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Chapter 27
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Vanessa kommt nun in das Foltergestell der Sünderin
Vanessa konnte es kaum glauben: Herr Mars befreite sie nun endlich von dem Andreaskreuz, an dem sie gefühlt eine Ewigkeit verbracht hatte. Sie knetete ihre taub gewordenen Hände, suchte nach einer passenden Sitzgelegenheit. Ein Hauch von Erleichterung machte sich in ihr breit.
Doch ihr Chef hatte andere Pläne. Er brachte an ihrem Ösen-Lederhalsband vorne eine feine Kette an und zerrte sie zu einem anderen Gestell im Raum.
„Ich kann einfach nicht mehr stehen!“, klagte sie jetzt laut und flehentlich, während sie beim Laufen einknickte.
Herr Mars lächelte sie warm an. „Keine Sorge, jetzt musst du nicht mehr stehen. Aber lass uns doch das hier ausprobieren, vielleicht ist das mehr ein Blickfang für die Kunden. Denk dran, du bist heute meine Assistentin und wir probieren jetzt mal alles ausführlich aus, was ich teuer angeschafft habe.“
Vanessa ergab sich ihrem Schicksal und folgte ihm an der Kette zu einem viereckigen Holzgestell, dass nicht sehr vertrauenserweckend aussah. Wie eine Folterbank aus dem Mittelalter. Gleichzeitig war sie auch gespannt, wie das Ganze funktionierte. An allen vier Ecken waren als Dekoration noch Laternen mit kleinen weißen Kerzen angebracht, die man anzünden konnte.
Herr Mars zog ihre Halskette an der offensichtlichen Kopfseite durch einen Flaschenzug und kurbelte munter daran. Die Kette wurde immer kürzer und das Mädchen konnte nicht anders, als in das Holzgestell hineinzukriechen, dem Flaschenzug entgegen. Sie kniete irgendwann vornübergebeugt über einem lederüberzogenen Holzbock, zwangsweise mit hochgerecktem Po. Durch die festgezurrte Kette konnte sie sich überhaupt nicht mehr bewegen, Panik machte sich breit. Ihr Chef dagegen schien ausgesprochen zufrieden zu sein.
„Keine Sorge Vanessa, das ist nur für eine Demonstration“, versuchte Herr Mars sie zu trösten und verriegelte plötzlich an ihren Füßen Metallschellen, nachdem er ihr zuvor noch kurzerhand die hochhackigen Stiefel ausgezogen hatte. Ihre Hände wurden jeweils zur Seite in anmontierte Metallschellen gesteckt und verriegelt. Nun war sie wieder komplett fixiert, was noch unangenehmer als am Andreaskreuz war. Sie stöhnte leidend vor sich hin. Noch immer war ihr hübsches schwarzes Lackkleidchen hochgekrempelt und zeigte ihren Mädchen-Knackarsch im knappen String, offenherzig in den Verkaufsraum ragend.
Der Mann zündete als nächstes nun ringsherum die Kerzen in den kleinen Laternen an. Das flackernde Licht warf unheimliche Schatten, zusätzlich zu den blutroten Deckenlampen. Vanessa kam sich regelrecht vor wie in einem billigen Gruselstreifen. Vor ihrem Kopf sah sie nur dunkle, schwere Vorhänge, hinter denen sich die graue Betonwand des nun umfunktionierten Lagerraumes verbarg.
„Jetzt rühren wir mal ordentlich die Werbetrommel da vorne!“ Rascheln und kurzes Schnaufen. Herr Mars zog sich offenbar um. Dann kam er vor zu ihr und kniete vor ihr, hatte sich kurzerhand eine braune Mönchskutte übergeworfen. „Pass auf, Vanessa, ich hab mir da was spontan ausgedacht: wir machen eine kleine Show für das Publikum. Spiel einfach nur mit, ok?“ Dann war er auch schon verschwunden.
Das zierliche Mädchen mit den braunen Haaren konnte sich nur auf ihre unangenehme Lage konzentrieren und verstand nicht die Bohne. Aus der Ferne hörte sie eine Handglocke schlagen und ihren Chef mit bedeutungsvollen Worten durch den kompletten Sex-Shop tönen.
„Kommet herbei, kommet herbei! Sehet hier in unseren finst´ren Gewölbe eine junge Sünderin, die tagein, tagaus nur der Fleischeslust sich hingab und vom rechten Wege abkam. Kommet herbei… und sehet zu, wie ein frommer Mann die Sünderin von all ihren Teufeleien reinigen und heilen wird…!“
Es tönte noch eine ganze Weile, sogar auf der Straße war seine Stimme aus weiter Ferne zu hören. Irgendwann war er wieder da. Und mit ihm Menschen. Stimmengemurmel, Schritte, Schnaufen. Vanessa spürte die vielen gierigen Blicke regelrecht auf ihrem herausgestreckten und fixierten Hintern. Unmöglich zu sagen, wie viele da waren, aber es war ein Gewirr aus vorwiegend tiefen Männerstimmen, die flüsterten und sabberten. Herr Mars übernahm wieder das Wort.
