Der erste Tag im ersten Lehrjahr.

Der erste Tag im ersten Lehrjahr.

Und die Ausbildung fängt gerade erst an

Chapter 1 by Honig-Biene Honig-Biene

Nervös trieb Cathy mit ihren zarten Fingern über den kurzen Minirock. Sie fühlen sich ein wenig nackt. Sie war es gewohnt, Hotpants und knappe T-Shirts zu tragen. Aber an ihrem ersten Arbeitstag wollte Cathy unbedingt einen guten Eindruck hinterlassen. Hoffentlich saß ihre Kleidung. Mit den Händen streifte sie die taillierte weiße Bluse glatt und richtete ihr Jackett aus. Vor ihr lag das hässliche Gebäude der Kreisverwaltung. Es war viele Jahre vor ihrer Geburt vergangen und würde ihr nun hoffentlich für die nächsten drei Jahre den Start ins Berufsleben ermöglichen.

Cathy fühlte sich unwohl in den hohen Pumps, die auf ihrem Weg zur Drehtür auf das Kopfsteinpflaster klackerten. Doch ihre Mutter Olga hatte ihrer 18-jährigen Tochter unmissverständlich klargemacht, dass sie dieses Outfit brauchte, wenn sie als Azubine Erfolg haben wollte. „Du darfst nicht rumlaufen wie die anderen grauen Mäuse“ , hatte ihre Mutter auf sie eingeredet.

Cathy hatte schon einmal ein Praktikum im Büro des Ortsbürgermeisters ihrer Heimatgemeinde gemacht. „Du musst um jeden Preis gefallen, wenn Du Karriere machen willst“, hatte ihre Mutter Cathy mit auf den Weg gegeben.

Und Cathy erinnerte sich daran, wie sexy sie während ihres Praktikums in den kurzen Businessröcken ausgesehen hatte.

Sie schnaufte durch. Kam es wirklich nur darauf an, wie sexy sie sich kleidete? Waren nicht ihre Talente, ihr Fleiß viel mehr gefragt?

Cathy betrat die Drehtür des Verwaltungsgebäudes und sah ihr Spiegelbild in der frisch geputzten Scheibe.

Sie kam sich ein wenig nuttig vor mit den roten Lippen und den farbenfroh geschminkten Augen. Aber was wusste sie schon vom Arbeitsleben? Sie hatte gerade erst die Schule abgeschlossen. Und außer ihrem kleinen Dorf kannte sie nichts von der Welt. So machte ihr nicht nur die Nervosität vor ihrer ersten Arbeitsstelle zu schaffen, sondern auch die Angst, in dieser großen Stadt mit ihren 85.000 Einwohnern zu leben. So viele Menschen auf kleinem Raum, wie ertrugen sie nur diese Enge?

Cathy war erst heute Morgen mit dem Zug angereist und hatte noch nicht einmal ihre neue Wohnung besichtigen können. Ihre beste Freundin Verena würde sich um all diese Sachen kümmern. Sie war Cathy eine wirklich gute Freundin. Es ist gut, ihre Unterstützung zu haben. Cathy verließ den Bereich der Drehtür und ging mit unsicheren Schritten auf den Empfang zu. Ihr Herz hämmerte bis in ihre Ohren.

Ein wirsch aussehender Mann unbestimmbaren Alters schaute sie mit gerunzelter Stirn an. Sie schien ihn bei einer sehr wichtigen Arbeit zu stören. „Ja?“ nuschelte er ihr entgegen. Cathy schluckte schwer. Sie wollte dem Mann nicht lästig sein. Mit den Fingern trommelte er auf ein kleines Heftchen. Cathy konnte Gitterlinien und Zahlen auf den cremefarbenen Seiten erkennen. „Ich…“ Ihre Stimme klang schrecklich in ihren Ohren.

„Ich…“ Der Mann verdrehte die Augen. „Die Abteilung Sicherheit und Ordnung, Mobilität und Allgemeine Gefahrenabwehr befindet sich im zweiten Stockwerk. Die Aufzüge sind dort hinten.“

Er greift sein Kugelschreiben. „Sonst noch etwas?“ „Ich…“ „Haben Sie Ihre Unterlagen dabei? Passfotos, Personalausweis, Nachweis einer gesundheitlichen Beratung?“

Cathy schüttelte den Kopf. „Ich…“ „Es ist doch immer das Gleiche“ , seufzte der Beamte. „Ohne die Unterlagen gibt es keinen Bockschein.“

_ „Kann ich Ihnen helfen, junge Dame?“ _Hörte Cathy eine männliche Stimme hinter sich. Sie fuhr erschrocken herum. Ihre Handtasche krachte gegen einen Mann.

