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Chapter 4
by
hotciao
ist er gut genug, ein zu sein?
Erniedrigung im Büro
Das Großraumbüro in Berlin-Mitte war ein steriler Raum, die Neonröhren warfen ein grelles, unbarmherziges Licht auf die grauen Schreibtische, die mit Papieren, Kaffeetassen, Tastaturen und Monitoren übersät waren. Das Summen der Server war ein monotones Hintergrundgeräusch, das Christians Nervosität wie ein Bohrer verstärkte. Er stolperte durch die Glastür, in seinem muffigen, ausgewaschenen T-Shirt und seinen abgewetzten Jeans. Er war von der U-Bahn-Station bis zum Büro gerannt, und jetzt klebten seine wirren, dunkelbraunen Haare an seiner Stirn. Emmas Worte („Du kleiner Spanner, du bist so erbärmlich“) hallten in seinem Kopf, ihr Vanilleduft, der Augenblick, als sie ihm für einen Bruchteil einer Sekunde ihre nackte Fotze gezeigt hatte, ihre grünen Augen brannten in seinen Gedanken. Er schwankte zwischen seinen Neigungen, seinem Selbsthass und der Angst um seinen Job. Ich hab’s vermasselt, fuck, Helena wird mich zerstören, verdammt, ich bin nichts als ein dreckiger, kleiner Loser. Einge Kollegen warfen ihm spöttische Blicke zu, ihm schien, als würden sie flüsterten, „Schau dir den Versager an, ey“, ihre Stimmen ein giftiger Chor, als er zu seinem Schreibtisch taumelte. Mit zittrigen Händen strich er sich die fettigen Haare aus dem Gesicht und schob seine Brille zurück. Seine Gedanken rasten: Sie wissen es, fuck, alle wissen, dass ich ein Spanner bin, dass ich jede Nacht Emmas Schreie höre, dass ich jede Nacht wichse.
Sein Schreibtisch war ein Chaos: Post-its, zerknüllte Papieren, das Einwickelpapier von Schokoriegeln und einer halbvollen Kaffeetasse, deren Inhalt kalt und schal war. Er sank auf seinen Stuhl, und die Polsterung seufzte quietschend auf. Mit zittrigen Fingern schaltete er den Computer ein. Der Bildschirm flackerte und zeigte eine Fehlermeldung – ein weiterer Beweis seiner Unfähigkeit. „Fuck, ich bin so ein Versager“, murmelte er leise zu sich selbst, aber dann dachte er wieder an Emmas Möse und ihre Worte („Komm zu mir, wenn du mehr willst“), ein endloses Echo in seinem Kopf, seine Gedanken waren ein einziger verwirrter Wirbel aus Scham und Verlangen: Ich bin ein kleiner dreckiger Wichser, ich kann mich nicht konzentrieren, fuck, ich will nichts als ihre Fotze. Er ließ seinen Blick über die Plätze seiner Kollegen schweifen, junge Programmierer in Poloshirts und ältere Manager in Anzügen, und ihm kam es vor, als würden sie alle ihm verächtliche Blicke zuwerfen und sich denken, „Immer kommt der Typ zu spät“, oder: „Was für ein Loser“, er wusste, ihre Gedanken kreisten um seine Unzulänglichkeiten, und ihre Verachtung war wie ein schwerer Druck auf seiner Brust.
Die Tür zum Büro von Frau Dr. Helena Voss öffnete sich mit Schwung, und ihre Stimme, scharf wie ein Peitschenhieb, durchschnitt die Luft. „Christian, in den Konferenzraum, sofort“, befahl sie, ihre eisblauen Augen funkelten durch ihre schmale Designerbrille. Ihre langen, blonden Haare waren in einem strengen Dutt gebunden, und ihre vollen, knallrot geschminkten Lippen verzogen sich zu einem verächtlichen Lächeln, das seine Seele aufriss. Sie trug einen engen, schwarzen Bleistiftrock, der ihren Arsch und die langen Beine betonte. Ein weißes Seidenhemd spannte sich über ihren üppigen Titten. Die hohen Absätze ihre Schuhe knallten auf dem Laminatboden. Ihre gesamte Präsenz war Ausdruck von Autorität. Jetzt würde sie ihn erniedrigen und vor allen zerstören. Christian erhob sich langsam mit gesenktem Blick. Seine Gedanken rasten: Sie wird mich fertigmachen, fuck ... ich verdiene nichts anderes, ich bin ein Loser, nichts als ein kleiner, dreckiger Spanner. „Ja, Frau Dr. Voss“, murmelte er heiser, als er ihr folgte, seine Schuhe schlurften, nur mühsam setzte er einen Schritt vor den anderen.