„Sehet her die blutjunge Sünderin, die in arge Ungnade gefallen ist. Nun möget sie durch meine heilige Hand bekehrt werden. Sehet her – sehet her…. Und bitte schaut auch den faszinierenden SM-Bereich hier im Laden auch gut an, ob ihr nicht was Schönes findet! Nur heute mit Sonderpreis!“
Der Mönch beugte sich zu seiner Assistentin herunter. „Oh du gefallenes Mädchen! Bist du willens, dich zu deinen vielerlei Sünden zu bekennen? Dass du in deiner Fleischeslust deine Liebespforten mangelfaltig den Mannsbildern und den Weibsbildern hergabst zu deren und auch zu deiner Freude?“
Vanessa wusste gar nicht, wie sie jetzt reagieren sollte. So ein Blödsinn.
Zack- knallend fuhr eine Peitsche über ihren zur Schau gestellten Mädchenarsch. Zum Glück nur der weiche Flogger. Erschrocken zuckte sie zusammen, keuchte „Nein!“
Begeistertes Gemurmel in der Menge. Alles, was passierte, wurde genau beobachtet. Sie war in einer bizarren Show gelandet!
Weitere Peitschenhiebe knallten auf ihren Po und ihre Schenkel. „Ich gestehe! Ich gestehe!“, jammerte sie schließlich laut und theatralisch, stöhnte und zuckte aufgeregt. Die neunschwänzige Peitsche war nicht zu schmerzhaft wie die Reitgerte zuvor, doch es war alles andere als angenehm. Und dennoch prickelte es immer mehr in ihrer nach hinten gereckten Pussy, als würde sie jeden hereinkommenden Schlag gierig schmatzend aufsaugen.
„Sag, was gestehst du?“, knurrte Herr Mars streng. Weitere Schläge knallten auf sie ein, während das Publikum jedes Mal aufgeregt den Atem anhielt bei dem sicherlich frivolen Anblick ihres malträtierten und in eine Folterbank eingespannten Arsches.
Es fiel Vanessa schwer, unter den eingehenden Schlägen ihre Gedanken zu ordnen für das Schauspiel. Doch schließlich wimmerte sie ergeben. „Ich gestehe… ÄCHZ.. dass meine Liebespforten ständig benutzt wurden. Man hat sich an mir aufgegeilt und immer wieder benutzt.“ Nun, das entsprach sogar der Wahrheit!
Der Mönch war noch nicht zufrieden. Das Peitschen hörte aber plötzlich auf. Sie hörte ein Herumschrauben am Gestell, offenbar an den Laternen mit den Kerzen.
„Ich glaube, du verschweigst uns noch etwas? Hat es dir nicht auch Freude bereitet in deinem Körper, die gierigen Männerkolben zu spüren und sie zu küssen? Ihren Samen aufzunehmen, ja sogar in Massen zu ****?“ Plötzlich heißer **** auf einer Pobacke! Glühend heißer ****! Sie realisierte, dass Herr Mars doch tatsächlich die brennende Kerze über ihre nackte Haut zu halten schien, ließ das flüssige Kerzenwachs auf sie heruntertropfen. Die Menge stöhnte vor Inbrunst. „Gestehe endlich!“, rief eine einzelne Frau mit dünner Stimme, aber sichtlich emotional, aus dem Publikum. Zustimmendes Männergebrummel brandete auf.
Die Wachstropfen liefen ihr nun sogar die Oberschenkel herunter. Vanessa zuckte hilflos herum und wand sich in ihrem erbarmungslosen Gestell. Die intensive Heißbehandlung sandte Schockwellen in ihre Muschi, die diese vor neuartiger Lust fast zum Explodieren brachte. Laut stöhnend platzte es schließlich aus ihr heraus. „Ich gestehe! Es war eine… Freude für mich. STÖHN!“ Sie wimmerte halb in ihrer Rolle, halb in echt. Das Ganze machte sie wahnsinnig fertig. Daher also die Laternen am Gestell, von wegen Dekoration. Eine echte Gemeinheit war das!