Sein Mundwinkel zuckerte. „Nicht so stürmisch, junge Frau.“ „Entschuldigung“ , spürte Cathy die Hitze in ihr Gesicht ziehen. _ „Sie sind neu bei uns?“ _lächelte der Mann mit seinen blauen Augen.

Er sah gut aus, wie Cathy feststellen musste. Nicht so wie die Burschen auf dem Land, kräftig und massiv. Eleganter, frisch rasiert, modischer Haarschnitt. Er musste Ende vierzig sein. Und sah verdammt heiß aus.

„Ich bin Cathy“, brachte sie leise hervor. „Cathy, die neue Auszubildende.“ „angenehm Timo Radecke. .. Ich leite den Laden hier“ , lachte er. Er deutete auf eine breite Treppe neben dem Empfang. „Die Büros sind dort oben.“

Er legte ihre Hand vorsichtig auf das Schulterblatt. „Dann komm mal mit, Azubine Cathy.“

Gerne ließ sich Cathy von dem Mann die Treppen hinauf und durch die Gänge führen. Er schien sich in diesem Irrgarten so gut auszukennen wie Cathy in ihrem Dorf. Er war leichtfüßig und schnell unterwegs. Ein beschwingter Schritt, schnell tanzend. So etwas hatte Cathy noch nicht gesehen.

Sie betraten ein Büro im obersten Stock. „Guten Morgen, Frau Stockschneider“ , lächelte er. „Darf Ich Ihnen unsere neue Azubine Cathy vorstelle. Bitte veranlassen Sie das Übliche.“

Die blonde Sekretärin steht auf und versammelte Cathy von Kopf bis Fuß. „Selbstverständlich, Herr Radecke. Das Übliche“ , schmunzelte die Frau.

Er lächelte Cathy an. „Dann wünsche ich Dir viel Erfolg mit Deiner neuen Aufgabe. “ Er zwinkerte. „Und viel Spaß, Azubine Cathy .“ Cathy sah ihm mit klopfendem Herzen nach, als Radecke das Sekretariat verließ.

„Unseren Boss hast Du ja schon kennengelernt“ , lachte die Sekretärin. Cathy besah sich die Frau genauer. Sie hatte absolut nichts von einer grauen Maus. Wie Cathy hatte sie blonde Haare, aber sie hatte sie raffiniert zusammengesteckt. Cathy würde so etwas niemals hinbekommen. Ein kurzer schwarzer Rock, weiße Bluse und schwarze Pumps. Eine schwarze Strumpfhose gewährte nur unzureichenden Sichtschutz auf wohlgeformte Beine.

Die Frau musste Ende dreißig sein, wirkte aber sehr viel jünger. Cathy widerte das Lächeln der Sekretärin. „Entschuldigung, wenn ich Ihnen zur Last falle.“

Die Frau lachte. „Ich bin Jasmin. Wir duzen uns hier alle, wenn kein Publikum da ist.“ „Gerne, Jasmin“ , Nickte Cathy, glücklich eine neue Freundin gefunden zu haben.

Please log in to view the image

„Dann zeige ich Dir mal das Gebäude“ , sagte Jasmin voraus. Cathy wirbelte den Kopf. Jasmin hatte ihr unzählige Mitarbeiter vorgestellt, die sich in den Büros auf den verschiedenen Etagen des verwinkelten Büros verteilten. Sie waren mehr als eine Stunde durch das ganze Haus gewandert, bis Cathy nicht einmal mehr wusste, wo der Haupteingang lag.

„Ich denke, wir haben uns eine Pause verdient.“ Jasmin beendete die Runde in der Cafeteria. Cathy freute sich darauf, ihre Füße entspannen zu können. Die neuen Pumpen begannen zu Schmerzen. Sie halten sich am Tresen Kaffee und setzen sich an einen der Tische.

„Ein ziemlich großer Laden“ , schnaufte Cathy durch und nippte an der Tasse. „Du wirst Dich schnell einleben“ , lächelte Jasmin. „Am Anfang ist immer alles neu. Zu viele Eindrücke. Zu viele Namen.“ Cathy nickte. „Ich danke Dir auf jeden Fall schon einmal.“

Jasmin winkte ab. „Nicht dafür.“ Sie blickte zur Tür. „Da ist ja Timo.“

Tatsächlich kam der Behördenleiter in ihre Richtung. Er sprach auf dem kurzen Weg mit etlichen Mitarbeitern, grüßte jeden und brauchte so einige Augenblicke, bis er vor Jasmin und Cathy stand._ __ „Wie macht sich unsere Azubine?“ strahlte seine Augen. „Eine aufgeweckte, hübsche junge Frau“ _, lachte Jasmin und stand auf. „Timo nimmst du dann Cathy bitte mit ins Büro Ich habe sie so verwirrt mit meinem Rundgang, dass sie komplett die Orientierung verloren hat.“