Der Konferenzraum war ein steriler Raum mit einem langen, gläsernen Tisch, umgeben von grauen Stühlen, die Wände kahl bis auf ein Whiteboard mit Diagrammen. Es roch nach Desinfektionsmittel und abgestandenem Kaffee. Die Kollegen standen in einem Halbkreis, in ihren Blicken lag eine Mischung aus Neugier, Mitleid und Spott. Manche tuschelten leise miteinander, und ihre Gesichter verzogen sich. Einige grinsten, andere flüsterten, „Er ist erledigt“.
Mit in die Hüften gestemmten Händen stand Helena vor ihnen. Ihre roten Lippen verzogen sich, als sie Christian lang, viel zu lang von oben bis unten fixierte. Er stand wie ein geprügelter Hund in der Mitte des Raumes. Er starrte zu Boden und dachte: Jetzt sehen sie mich alle, und sie wissen genau, was ich bin, ein erbärmlicher Wichser, ein Spanner. „Christian“, begann Helena, ihre Stimme kalt und schneidend wie eine Klinge, „deine Performance in letzter Zeit ist eine absolute Schande. Syntaxfehler in jedem Code, verspätete Tickets, du bist vollkommen unkonzentriert, ein Witz für das ganze Team hier.“ Ihre Worte waren wie Messerstiche, und ihre eisblauen Augen bohrten sich in seine Seele. Ihre Finger trommelten auf dem Tisch, sie merkte, was für eine Lust in ihr aufwallte, ihn vor allen lächerlich zu machen und ihn zu zerstören. „Was ist los mit dir, Christian? Hast du eine neue Freundin, die dich nachts wachhält?" Die Kollegen lachten verhalten: So ein Typ wie Christian würde nie ein Mädchen finden. Sie setzte ihre Sticheleien fort: „Oh nein, ich bin mal wieder nicht inklusiv, vielleicht ist ja auch ein neuer, süßer kleiner Freund, der deine Gedanken beherrscht? Schläfst du eigentlich irgendwann, so abgerissen und verspätet, wie du in letzter Zeit zur Arbeit erscheinst? Oder“, sie machte eine Pause, und ihre roten Lippen verzogen sich zu einem sadistischen Lächeln, „bist du etwa in deine Chefin verliebt?“
Die Kollegen lachten jetzt laut und ungehemmt, ein spöttischer Chor, der durch den Raum hallte, und ihre Blicke durchbohrten Christian, der wimmernd, mit hängendem Kopf und mit Tränen in den Augen da stand. Seine Gedanken rasten: Sie weiß es, fuck, sie weiß, dass ich ein Spanner bin, dass ich auch von ihr schon geträumt habe, von ihrer Fotze. „Nein, Frau Dr. Voss, ich… ich bin nur…“, stammelte er heiser mit gesenktem Blick. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, und er dachte nichts als: Ich bin so ein Loser, ich hab die ganze Zeit gewichst, an nichts gedacht als an Emmas Schreie, ich bin ein Nichts. Helena unterbrach seine Gedanken schneidend: „Spar dir die Ausreden, du erbärmlicher Wurm. Du bist gefeuert. Pack deine Sachen und verschwinde. Wir brauchen hier keine Loser, die sich in ihren Fantasien verlieren.“ Sie schüttelte verächtlich den Kopf, ihre blonder Dutt wippte. Ah, wie geil es war, diesen lächerlichen Typen vor allen fertigzumachen! „Geh nach Hause, Christian, und überleg, wie du dein armseliges Leben wieder in den Griff bekommst.“
Durch einen Tränenschleier blickte der gedemütigte Christian in die Runde, aber da war niemand, der ihm zur Hilfe eilte. Im Gegenteil, ihm schien, als würden seine Kollegen kichern, als würden einige flüstern, „Was für ein Versager“, „Er ist fertig“, ihre Stimmen wuchsen in seinem Kopf zu einem giftigen Chor, der seine Seele zerriss. Christian stolperte heulend aus dem Raum, er dachte voller Scham und Verzweiflung: Ich bin fertig, ein Niemand, ein dreckiger kleiner Wichser... und trotzdem -- warum macht mich das so an? Warum macht mich Helena so an? Er spürte seine Geilheit, sein Schwanz war knallhart, und seine Gedanken kreisten um die Lust, von ihr beherrscht zu werden, gedemütigt, benutzt, ihre Stiefel an seiner Kehle, ihre Hände an seinem Schwanz.
Sie weiß genau, wie schwach ich bin, sie will mich beherrschen, fuck, und ja: Ich will genau das, dachte er, als auf das Klo des Büros zusteuerte.
