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Chapter 26 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Herr Mars demonstriert verschiedene Peitschen an der hilflosen Vanessa

„Vielleicht dieses Gummipaddle hier, dass besonders viel Krach macht?“, meinte Herr Mars.

Zack – etwas knallte laut auf ihren ins Lackkleid eingehüllten, zarten Hintern. Sie erschrak, stöhnte kurz auf. Der **** hielt sich glücklicherweise in Grenzen.

„Sehr gerne genommen wird auch solch ein Flogger. Aus einem weichen Ledermaterial. Hat viele schmale Lederstreifen und ist eher für den Anfänger geeignet, da wenig Verletzungsgefahr…“, erklärte der Chef sachlich.

Weitere Hiebe knallten auf das Mädchen am Andreaskreuz, diesmal etwas fester. Einzelne Streifen erwischten sie zudem auf der nackten Haut zwischen Kleid und Stiefel, auf den empfindlichen Oberschenkeln. Sie keuchte kurz auf. Begeistertes Murmeln der Kunden.

„Eine sogenannte Singletail-Peitsche wie diese Reitgerte hier ist nur etwas für Geübte, da sie auch schnell zu Verletzungen führen kann. Sehen Sie…“ Er zog hart und schmerzhaft über Vanessas Arsch, die nur hilflos schrie. Ein heftiger Schlag, der sie durchrüttelte. Sie hatte eine böse Vorahnung, dass der heutige Tag im Laden nicht sehr angenehm für sie verlaufen würde…

Der Kunde fragte neugierig. „Für uns wäre ehrlichgesagt noch wichtig zu wissen, ob und wie stark die jeweiligen Peitschen auch Spuren auf der Haut hinterlassen. Das ist jetzt mit der Bekleidung von Vanessa irgendwie blöd…“

„Kein Problem!“, kam sofort von Herrn Mars. Vanessa spürte plötzlich zwei kräftige Hände an ihrem Hintern und ehe sie es sich versah, war ihr Kleid hochgekrempelt. An ihrem Po spürte sie kalten Luftzug, stand plötzlich nur noch in ihrem knappen Stringtanga da. „He…!“, murmelte sie empört, wohlwissend dass es zwecklos war. Wenn der Ladeninhaber erstmal in Fahrt war, gab es kein Bremsen mehr. Das wusste sie auch noch nur zu gut aus ihrem letzten Job hier.

„Hui, die Vanessa hat aber einen richtig schönen Hintern!“, murmelte der Kunde anerkennend, mit einer Spur von Sabber in der Stimme.

Seine Frau erwiderte sichtlich neidisch „…na dann lasst uns mal schön den kleinen Knackarsch versohlen! Darf ich gleich den Flogger ausprobieren?“

„Natürlich, nur zu. Probieren Sie es selbst mal aus. Ich schaue gut zu, ob Sie das auch richtig machen.“

Ängstlich spannte Vanessa ihre Arschbacken zusammen. Zack – schon knallte die neunschwänzige Katze auf ihr zartes Hinterteil, verursachte brennende Schmerzen, die zum Glück rasch wieder nachließen. Das gefolterte Mädchen verursachte nun krampfhaft, nicht ständig loszuheulen und biss die Zähne tapfer zusammen.

Nochmal Schläge. Dann missmutig die Frau: „Man sieht gar keine Abdrücke auf der Haut.“ Ärgerliches Schlagen weiter gegen die empfindlicheren Oberschenkel, so dass Vanessa nun doch zusammenzuckte und keuchte.

Herr Mars erklärte geduldig, dass der weiche Flogger weniger geeignet sei, ein hübsches Muster zu zeichnen. Eher die Reitgerte. Ohne Vorwarnung knallte es heftig quer über die Arschbacken von Vanessa. Sie schrie auf.