„Klar“ und Timo hoben dabei seinen Daumen zu. „Um hübsche Azubinen kümmere ich mich doch gerne.“

Jasmin beugte sich zu Cathy und küsste ihr die Wange. „Ich wünsche dir einen schönen ersten Arbeitstag.“ Cathy spürte noch die Lippen auf ihrer Haut, hatte noch das dezente Parfüm in der Nase, als sie Jasmin davoneilen sah. Sie nahm sich vor, eines Tages so zu werden wie Jasmin.

Fast eine Stunde saß Cathy mit ihrem Chef in der Cafeteria. Die Zeit grenzt an wie im Flug. Timo wollte alles über Cathy wissen. Und so erzählte sie bereitwillig von ihrem einfachen Leben auf dem Dorf. Sie fand ihren Chef nicht nur sympathisch, sondern sie fasste auch Vertrauen zu ihm. Und so gestand sie Timo mit roten Wangen, dass sie noch keinen Freund hatte.

Er reagierte darauf mit einem Schmunzeln. „Wir sollten langsam zurück zu Jasmin“ , und stand dabei auch schon auf und brachte Cathys leere Tasse zurück zur Theke.

Auf dem Rückweg zu Timos Büro hielt er sich neben Cathy. Sie spürte seine Hand auf ihrem Rücken, während sie durch die Gänge spazierten. Es fühlte sich gut an, auch wenn Cathy diese Geste für ein wenig unangemessen hielt. Was mochten nur die Kollegen von ihr denken? Aber Cathy wollte ihrem Chef nicht zurechtweisen. Außerdem empfand sie eine seltsame Hitze in ihrem Körper, die sie auf seine Berührung zurückführte. Viel zu schnell erreichten sie das Büro.

Jasmin blickte auf und lächelte sie an. „Im Moment liegen keine Termine an.“ „Danke, Jasmin“ , trat Timo zu ihr und küsste sie auf die Stirn. „Du bist ein Goldstück.“ Er öffnete die Tür zu seinem Büro. „Hereinspaziert, junge Dame“ , verbeugte sich halb vor Cathy.

Sie ging an ihm vorbei in seinem Büro. Timo schloss die Türe und deutete auf eine kleine Sitzgruppe. Zwei Sofas und ein Sessel stehen um einen runden Glastisch drapiert. Cathy vermutete, dass der Sessel für ihren Chef reserviert war und setzte sich daher auf das Sofa.

Zu ihrer Überraschung setzte sich Timo jedoch direkt neben sie.

Er legte seine Hand auf ihre Oberschenkel und lächelte sie an. Cathy wusste nicht, ob dieses Verhalten üblich war. Es war ihre erste Arbeitsstelle und sie konnte ansonsten nur die Schweineställe in ihrem Dorf und die Schule, die sie besucht hatte.

Timo streichelte mit seinen kraftvollen Fingern an der Innenseite seines Schenkels nach oben. „Ich freue mich sehr, dass Du Dich für unsere Verwaltung entschieden hast. Stell Dir nur mal vor, Du wärst in Deinem Dorf geblieben“ , schüttelte er mit traurigem Blick den Kopf. Cathy biss sich auf die Lippe, denn sie spürte in ihrer Muschi ein Zucken, das alles andere als unangenehm war. Es klopfte an der Tür. Cathy zuckerte zusammen.

Doch es war nur Jasmin. Sie brachten eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Timo streichelte weiter Cathy s Oberschenkel, als sei es das Normalste auf der Welt. Cathy atmete jetzt tief durch und dachte sich. Wenn er vor Jasmins Augen stirbt, muss sein Verhalten ja wohl in Ordnung gehen.

Der Gedanke beruhigte sie und sie schaute zu, wie Jasmin die Flasche öffnete und die beiden Sektgläser füllte. „Viel Spaß Euch beiden.“ Sie lächelte Cathy zu und zwinkerte. Dann ging sie wieder hinaus und schloss leise die Tür hinter sich. _ „Wollen wir offiziell das Du besiegeln?“ fragte Timo. „Kennst Du den Brauch, Brüderschaft zu ****?“ „Klar“ lachte Cathy und griff zum Glas. „Das machen wir sogar in unserem Dorf.“ _

Sie sahen in Timos wundervollen Augen, während die Gläser klirrten. Sie brach den Blickkontakt nicht ab, während sie von dem kühlen Sekt trank. Aber erst, als Timo sich ihr näherte, wurde sich Cathy des Kusses bewusst, der nun folgen musste. Sie spürte die Hitze in ihren Wangen. Unsicher spitzte sie die Lippen an. Doch Timo schien den Brauch anders zu kennen. Als sich die Lippen der beiden berührten, klopfte er sanft mit seiner Zunge an.

