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Chapter 5
by
hotciao
was macht der Loser jetzt?
Der Parkplatz der Perversion
Zurück in seiner Einzimmerwohnung in Marzahn, warf sich Christian auf sein zerwühltes Bett. Die grauen, fadenscheinigen Vorhänge filterten das fahle Tageslicht. Draußen brummte der Verkehr, aals wäre nichts geschehen. Der Geruch nach abgestandenem Bier, Schweiß und muffiger Bettwäsche lag schwer in der Luft, das Brummen des nicht mehr ganz neuen Kühlschranks war das monotone Hintergrundgeräusch seiner Einsamkeit. **** kämpfte er mit seinen Gedanken: Ich hab keinen Job, kein Geld, ich bin ein Loser, ein dreckiger Spanner, und ich bin gefangen in meiner Lust. „Was soll ich denn jetzt nur machen?“, wimmerte er laut und nahm sich ein Bier aus dem Kühlschrank. Die Flasche lag kalt in seiner Hand, und der Schaum lief über seine Finger, als er sie öffnete. Der bittere Geschmack brannte in seiner Kehle. Die Verzweiflung war ein schwarzes Loch, das ihn verschlang, seine Gedanken kreisten um Emmas Stöhnen, Helenas eisblaue Augen, die Demütigung im Büro, und die dunklen Foren, die er nachts durchstöberte, seine Finger zitterten, als er schon wieder begann, auf seinem Handy herumzuscrollen und dabei seinen weichen Schwanz durch die Jeans zu kneten. Er dachte: Ich bin echt so ein Versager ... aber ich brauche die Lust, ich kann einfach nicht aufhören.
In einem Reddit-Thread hatte er von einem Autobahnparkplatz an der A100 gelesen, einem Ort, von dem in dunklen Ecken des Internets geflüstert wurde, wo Männer nachts ihre Freundinnen und Frauen zur Schau stellten, für Voyeure wie ihn, die im Schatten lauerten und ihre Schwänze wichsten, während sie die Szenen beobachteten. Manche ließen Fremde ihre Frauen anfassen, ihre Titten, ihre Fotzen, manchmal mehr. Die Vorstellung hatte sich wie ein Virus in Christians Gedanken eingenistet, genährt von Emmas spöttischen Worten, Helenas Demütigung und seiner eigenen Verkommenheit. Wie ein Irrer murmelte er immer wieder vor sich her: „Ich bin ein dreckiger Spanner, ich sollte das nicht tun“, vor Verzweiflung über sich selbst fing er fast wieder an zu heulen, denn da waren sie wieder, diese Gedanken voller Verlangen: Ich brauche das, fuck! Ist eh schon alles egal, ich will das sehen.
Er fasste einen Entschluss, fuhr mit dem Fahrstuhl runter in die anbrechende Dunkelheit und startete seinen alten Golf. Die Scheibenwischer quietschten rumpelnd über die Windschutzscheibe, die Lichter Berlins verschwammen im Regen, und er merkte, wie seine Hände zitterten und gleichzeitig sein Schwanz pulsierte. Er redete die ganze Zeit mit sich selbst, brabbelte wie ein Idiot: „Ich bin so ein Loser, ein verdammter Wichser, aber ich brauche das, ich will Fotzen sehen, ich will hören, wie sie stöhnen.“
Der Parkplatz lag abgelegen, umgeben von dunklen Tannen, ein schmaler Streifen Gras trennte ihn von der Autobahn, deren Rauschen in der Ferne hallte, die Neonlichter eines Klohäuschens warfen ein fahles, gelbliches Licht auf die wenigen geparkten Autos.
Christian parkte in einer Ecke, fern von den Straßenlaternen, seine blauen Augen starrten in die Dunkelheit, in vorfreudiger Erregung glitt seine Hand wie von selbst in seine Jeans und knetete seinen weichen Schwanz, der dicker und ein bisschen härter wurde. Er dachte: Ich sollte echt nicht hier sein, ich bin krank, mit mir stimmt was nicht. Aber fuck, war ein Scheißtag. Egal, ich will sehen, ob da überhaupt was dran ist, an dem, was die so schreiben. „Ich bin ein Versager, ein dreckiger Spanner“, wimmerte er dann mit lauter, heiserer Stimme rau, als er wartete. Seine heftigen Atemzüge beschlugen die Scheiben, der Regen tropfte auf das Autodach, ein leises, rhythmisches Geräusch, das seine Nervosität nur noch verstärkte. Nach einer Weile rollten ein paar Autos auf den Parkplatz, andere Männer, allein wie er, ihre Gesichter im Schatten, ihre Blicke suchend, ihre Hände in den Hosentaschen oder bereits an ihren Schwänzen, die sie im Dunkeln wichsten. Christian beobachtete sie aus seinem Auto, sein Schwanz zuckte, und seine Gedanken rasten: Sie sind genauso wie ich, Wichser und Spanner, die nicht anders können. Scheiße, wenigstens bin ich nicht allein.