Im Bad des Büros, einer sterilen Kabine mit weißen Kacheln und dem Geruch von Desinfektionsmittel, schloss Christian die Tür hinter sich und lehnte sich gegen die Wand, sein Atem ging schwer. Seine Gedanken kreisten um Helena, ihre eisblauen Augen, ihre roten Lippen, ihre steifen Brustwarzen, die durch die Seide schimmerten, ihre dominante Präsenz, die ihn in einen Rausch versetzte. „Fuck, sie macht mich kaputt, sie macht mein Leben kaputt“, murmelte er, als er seine Jeans öffnete und seinen harten, pulsierenden Schwanz hervorholte. Er begann zu wichsen, seine Hand rieb schnell, und in seinen Gedanken malte er sich eine Fantasie aus: Helena in ihrem Büro, ihre langen Beine gespreizt, ihr Bleistiftrock hochgeschoben, ihre feucht schimmernde Möse, ihre eisblauen Augen funkelnd vor Lust. „Runter auf die Knie mit dir, du erbärmlicher Wichser“, bellte sie ihn in seiner Fantasie an und packte seine Haare, um sich sein Gesicht in ihre Fotze zu drücken, bis ihre Säfte über seine Lippen liefen und ihre Klit pulsierte. Ihre Finger, zusammen mit seiner Zunge. Sie zog ihre Fotze auf, wichste sich direkt vor ihm, bis ein Schwall ihres Safts über sein Gesicht spritzte. „Leck meine Fotze, Christian“, stöhnte sie und schob ihm ihr Becken entgegen. In seiner Fantasie peitschte sie ihn dann, rote Striemen glühten auf seiner Haut, ihre Stiefel drückten gegen seinen Schwanz. „Du bist nichts, nur mein Spielzeug“, sagte sie kalt, als sie glühend heißes Wachs über seinen aufragenden Schwanz goss, es brannte so sehr.
In der Klokabine wichste Christian immer schneller, seine Hand glitt über seinen Schaft, und seine Gedanken kreisten um Helena, ihre Fotze, ihre Dominanz. „Fuck, Helena, benutze mich“, keuchte er, als er kam, sein Sperma schoss über die Tür der Klokabine und tropfte auf die Fliesen. Seine Beine zitterten, seine Gedanken waren ein einziges Chaos aus Lust und Scham. Er lehnte sich gegen die Wand, sein tropfender Schwanz pulsierte immer noch, und seine Gedanken rasten: Was mach ich hier? Ich bin ein Wrack, ein Spanner, ein Wichser, der sich von seiner Chefin dominieren lassen will. Da hörte er von draußen den Personalchef: „Christian, das waren Sie, oder? Komme sie raus da, ich hab es genau gehört. Erst Ihre erbärmliche Vorstellung eben … und jetzt wichsen Sie sich hemmungslos in den Toiletten unserer Firma? Raus hier, aber ganz schnell! Ihnen ist ja wohl klar, dass ich das Frau Dr. Voss melden werde. Hier können Sie jetzt wirklich nicht mehr auftauchen. Ab mit Ihnen!“
Mit knallrotem Kopf kam Christian aus der Klokabine, drängte ich an dem Mann vorbei und wischte sein Sperma mit dem Handrücken notdürftig von den Fliesen, bevor er zitternd und immer wieder von kleinen Aufschluchzern begleitet in sein Büro ging, um seine Sachen – einen USB-Stick, ein Notizbuch, eine zerknüllte Wasserflasche – in seinen Rucksack zu packen. Das Einzige, was ihm etwas Mut spendete, waren Emmas Worte („Komm zu mir, wenn du mehr willst“), die in seinem Kopf widerhallten: Ich hab keinen Job, kein Geld, ich bin verloren, aber fuck; Da ist Emma, ihre Möse, ich brauche das, ich brauche sie. Er taumelte wie in Trance aus dem Büro, und die schwere Glastür fiel hinter ihm zu. Die kalte Berliner Luft schnitt in seine Haut, er hasste diese Firma, er hasste sich selbst, und er hasste es, dass er immer noch nichts anderes denken konnte als: Ich bin ein dreckiger kleiner Spanner, ein Loser, aber ich kann nicht aufhören mit dem Wichsen, ich brauche es einfach, verdammt nochmal.
was macht der Loser jetzt?
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Die Augen der Nacht
Die Geschichte eines kleinen Spanners
Christian, ein kleiner Wichser, wird nachts von Geräuschen in der Nachbar-Wohnung wach. Das führt ihn auf einen Weg, auf dem es nur abwärts geht ...
Updated on Oct 10, 2025
Created on Oct 10, 2025
by hotciao
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