOLLTE. ICH HABE IHN GERADE SO VON DIR ABHALTEN!“ Ohne Gewissensbisse log er das hübsche Mädchen an. „AUCH RUDOLF HÄTTE ES GERNE NOCHMAL MIT DIR GETRIEBEN. ABER WIE GESAGT, ICH PASSE AUF DICH AUF!“

Johanna nickte vernehmlich schluchzend. „DANKE. VIELEN DANK DAS IST LIEB VON DIR!“ flüsterte Johanna mit zittriger Stimme. „ES TUT MIR LEID, DASS ICH SO WEIT GEGANGEN BIN, DASS HÄTTE ICH NICHT TUN DÜRFEN!“

„ACH WAS!“, meinte Bernd. „ WIR SIND DOCH ALLE ERWACHSEN. DU MUSST DICH FÜR GAR NICHTS SCHÄMEN, WAS DEIN KÖRPER VERLANGT.

Johanna fuhr mit ihrer Hand über ihre Nase und schniefte leise etwas.

„DIE BEIDEN HÄTTEN DICH SICHERLICH ZIEMLICH RÜCKSICHTSLOS GENOMMEN!“ flüsterte Bernd weiter. „ICH WERDE ABER VIEL VORSICHTIGER SEIN. DASS VERSPRECHE ICH DIR!“

Johanna dreht ihren Kopf ruckartig in Richtung von Bernd. "NEIN! ICH KANN NICHT. ICH SAGTE DOCH SCHON ICH VERHÜTE NICHT. DAS GEHT AUF KEINEN FALL, ICH GLAB SOGAR ICH HABE MEINE FRUCHTBAREN TAGE!"

Bernd streichelte über ihren Kopf. „ICH NEHME DICH ANAL!“, meinte er, als sei das etwas völlig Belangloses. „DA KANN

NICHTS PASSIEREN. UND ICH MACHE ES WIRKLICH SO SANFT WIE MÖGLICH. ABER DU MUSST AUCH VERSTEHEN, ICH BRAUCHE DICH. DU BIST WIRKLICH SEHR VERFÜHRERISCH. MACH DIR KEINE SORGEN. ICH MACHE ES GANZ BEHUTSAM..GLAUB MIR. DU WIRST ES MÖGEN“!

Johanna schüttelte **** ihren Kopf und versuchte von Bernd wegzurutschen. Doch der hielt sie mit seinen starken Armen fest und zog ihren Körper gegen seinen. Erst jetzt schien Johanna zu erkennen, dass Bernd vollkommen nackt neben ihr lag. „ICH KANN DAS NICHT! BITTE!“ jammerte Johanna weiter.

„DEIN KÖRPER IST SO ANGENEHM WARM!“ Bernd flüsterte und ging über Johannas Protest dennoch einfach hinweg.

„ICH BIN MIR SICHER, DASS DU ES MÖGEN WIRST. DU BIST EINE FRAU UND FRAU.EN HABEN SEX. ZUDEM HAST DU GLÜCK!“ Seine Stimme blieb weiterhin ganz ruhig, geradezu sanft. „ICH FÜHRE DICH ALS ERFAHRENER MANN AN DIE LIEBE HERAN. ICH BIN KEIN UNGESTÜMER, UNGESCHICKTER JÜNGLING. MIR KANNST DU WIRKLICH VERTRAUEN!“

Bernd rieb sich an Johannas heißem Hintern und sein Glied begann sich voller Erwartung zu versteifen.

Johanna versuchte wieder zu kommen.

Doch Bernd hielt sie fest. „ES WIRD EIN WENIG SCHMERZEN, WENN ICH IN DICH EINDRINGE!“ flüstert Bernd. „EIN IRRES GEFÜHL DES AUSGEFÜLLTENSEINS WIRD DICH ÜBERWÄLTIGEN MIR UNTERWERFE!“

Johanna sah den Mann, rückwärts über ihre Schulter blickend ungläubig an. "MEINST DU DAS ERNST?! flüstert sie. Johanna konnte sich schon Bernds Glied vorstellen und konnte sich überhaupt nicht vorstellen, wie dieser Prügel in ihr enges Hinterteil passen sollte. Die Schmerzen, die sie dabei empfand, wollte sie sich erst recht nicht vorstellen. Deshalb schüttelte sie ihren Kopf ab.

„VERGISS NICHT, DASS ICH DICH VON DEN ANDEREN BEIDEN BESCHÜTZT HABE!“ tadelte Bernd. „DIE WOLLEN DICH EBENFALLS, SIND JETZT FEST AM SCHLAFEN, WEIL ICH GESAGT HAB SIE SOLLEN DICH IN RUHE LASSEN. DU HAST ALLEN GRUND, DICH BEI MIR ERKENNTLICH ZU ZEIGEN. MEINST DU NICHT AUCH?“ Er sprach ruhig, schnell väterlich auf Johanna ein.

Die Worte von Bernd, der Klang seiner Stimme, Johannas Erschöpfung und auch die nächtliche Stunde forderten von der jungen Frau ihren Tribut. Sie konnte nicht mehr klar denken, war eingeschüchtert und verwirrt. In diesem Zustand der Widerstandslosigkeit ließ sie Bernd bestehen.

Bernd schob sich die junge Brünette so zurecht, dass ihr pralles, von der Sonne gebräuntes Hinterteil direkt vor ihm lag. "

„KOMM,STRECK MIR JETZT DEINEN ARSCH ENTGEGEN, DEN OBERKÖRPER NACH VOR UND GEGEN DIE MATRATZE GEDRÜCKT, DIE ARMEE EBENFALLS FLACH AUFGELEGT UND GEGEN DAS KOPFTEIL AUSGESTRECKT!“ Mit seinen großen Handflächen korrigierte er Johanna, bis sie die von ihm gewünschte Position eingenommen hatte.

Johanna zitterte. Ein tiefer Seufzer drang aus ihrem Mund. Sie hatten Angst, aber bei weitem nicht mehr genug Kraft, um sie dem bulligen Mann zu widersetzen

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