Dann blitzte eine Lichthupe - ein Signal. Ein schwarzer BMW parkte ein paar Meter entfernt. Die Scheiben waren leicht beschlagen, der Innenraum beleuchtet von einem schwachen Licht. Ein Mann saß am Steuer, Christian schätzte ihn auf Mitte vierzig. Er hatte kurze, graue Haare und einen bulligen Körper. Neben ihm saß eine Frau, Anfang dreißig, mit langen, blonden Haaren, die in verschwitzten Strähnen an ihrer gebräunten Haut klebten. Ihre dicken Titten wippten unter einem hautengen, weißen Top, ihre harten Brustwarzen drückten sich durch den Stoff. Der Typ sagte grinsend irgendetwas zu ihr, und sie zog ihr Top hoch und entblößte ihre Brüste. Sie trug keinen BH, und ihre rosa Brustwarzen versteiften sich sofort von der Kälte. steif im kalten Licht. Sie hatte ihr Seitenfenster einen Spalt auf, und Christian wollte nicht nur sehen, sondern auch hören, was da vor sich ging, also senkte er auch sein Fenster ein wenig herab.
„Wichs dich, Sandra, zeig den Spannern deine Fotze“, knurrte der Mann gerade, und seine Hände packten ihre fetten Titten und kniffen in ihre Brustwarzen. Sie schrie auf, sie wusste, dass nicht nur im Wagen neben ihr Christian zusah, sondern auch andere, die irgendwo im Dunkeln versteckt waren. Sandras blaue Augen strahlten, als sie ihren ohnehin schon **** kurzen Rock hochzog und ihre Fotze enthüllte, die bereits nass glänzte und leicht geschwollen war. Sie setzte beide Füße auf das Armaturenbrett, rutschte im Sitz nach hinten und ließ dann ihre Finger in ihre nasse Spalte gleiten, um ihre Klit zu wichsen. Sie schien sehr nass zu sein, immer wieder holte sie ihre feucht glitzernde Hand hervor, um von ihren Finger ihre eigenen Säfte abzulutschen. Schnell keuchte sie sehr laut beim Masturbieren. Christian wichste seinen Schwanz jetzt schneller, seine Hand glitt an seinem Schaft auf und ab, und er dachte: Fuck ja, ihre Fotze ist so geil, ich bin ein dreckiger Spanner, aber das ist so Scheiße geil, ich brauche das. „Mann, Sandra, deine Fotze, verdammt, ich bin ein Niemand, aber ich will zusehen“, murmelte er, mehr zu sich selbst, als zu ihr, als er die Autotür öffnete und vorsichtig näher schlich. Seine Jeans war offen, sein bocksteifer Schwanz lag in seiner Hand im Nieselregen.
Eine zweite Lichthupe blitzte, und ein silberner Audi parkte neben dem BMW. Das Innere des Audis war von einer roten Innenlampe beleuchtet. Zwei Frauen saßen darin: Am Steuer eine Frau mit langen, schwarzen Haaren, die Christian auf Mitte vierzig schätze. Ihre üppigen Brüste wippten unter einem engen, schwarzen Lederoberteil, das vorn geschnürt war. Neben ihr saß ein junges Mädchen, das ihre Tochter hätte sein können, kaum zwanzig, mit kurzen, wohl blondierten Haaren und einer zierlichen Figur. Ihre kleinen, festen Titten hoben und senkten sich unter einem dünnen, weißen Top, durch das ihre kleinen rosa Nippel deutlich sichtbar waren. Ihre blauen Augen glühten vor Nervosität und Lust, sie biss sich auf ihre weiche Unterlippe, kurz bevor die ältere Frau sich zu ihr lehnte und begann, wild und ungehemmt it ihr zu knutschen. Die beiden streckten dabei ihre Zungen manchmal auch aus ihren Mündern und leckten sich gegenseitig die triefende Spucke von den Zungen, so dass schnell die Gesichter und Ausschnitte von beiden Frauen vor Speichel glänzten. Die Ältere zog das dünne Top des Mädchens hoch und enthüllte so ihre kleinen Brüste mit den steif hochstehenden kleinen rosa Brustwarzen steif. Die Schwarzhaarige fuhr über die kleinen Hügelchen und kniff in die harten Nippel, so dass das Mädchen aufschrie. Christian wusste nicht mehr, wohin mt seiner Lust. Um den BMW des älteren Paars hatten sich inzwischen ein paar wichsende Männer gruppiert, er sah, wie einer durch das offene Seitenfenster an den fette Brüsten der Frau herum fummelte, während er sich wichste. Christian aber war magisch von den beiden Frauen im Audi angezogen, Mit zuckendem Schwanz schlich er sich näher, seine Hand wichste immer schneller. Leise murmelte er wimmernd: „Oh Gott, ich will eure Fotzen sehen“, als er sich heftig wichsend dem Audi näherte.
