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Chapter 4 by Findra Findra

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Erlösung aus der Einsamkeit

Ein andauernder grausamer **** zwischen ihren Beinen ließ sie erwachen. Es dauerte nicht lang bis Susan wieder wusste wo sie war und was ihre Aufgabe war. Trotz der Schmerzen durch den Dildo, der immer wieder in ihre mittlerweile leicht angefeuchtete Fotze drang, war sie vor Erschöpfung mal wieder eingeschlafen. Während sie hastig anfing die Pisse aus dem Eimer zu saugen versuchte sie einzuschätzen wie lange das hier schon so ging. Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren. So sehr sie den Mann, der ihr das angetan hatte auch verfluchte, so sehr wünschte sie ihn auch herbei, auf dass er es beenden würde. Als hätte er ihre Gedanken erraten, ging die Tür auf, ließ seichtes Licht hereinfallen, bevor das flutende Deckenlicht sie wieder blendete und sie ihre Augen schließen musste.

„Na kleine Schlampe, hattest du ordentlich Spaß gehabt mit der Fickmaschine und dich gut erholt?“, er sah trotz ihrer geschlossenen Augen ihre Scham, dafür dass sie breitbeinig dort lag und von der Fickmaschine bearbeitet wurde. Bisher hatte beim ersten Mal noch keine die Fickmaschine genossen, zu sehr tat jedes Mal das Fotzenloch weh. Er öffnete seine Hose und urinierte direkt in den Eimer neben ihr, was ihr wieder ein wenig Lebendigkeit verlieh und sie erneut zu zucken begann während ihr Kitzler wieder mit Elektroschocks bearbeitet wurde. „So schnell wie du die Pisse aus dem Eimer schlürfst, scheinst du ja richtig auf den Geschmack gekommen zu sein.“, demütigte er sie, während sie weiter hastig die Pisse schlürfte und sich unter ihren Augenlidern ein wenig Flüssigkeit bildete, die in einem kleinen Rinnsal ihre Wangen hinab lief.

Susan dachte da wären schon keine Emotionen mehr. Sie fühlte sich nicht mehr wie ein Mensch. Als er allerdings begann so zu tun, als würde ihr das ganze gefallen, brachen erneut Emotionen über sie herein. Trotz seiner Worte und ihrer Träne saugte sie wie automatisch schnellst möglich die Pisse aus dem Eimer und schluckte sie herunter, bis die Stromstöße wieder nachließen. „Nachdem du deinen Spaß hattest, kümmern wir uns nun darum, dass auch andere ihren Spaß haben, kleine Schlampe.“ Langsam öffnete sie ihre Lider und ein erneutes Rinnsal an Tränen lief an ihr herunter. Verschwommen schaute sie in seine Richtung und versuchte auszumachen, ob das bevorstehende genauso schlimm oder schlimmer sein könnte. Er lächelte sie nur selbstzufrieden an, als er wieder zwischen ihre Beine schritt und die Fickmaschine abstellte. Er zog sie zurück und schob sie ein wenig zurück, so dass er zwischen ihre Beine treten konnte. Sie erwartete panisch den nächsten Schlag auf ihre offenliegende Fotze als sie plötzlich seine Finger in ihr spürte. Grob und schmerzhaft drang er in sie ein. „Du kleines Luder. Bist ja schon ganz feucht geworden.“, wies er sie auf ihren Zustand hin. Sie schämte sich in Grund und Boden. Wie konnte das sein? Plötzlich stand er wieder neben ihrem Kopf.

Er legte einen Schalter um, so dass der Pissezufluss fürs Erste aufhörte. Als er ihr den Schlauch aus dem Knebel rausziehen wollte, stöhnte sie kurz vor Schmerzen auf. „Ach ja. Du kleines Luder wolltest am Anfang nicht zugeben wie sehr du auf Pisse stehst und hast den Schlauch ausgespuckt. Da musste ich ihn ja an deiner Lippe befestigen.“, erinnerte er sie an die Bestrafung für das Verlieren des Schlauches. mit einem Seitenschneider kniff er unter ihren panischen Augen die Tackernadel einmal in der Mitte durch, bevor er sie diesmal sehr vorsichtig aus ihrer Lippe zog.

