Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 2
by
Honig-Biene
Allein im Büro…
…mit ihrem Vorgesetzten.
Ihr wurde bewusst, wie sehr sie sich vor ihren Chef gehen lassen hatte. Ihre Wangen pochten vor Hitze, sie biss sich vor Scham auf die Unterlippe. Sie hatte im Büro ihres Chefs den ersten Orgasmus ihres Lebens erlebt. Es war ihr unglaublich peinlich. Doch Timo griff ihre Hand, küsste den Handrücken und lächelte. „Dein erstes Mal. Du warst wundervoll, Cathy.“ „Danke“ , sagte sie schüchtern. „Du wirst noch viele Orgasmen in diesem Büro erleben. Wenn Du es magst“ , sah er ihr in die Augen.
Sie waren sich nicht sicher. Schämte sich, dass sie sich so hatte gehen lassen. Doch sie nickte, klingelte ein Lächeln ab. „Gerne.“
„Dir steht eine großartige Karriere bevor“ , nickte Timo. „Ruhe Dich etwas aus. Ich bin in ein paar Minuten wieder bei Dir.“
Er schenkte ihr Sekt nach und stand auf. „Bitte ziehe deinen Slip aus“ , lächelte er und verließ den Raum.
Cathy griff das Glas mit zittrigen Händen, nippte an dem kühlen Nass. Sie klingelten mit ihren Gefühlen. Konnte das hier alles wahr sein? Mochte ein erfahrener Mann wie Timo sie wirklich? Er hatte ihr weitere Orgasmen versprochen. Cathy wusste, dass es falsch war. Nur Verheiratete sollten miteinander die körperliche Liebe erleben. Und Sex vor der Hochzeit war eine Sünde.
Und doch hatte sie sich von ihrem Chef streicheln lassen. Und den Orgasmus genossen. Sie drücken die Schenkel zusammen. Noch immer schien ihre Muschi zu glühen. Weitere Orgasmen. Wollte sie wirklich sterben? Die Frage beantwortete sie selbst, als sie aufstand, aus ihrem Slip stieg und ihn in die Jackentasche stopfte. Es war ungewohnt, nichts untendrunter zu tragen.
Doch auch durch den kurzen Rock sah man nichts, wie Cathy hoffte. Und wenn es Timo gefiel, warum sollte sie ihm diesen Wunsch nicht erfüllen? Immerhin hatte er sich Zeit für sie genommen und ihr wunderbare, einzigartige Gefühle geschenkt.
Noch jetzt kochen ihre Schläfen, wenn sie an den Orgasmus zurückdachte, den sie unter seinen liebevollen Händen erlebt hatte. Sie hatten die Knie eng aneinandergepresst, als die Tür aufging und Timo zurückkam. Er blieb stehen und lächelte ihr zu. „Und jetzt spreize deine Schenkel auseinander, Cathy.“ Cathy schluckte. Aber war es nicht natürlich, dass er prüfen wollte, ob sie seinen Wünschen nachkam? So öffnete sie die Schenkel. Weit, noch weiter, bis ihre Waden schließlich das Sofa berührten.
Timo nickte zufrieden. „Du bist wunderschön, Cathy.“ Er setzte sich wieder zu ihr und legte seine Hand auf ihre Oberschenkel.

Er streichelte zärtlich über ihre Haut, die Hand wanderte hinauf. Cathy zuckte kurz, als sein Daumen über ihre empfindliche Perle streifte. Doch dieses Mal wanderte er nach unten, teilte ihre Schamlippen und kreiste um das kleine Löchlein, der Quelle ihres Nektars, der von dort ausströmte und sich aufmachte, das Sofa zu ruinieren.
Cathy hielt die Luft an, als Timo mit seinem Finger in sie eindrang. Sie spürte, wie er sich vorarbeitete, Millimeter für Millimeter. Sie ahnten, wie es sein würde, von einem Penis penetriert zu werden. Und so abwegig ihr dieser Gedanke heute Morgen noch vorgekommen sein mochte, sehnte sie sich plötzlich danach. Sehnte sich danach, genommen zu werden. Eine Frau zu werden.