Die Ältere bemerkte ihn, ihre smaragdgrünen Augen funkelten, als sie das Seitenfenster bei dem jungen Mädchen herunterließ. Die kalte Nachtluft strömte ins Auto, und die rosa Nippel auf den kleinen Titten wurden noch steifer. Die blauen Augen des Mädchens glühten vor Scham und Lust. „Komm her, du kleiner Spanner“, zischte ihre ältere Freundin Christian zu, während ihre Finger über die Brüste der Kleinen glitten und noch einmal in die aufgestellten Brustwarzen kniff und an ihnen zog. Es war offensichtlich, sie wollte den Spanner in ihre Spielchen mit dem jungen Mädchen mit einbeziehen. „Fass ihre Titten an, mach sie geil“, knurrte sie Christian entgegen, als sie die Beine ihrer Freundin spreizte, ihren kurzen Rock hochzog und ihre säuberlich vollkommen kahlrasierte, nackte Fotze enthüllte. Christians Hände zitterten als er sie durch das offene Fenster streckte. Als er die kleinen, festen Brüste berührte, musste er aufpassen, fast hätte er abgespritzt, ohne sich auch nur selbst anzufassen. Ihre rosa Brustwarzen waren steif und fühlten sich unter seinen hungrigen Fingern so gut an! Aber auch das Mädchen schien es zu genießen, sie warf den Kopf zurück und stöhnte auf. „Oh Gott, deine Titten, lass mich dich weiter anfassen, du bist so geil“, wimmerte er, und seine Finger glitten über ihre Brustwarzen und kniffen sanft in sie. Sie keuchte nun lauter, und seine Gedanken rasten: Fuck, sie ist so ****, und so geil, und ich? Ich bin ein anonymer Wichser, nichts anderes bin ich für sie. Aber es ist so geil ...
„Fass ihre Fotze an, du geiler Spanner“, zischte die Ältere, die inzwischen ihre Finger in die Muschi des Mädchens geschoben hatte und sie dehnte. Die Jüngere war klatschnass, es schmatzte feucht, als sie ihre Finger in der Fotze ihrer Freundin bewegte. Christians Finger glitten vorsichtig dazu, sie rieben ihre gereizte Klit, dann, nachdem die Ältere ihre Finger aus ihr gezogen hatte, um sie abzuschlecken, schob der mutiger gewordene Spanner seine Finger in die nasse Grotte und dehnten ihre enge Öffnung. Ein Schwall spritzte über seine Hand und tropfte zwischen ihren Beinen auf den Sitz. Die Schreie der jungen Frau hallten durch das Auto. „Fuck, Kleine, deine Fotze ist so nass, ich will dich“, brabbelte Christian stöhnend, seine Hand wichste sie nun schneller. In Gedanken war er immer noch hin und her gerissen zwischen Lust und Scham: *Ich bin nur ein kleiner, dreckiger Spanner, aber ihre Möse, Gott diese junge, feste Möse ... fuck, ich brauche das.* Die Ältere beugte sich zwischen die Beine der Jüngeren und leckte schmatzend um Christians Finger in der jungen Fotze herum und saugte gierig jeden Tropfen auf. „Und jetzt leck du meine Fotze, während der Spanner da dich weiter anfasst“, stöhnte sie und drehte sich auf dem Fahrersitz so, dass sie ihre Möse in das Gesicht ihrer jüngeren Freundin drückte. Kaum rieb sie sich am Gesicht der Kleinen, spritzte ihre Muschi und verschmierte das Gesicht des jungen Mädchens.
