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Chapter 2 by Findra Findra

What's next?

Wird Sie nun gehorchen?

„Das war dafür, dass du meinem Befehl nicht sofort Folge geleistet hast, Schlampe.“, sagte er kalt während er wieder nach vorne kam und die Luft aus ihrem Knebel lies und ihn entfernte. Er stellte irgendwas unter sie, während sie vorsichtig versuchte ihren überdehnten Kiefer zu bewegen. Da ertönte bereits der nächste Befehl: „Maul auf, Schlampe.“ und nach einer kurzen Atempause „Oder sollen wir das Spiel nochmal wiederholen?“ Voller Panik vor erneutem ****, öffnete sie schnell ihren Mund und erwartete ängstlich seinen Schwanz als erstmal nichts passierte.

Er hatte einen Eimer unter ihren Kopf gestellt und zielte mit seinem Schwanz auf ihren Mund. „Wehe du schließt dein Maul, Schlampe.“, warnte er sie, bevor er anfing auf ihr Gesicht und dann in ihren Mund zu pissen. Sie verschluckte sich und hustete, ekelte sich als sie begriff was es war und hielt dennoch brav ihre Maulfotze offen, wie die meisten anderen auch. Er hatte zuvor extra viel getrunken, damit sie eine ordentliche Ladung abbekam. Natürlich schluckte sie noch nicht brav alles herunter, aber das war nur eine Frage der Zeit. Zu seiner Freude lief das meiste an ihrem Gesicht herunter, am Tisch entlang und landete in dem Eimer unter ihr.

In dem Moment, in dem Susan merkte, dass ihr kein Schwanz in den Mund gesteckt werden würde, sondern ihr in den Mund gepisst wurde, verschluckte sie sich bereits. Der Drang ihren Mund zu schließen war groß, aber ihre brennenden Schamlippen und ihr bestimmt geschwollener und schmerzender Kitzler erinnerten sie an die Alternative. Auch wenn sie es rauslaufen ließ, schmeckte sie dennoch den salzigen ekligen Geschmack in ihrem Mund. Fühlte sich benutzt, erniedrigt und wertlos. Als der Strahl endlich versiegte, verblieb noch ein kleiner Rest in ihrem Mund, den sie gerade ausspucken wollte, als er ihren Mund zu hielt und nur der kurze Befehl kam: „Schluck es runter!“ Pisse runterschlucken? ****? Nein, das konnte sie nicht tun. Er lies sie wieder los und ging erneut um den Tisch herum. Ihr war direkt klar was es bedeutet, vor allem, als er wieder nach dem Paddel griff und erneut auf ihre schmerzende ausgelieferte Fotze schlug.

Er sah wie sie unter würgen den Schluck Pisse runterschluckte. Er sah ihren Ekel, während er erneut auf ihre Fotze schlug. Es hatte ihm einfach zu lange gedauert. Sie würde noch lernen zu gehorchen. „Bitte nicht. Ich habe es geschluckt. Ich gehorche. Bitte nicht mehr schlagen.“, gab sie bettelnd von sich. Sie hatte wohl vergessen, dass sie nicht zu reden hatte. Er schlug noch einmal sehr feste zu und zielte gut auf ihren geschwollenen Kitzler was sie zum erneuten Aufschreien brachte. „Du willst also lieb und brav gehorchen und alles machen, was ich dir sage, Schlampe?“, fragte er an sie gewandt.

Susan sah ihre Chance dem **** zu entkommen. Ihre Fotze bestand nur noch aus **** und sie würde alles tun, nur um der **** zu entkommen. „Ja, bitte. Ich tue alles was du verlangst. Nur bitte schlag mich nicht mehr.“, bettelte sie ihn an. Er kam auf sie zu, entfernte sich von ihrem brennenden Geschlechtsteil, sie atmete kurz auf. Er bückte sich neben ihr und hob einen transparenten Eimer in ihr Sichtfeld. Sie wurde blass als ihr bewusst wurde, dass darin die heruntergelaufene Pisse schwamm. Er stellte den Eimer neben sie in ihr Blickfeld und drückte ihr einen transparenten Gummischlauch ins Maul. „Behalt ihn schön in deiner Maulfotze, Schlampe.“, sagte er. Während sie ihren Mund darum schloss befürchtete sie schon was kommen würde. Er befestigte das andere Ende am unteren Rand im Eimer.

Der Moment, in dem ihr bewusstwurde, was sie gleich zu tun hatte, zauberte ihm wieder ein Lächeln aufs Gesicht, während er den Schlauch in einer Halterung im Eimer befestigte, so dass sie auch jeden Tropfen raussaugen konnte. Ihren Gesichtsausdruck genießend, während er wieder zwischen ihre Beine schritt, erklärte er ihr die Regeln: „Ich werde deine Fotze weiter schlagen, bis du den Eimer leer getrunken hast, also gib dir Mühe Schlampe.“, beiläufig fügte er noch hinzu: „Solltest du den Schlauch aus deinem Maul verlieren, werde ich ihn dir an deine Lippe tackern. Also schrei nicht zu viel.“

Das konnte er doch nicht machen. Sie war ein Mensch. Sie hatte Rechte. Sie wollte keine Pisse **** und auch keine Schläge zwischen ihre Beine bekommen. Sie wollte… Der Gedankengang riss ab und ein kurzer Aufschrei entglitt ihrem Mund. Er hatte wieder zugeschlagen und der Schlauch drohte aus ihrem Mund zu rutschen. Panisch saugte sie ihn wieder ein und damit direkt einen Schwung Pisse, der wieder in ihrem Mund landete.

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