Cathy war so überrascht, dass sie die Lippen öffnete und Timo damit Zugang zu ihrem Mund gewährte. Seine Zunge streifte die ihre, spielte mit ihr und erkundete das warme Territorium.

Cathy hatte noch nie einen solchen Kuss erlebt. Es fühlte sich gut an, aber sie traute sich nicht, es Timo gleich zu tun und auch seinen Mund zu erforschen.

Timo zog den Kopf zurück und schmunzelte. _ „Dein erster Zungenkuss?“ fragte er leise. „Ich habe schon oft so geküsst “, sagt Cathy. Ihre Wangen färbten sich rot. „Mach einfach das Gleiche wie ich“ _, lächelte Timo nachsichtig.

Cathy nickte. Und wieder trafen sich ihre Zungen. Doch dieses Mal fasste Cathy den Mut, mit ihrer Zunge gegenzuhalten. Sie tänzelten umeinander, neckten sich, spielten miteinander.

Cathy hatte noch nie etwas so Anregendes erlebt. Du hast gar nicht genug davon bekommen. Als Timo an ihre Zunge lutschte, sie förmlich mit seinen Lippen in seinen Mund schlüpfte, zuckerte er wieder in Cathys Muschi und sie stöhnte auf. „Du küsst gut“ , nickte Timo. __

„Mehr“ stöhnte Cathy leise. Und während sie sich weiter küsste, wanderte Timos Hand mit seinen Oberschenkeln weiter hinauf. Mit dem Daumen streifte er über ihren Slip. Cathy empfand das Streicheln an ihrem Scham und stöhnte überrascht in seinem Mund. Sie blickte direkt in seine funkelnden Augen.

Er legte seinen Daumen auf ihre Perle und rieb langsam durch den Slip hindurch ihre empfindliche Stelle. Cathy hatte noch nie eine solche Hitze in ihrem Schoß gespürt. Die Wellen breitenten sich aus, wanderten ihren Bauch hinauf und fluteten durch ihren Körper.

„Oh, Du unerfahrenes, süßes Flittchen“ , züngelte Timo leidenschaftlich mit ihr.

Er erhöhte ein wenig den Druck auf ihre Scham. Cathy hechelte, gab sich trotz ihrer Atemnot aber weiter Timos Zunge hin. Er rieb nun schnell zwischen ihren Schenkeln. Wie Blitze schürte die Hitze durch ihren Körper. Ihre Bauchdecke vibrierte unkontrolliert, ihre Zehen drückten sich gegen die Sohlen ihrer Pumps. „Ja, ja, ja“ , stöhnte sie in Timos Mund.

Er ließ von ihrem Mund ab, rubbelte schneller mit dem Daumen. „Komm für mich, Du kleine Hure. los k ** omm und stöhne schön laut dabei!“ **

Es war zu viel für Cathy. Die Hitze in ihrem Schoß explodierte. Sie ballte die Fäuste, riss den Mund für einen Schrei auf, aber sie hatte keine Kraft, die Luft aus ihren Lungen zu drücken. Ihr ganzer Körper bebte wie bei einem Erdstoß. Ihre Lider flackern.

Sie sahen Timos Augen vor sich, sein lächelndes Gesicht, während sie keine klaren Gedanken mehr fassen konnte, nur noch Hitze und Wohlgefühl war.

Ihr Körper krampfte. Doch auf eine gute, warme Kunst. Nur langsam ebbten diese Hochgefühle ab.

Timo küsste sie erneut leidenschaftlich in den Mund. Cathy erwiderte diesen Kuss, kraftlos, aber doch willig. Und erst, als die Hitze verschwunden war und einen wohligen leeren Platz machte, ließ Timo von ihrem Scham ab.

Cathy vermisste seine Hand. Doch sie wusste, sie brauchte die Ruhe, die Entspannung. Es war ihr erster Orgasmus gewesen. Sie war gleichzeitig müde und aufgedreht, erschöpft und immer noch hitzig. Timo reichte ihr das Sektglas. „Trink“ , lächelte er sanftmütig.

Cathy genoss das perlende, kühle Nass in ihrer Kehle. Es gab ihre Kraft, stärkte sie.

Langsam setzte ihr Denken wieder ein. Ihre Gedanken formten sich langsam, sie verstand wieder ganze Sätze und konnte sie auch wieder bilden.

Allein im Büro…

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)