Vor lauter Schmerzen hatte sie den fest getackerten Schlauch schon fast vergessen. Erinnerung an den **** kehrte zurück und wurde begleitet von Demütigung durch seine Worte. Was war sie für ihn? Als sich der Seitenschneider ihrem Mund näherte, stieg Panik in ihr auf. Sie wusste nicht wie weit er zu gehen bereit war. Aktuell traute sie ihm alles zu. Sein vorsichtiges Entfernen der Tackernadel ließ sie einen Moment lang Hoffnung schöpfen. Nahm er sie doch noch als Mensch wahr? „Wir wollen ja nicht, dass sich deine Lippe entzündet. Dein Blasmaul wird noch für genug andere gebraucht.“, sagte er spöttisch und nahm ihr jegliche Hoffnung, die für einen Moment in ihr aufgestiegen war. Als er ein alkoholgetränktes Tuch auf ihre Lippen drückte, stöhnte sie laut in den Knebel.

Nachdem er ihre Lippen desinfiziert hatte, entfernte er den Schlauch und vernahm wie sie durch das kleine Loch direkt gierig Luft durch ihren Mund einsaugte. Ihr Gesichtsausdruck als der Sauerstoff in ihren Mund eindrang und den Pissegeschmack auf der Zunge noch einmal verstärkte und ihr der Ekel vor dem Geschmack in ihrem Mund und vor sich selbst anzusehen war, begeisterte und erregte ihn. Kurzzeitig wurde sein Schwanz in der Hose steif. Die Vorfreude auf Kommendes tat ihr Übriges dazu. Ihren Gesichtsausdruck genießend, löste er den Knebel hinter ihrem Kopf und entfernte ihn. Einen kleinen Moment lang sah er Dankbarkeit in ihren Augen, während sie ihren Kiefer bewegte um ihn nach der langen Zwangshaltung wieder zu lockern.

So sehr sie ihn hasste und Angst vor ihm hatte, für das Entfernen des Knebels war sie ihm in diesem Moment sehr dankbar. Sie schenkte ihm fast einen liebevollen Blick, als er ihr grob seine Hand in den Mund schob und sie leicht würgen musste. „Du notgeile Schlampe hast meine Hand mit deiner schleimigen Fotze eingesaut. Leck sie sauber. Und bedank dich gefälligst dafür, dass du so viel Spaß haben durftest.“ Seine Worte verwandelten ihre Dankbarkeit in Scham, Ekel und Gefühl von Wertlosigkeit. Mit Sicherheit hatte sie keinen Spaß, allerdings wusste sie, er würde ihr viel Schlimmeres antun, wenn sie ihn nicht zufrieden stellte.

Da war wieder dieser Gesichtsausdruck, als sie anfing seine Hand und seine Finger mit ihrer Zunge zu umspielen. „Du scheinst ja ganz scharf drauf zu sein, was zum lecken in deine Maulfotze zu bekommen.“ Sie schloss kurz ihre Augen, leckte allerdings weiter als wäre nichts gewesen. Zu seiner Freude lernte sie schnell zu gehorchen, auch wenn es nur der Schmerzvermeidung diente. Als er befand, dass sie sich damit genug erniedrigt hatte, zog seine Hand wieder aus ihrem Mund. „Danke, dass ich so viel Spaß haben durfte.“ Das Ende des Satzes ging in einem Schluchzen unter. Er gab ihr eine saftige Ohrfeige, die das Schluchzen sofort unterband. „Wenn du weiterhin deinen Mund zwischendurch zum Sprechen frei haben möchtest, rede gefälligst so, dass ich dich verstehe, Schlampe.“ Er sah wie sie sich versuchte zu beruhigen, während er erneut ihre leisen Worten vernahm: „Danke, dass ich so viel Spaß haben durfte.“ Spöttisch erwiderte er: „Geht doch.“

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