„Höret! Höret! Die Sünderin gesteht ihre Teufeleien und ihr gieriges Treiben. Lasset uns ihre schmutzbehafteten Liebespforten nun vor den Augen aller reinigen…!“
Nervös lauschte die arme Vanessa den lauten Ankündigungen von Herrn Mars. Plötzlich ein Rucken an ihrem Arsch, genauer gesagt ihrem Lacktanga, der letzte dünne Schutzstreifen zwischen ihrem Intimbereich und der tobenden Menge. Sie spürte entsetzt, wie ihr Chef den dünnen Stoff einfach herunterzog, bis weit hinunter zu ihren Knien. Ein Ächzen ging durch die Menge, nun konnte jeder ihre beiden „Liebespforten“ ausgiebig bewundern. Zum Glück hatte sie in weiser Vorraussicht – als hätte sie es geahnt – erst heute morgen noch mal alles da unten schön blitzblank nachrasiert…
„Sehet wie die Sünderin unentwegt vor Gier tropft – höchste Zeit dem Einhalt zu gebieten!“ Oje, dass Vanessa durch die Strafaktionen zunehmend geiler geworden ist, konnten nun alle sehen! Zum Glück sah niemand ihren hochroten Kopf auf der anderen Seite. Für das Publikum war sie nur ein unbekannter nackter Mädchenarsch, eine anonyme Schauspielerein. Und ihr blieb nichts anderes übrig als „mitzuspielen“, ob sie wollte oder nicht.
Finger krochen über ihre klatschnasse Liebesspalte und kratzten geschickt die ausgelaufenen Mösensäfte zusammen. Das Ganze landete auf ihrem Poloch.
„Erbarmen!“, keuchte sie nun aufgekratzt und geilte sich fast schon an der ihr aufgezwungenen Rolle auf. Dass ihre beiden blanken Liebeslöcher so unversehens fremden Zuschauern zur Schau gestellt wurden, gefiel ihr seltsamerweise immer mehr – obwohl es natürlich gleichzeitig mehr als peinlich war!
Die Finger fuhren in ihre erhitzte Pussy und wischten weitere Lustflüssigkeiten schmatzend aus dem Loch. Alles wurde nun sanft aber zielgerichtet direkt in ihr Poloch geschmiert, dass sie entsetzt aufquiekte. Die Menge raunte andächtig, vereinzelt kam ein lüsternes Stöhnen. Sie hörte das Klicken von Handys. Herr Mars schien nichts dagegen zu haben, dass Fotos gemacht werden. Von ihr und ihren nassen Eingängen im Schritt.
Dann hantierte Herr Mars offenbar wieder an den Laternen herum, die an allen Ecken des Foltergestelles angebracht waren. „Die heiligen Kerze, das weiße Licht, hell und rein. Es wird nun alle Sünden vertreiben!“
Ängstlich hielt Vanessa die Luft an. Ein warmer Kolben bohrte sich plötzlich von hinten zwischen ihre kleinen Pobäckchen, suchte reibend nach Einlass. Sie kniff ihr Arschloch zusammen. Als Strafe landete erstmal weiteres heißes Kerzenwachs auf ihrer nackten Haut und ließ sie erneut aufstöhnen. Sie gab ihren Widerstand auf und ließ das Ding ächzend passieren. Durch die eingeriebenen Mösensäfte glitt die Kerze schließlich in ihr Rektum und verbreitete dort eine fremdartige Wärme.
Ungläubig riss Vanessa Augen und Mund auf, was aber niemand sah. Nur die dunkle Wand vor ihr. Die Kerze glitt ständig drehend immer tiefer und tiefer.
Aber es gab ja noch eine zweite Liebespforte. Diese war zwischenzeitlich schon wieder munter gefüllt mit einem Nachschub an Lustsäften. Auch hier klopfte Herr Mars mit einem Wachskolben an, der offenbar noch am Brennen war. Sie hielt den Atem an, als sie auch zwischen den Schamlippen gefüllt wurde. Nun steckten zwei brennende Kerzen in ihr!
An beiden Kolben wurde noch fleißig herumgespielt, tiefer gebohrt und gedreht. Sie stöhnte und ächzte vor Lust, wie zwei dünne, runde Dildos aus Wachs, die sie gerade obszön doppelt fickten.
„Nun ist es vollbracht. Die junge Sünderin wird von innen heiß und schmerzhaft durch das Feuer gereinigt, so dass sie zukünftig hoffentlich von allem Schmutz ablasset…“
Die Menge applaudierte. Herr Mars schien sich gönnerhaft zu verbeugen, was das gefolterte, schwitzende Mädchen aus den Augenwinkeln nur halb mitbekam.
„Und vergesset nicht… heute Sonderpreise zur Neueröffnung des SM-Bereiches!“
Wie geht es weiter?
Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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