Er hielt inne, lächelte. „Da ist es, Dein Hymen.“ Sie spürte es nun selbst, einen Widerstand, der seinen Finger daran hinderte, tiefer in sie einzudringen. Er zog seinen Finger wieder zurück, ließ ein Gefühl der Leere in ihr zurück. Sie seufzte ****. „Keine Sorge, meine schöne Jungfrau“ , streichelte er mit seinem einnässten Finger über ihre Wange. „Noch heute wirst Du als Frau das Büro verlassen.“
Sie nickte, wünschte es sich so sehr. Auch wenn es verrückt war. „Jetzt geh. Jasmin hat Arbeit für Dich.“ Sie stehen auf, greifen in ihre Jacke. „Deinen Slip kannst Du bei mir lassen!“ , und schon streckte er die Hand aus.
Sie sahen sein verheißungsvolles Lächeln, seine freundlichen Augen. Sie sollten ohne Slip umherlaufen? Im Büro? So unmöglich ihr der Gedanke vorkam, sie konnte seinem Wunsch nicht widersprechen. Sie reichte ihm den Slip. Er hob ihn an seine Nase, schnupperte daran. „Wundervoller Jungfrauennektar“ , lächelte er und legte den Slip auf den Glastisch. „Jetzt geh“ , nickte er in Richtung Tür.
Cathy hat sein Büro verlassen. Verwirrt, unsicher, hoffnungsvoll.
Das erste Mal…
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Der erste Tag im ersten Lehrjahr.
Und die Ausbildung fängt gerade erst an
Die 18 Jährige Cathy hat gerade ihre Schule beendet und stand jetzt davor ihre Lehre bei der Kreisverwaltung anzufangen. Einerseits war sie froh so eine begehrte Lehrstelle ergattert zu haben, anderseits hatte sie auch das Gefühl das sie diesen Ausbildungsplatz nur wegen ihrer verdammt sexy Figur bekommen hatte. Ihr gertenschlanker Körper, ihre prallen Brüste und ihr knackiger Hintern waren immer im Blickfang des männlichen Geschlechts. Cathy betonte gerne ihre sexy Figur und genoss es wenn in der Schule die Jungs und auch die männlichen Lehrkräfte ihr dann immer hinterher stierten, wenn sie in ihren Hotpants den Schulhof entlang schlenderte. Tja jetzt war die schöne Zeit vorbei und schon bald würde sie auch ein graues Mäuschen von vielen bei der Kreisverwaltung sein. Doch Cathy sollte sich irren,
- Tags
- Laufhaus, Bordell, Strassenstrich, Nutte, Hure, Zuhälter, Einreiten, Zureiten, Prostituierte, Ficken, Blasen, Bumsen, Vögeln, TEEN, Anal, Vorbereitung, Polizei, Vertrag, Papiere, Präsentation, Vorführung, Verkauf, Angebot, Nachfrage, Foto, Video, Trucker, Truck, verkauft, Titten, Busen, quälen, Hengst, Stute, Werbung, LKW, Rocker, gefickt, 3er, Gruppensex, gevögelt, versteigert, Sklavin, Sexsklavin, Puff, Parkplatz, Straßenstrich, Harem, Versteigern, Auktion, Araber, Scheich, Vorgeführt, Geschwängert, Nachwuchs, Zucht, Schwanger, Zuchtstute, Zuchtstuten, Bauchtanz, Mädchen, Mädchenhändler, Menschenhändler, zugeritten, Eros-Center, Fkk Club, Porno, Swinger Club, Sommerferien, prostituiert, eingeritten, Lapp Dance, Sex Club, intim
Updated on Nov 26, 2025
by Honig-Biene
Created on Oct 30, 2025
by Honig-Biene
- All Comments
- Chapter Comments