„Und jetzt wichs seinen Schwanz, und blas ihn durchs Fenster“, knurrte sie keuchend, während sie ihre Finger in ihre eigene Muschi schob und ihre nasse Fotze fest und schmatzend fingerte. Das Mädchen griff durch das offene Fenster, und ihre kleinen Hände umfassten Christians Spanner-Schwanz. Sie fing an, ihn mit vor Geilheit offenem Mund sanft zu wichsen, ihre Finger glitten über die zuckende Eichel, und Spucke tropfte aus ihrem Mund, als sie sich vorbeugte und seine Eichel zwischen ihre Lippen nahm. Sie saugte hart, ein schmatzendes Geräusch erfüllte die Nacht. „Oh Gott, Süße, dein Mund ...“, wimmerte Christian und stieß mit seinen Hüften in ihre Richtung, in der Hoffnung, sein Schwanz würde noch tiefer in ihren Lutschmund rutschen können.
Im BMW nebenan wurde die Szene jetzt auch wilder, die Frau kniete auf dem Beifahrersitz, mit dem nackten Arsch zum Seitenfenster, zwischen den gespreizten Beinen hindurch konnten die Spanner neben ihrer Tür ihre feucht glänzende Fotze sehen, die sie mit ihren Fingern wichste, bis sie auf den Sitz abspritzte. Ihr Mann goss ihr dazu Bier über ihre auf und ab hüpfenden fetten Titten. Dann drehte er sie grob um und fickte sie von hinten in den Arsch, ihr Gesicht und ihre Titten jetzt an die Seitenscheibe gepresst. Ihre gellende Schreie hallten durch das Auto und über den Parkplatz. „Ja, fick meinen Arsch, du alter Bock!“, stöhnte sie und genoss es, beobachtet zu werden, während sie auf diese Art von ihrem Mann gefickt wurde.
Als er sah, wie die ersten Spanner am Seitenfenster des BMW direkt auf die plattgedrückten Titten hinter der Scheibe des Seitenfensters abspritzten und sie von innen mit der Zunge am Fenster den tropfenden Schleimspuren von außen hinterherleckte, wusste Christian, dass auch er nicht mehr konnte. Längst standen andere Spanner sehr dicht bei ihm und hatten ihre Hände auf dem Körper des Mädchens, das ihn immer noch leckte. Er sah auf die Hände der anderen, wie sie die kleinen Titten brutal quetschten, von den versauten Kommentaren der anderen aufgegeilt: "Ja, quetsch ihr schön die Titten!" "Die saugt so geil, die kleine Nutte, pass bloß auf, du, gleich kriegst du meinen Schwanz, der ist 'ne andere Nummer!" Die junge Frau sah beim Lutschen zu Christian auf, so, wie er sich das immer vorgestellt hatte, mit einem Augenaufschlag, der nur für ihn war. Und dann … kam er. Er fand nicht mehr die Zeit, ihn rauszuziehen, sondern spitzte seine Ladung einfach tief in den Hals es jetzt röchelnden und schmatzend gurgelnden Mädchens. Christian schrie auf, da waren sie wieder, die Gedanken: Was mache ich hier bloß? Ich spritze einem perversen Mädchen in den Mund, ich kenne sie gar nicht. Was für ein Loser ich bin, ein Parkplatz-Spanner, ein dreckiger Wichser ... Sein Sperma quoll aus ihrem Mund und tropfte über ihr Kinn. Neben ihm spritzten jetzt auch die anderen Spanner ab und schossen ihre Wichse gegen die Beifahrertür oder auf die kleinen Titten des Mädchens, die sie ihnen bereitwillig entgegen hielt. Von hinten wurde sie dabei von der älteren Frau gefingert, und bald kam sie mit einem spitzen Schrei und spritzte dabei ihren Sud ins Auto.
Während sich die anderen Spanner noch um die beiden Autos drängten, jeder mit dem Wunsch, wenigstens einmal kurz das warme Fleisch der beiden Frauen im Audi oder der anderen im BMW berühren zu können, zog sich Christian zurück. Er war fassungslos über sich selbst und darüber, wie tief er inzwischen gefallen war. Dass er einer vollkommen Unbekannten einfach so in den Hals spritzte -- er konnte es nicht fassen. Und jetzt, nachdem sich die Geilheit gelegt hatte, waren da wieder die Schuldgefühle und die Überzeugung, dass er einfach nichts wert war, eine Null war er, über die alle anderen lachten. Mit Tränen in den Augen stopfte er seinen tropfenden, jetzt weichen und kleinen Schwanz in seine Unterhose und schlurfte zu seinem Golf, um nach Hause zu fahren.
wie geht es weiter?
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Die Augen der Nacht
Die Geschichte eines kleinen Spanners
Christian, ein kleiner Wichser, wird nachts von Geräuschen in der Nachbar-Wohnung wach. Das führt ihn auf einen Weg, auf dem es nur abwärts geht ...
Updated on Oct 10, 2025
Created on Oct 10, 2025
by hotciao
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