„Sehen Sie, damit funktioniert es. Aber wie gesagt, nur etwas für Geübte. Ich kann Ihnen nur empfehlen, als Neulinge nicht gleich voll durchzustarten.“

Zustimmendes Gemurmel des Pärchens, die andächtig den feinen, roten Striemen auf Vanessas kleinen, weißen Po bewunderten. „Sehr geil…“, stöhnten beide einträchtig. Noch immer hatte die Assistentin keinen von beiden zu Gesicht bekommen.

„Heerrrrrrr MAAAARRRRSSSS!!!!!“, tönte es aus der Ferne. Lilly. Die Kasse streikte wieder mal. Der Angesprochene entschuldigte sich bei den Kunden und war schon wieder verschwunden. Zum Glück eine Pause für Vanessa.

Von wegen. Getuschel des Pärchens. Die Peitschen faszinierten sie offensichtlich. Und das wehrlose Mädchen am Andreaskreuz. Sie sinnierten vor sich hin, während sie hinter ihr standen.

Der Mann: „Hmmm… wenn man mit dem sogenannten Flogger oft genug hinschlägt, müsste doch auch irgendwann was zu sehen sein, oder?“

Die Frau: „Tja…. von wegen Reitgerte nur für Geübte. Ich bin schließlich eine sehr einfühlsame Frau und kann bestimmt auch von Anfang an gut mit der richtigen Peitsche umgehen, ohne dass es zu brutal wird.“

Der Mann: „Wollen wir?“

Die Frau: „Na klar!“

Der Mann: „Vanessa, du sagst Bescheid, wenn es dir zuviel wird, ok?“

Ist ja nett, dass sie was sagen. Die Angesprochene mit dem hochgezogenen Lackkleid stöhnte nur ängstlich. „Besser wir warten, bis Herr Mars wieder da ist-“

Da prasselten schon die ersten weichen Floggerschläge auf ihren Arsch. Das Pärchen war offensichtlich etwas ungeduldig. Sie konnte nur noch ächzen und musste alles gefesselt ertragen. Die Schläge wurden rasch stärker, die Schmerzen ebenfalls. Der Mann wollte wohl unbedingt ein Arschmuster auf ihre zarte Haut auftragen. Ihr ganzer Hintern brannte schon warm. Gleichzeitig merkte sie, wie ihre Muschi immer stärker zu kribbeln begann. Dieser schien das Ganze anscheinend zu gefallen. Ein Schauer durchlief ihren Körper, das Ausgeliefertsein vor den fremden Kunden stellte irgendetwas mit ihr an. Etwas Merkwürdiges und Geiles. Obwohl sie es abgrundtief hasste, so gefesselt zu sein, gefiel es ihr gleichzeitig ein klein wenig, auf eine bizarre, versaute Art.

„Jetzt bin ich mal dran!“. Die Frau schien noch ungeduldiger. Vanessa hatte nun doch Angst. Sie hatte offensichtlich die Reitgerte.

Sie schlug zu. Zum Glück sanft.

„Mist, das war zu sanft“

Ein harter Schlag ließ das gefesselte Mädchen schreiend beben. Der Peitschenhieb brannte wie verrückt. Tränen standen ihr in den Augen. Gleichzeitig brodelte ihre Pussy. Sie stöhne und keuchte offensichtlich geil auf.

„Ein Glück, es hat ihr gefallen… Dachte schon, es wäre zu hart.“ Die Frau schien fast ein schlechtes Gewissen zu haben. „Jetzt hat sie wenigstens ein ordentliches Muster auf ihrem kleinen Arsch, hihi.“

Blöde Kuh, dachte sich Vanessa empört. Wo blieb denn nur Herr Mars? Aus der Ferne hörte sie schwach die Diskussion zwischen Lilly und dem Ladeninhaber. Meine Güte, wie dumm kann man sein, um die Kasse ständig kaputt zu machen?

„Weisst du was Schatz, die schön geöffneten Beine von Vanessa bringen mich auf eine Idee“, murmelte der Mann nun fasziniert.

„Du meinst aber nicht, ihr Liebesdöschen mit dem Spielzeug zu bearbeiten, oder?“, fragte die Frau kichernd.

„Oh doch…“ Der Flogger landete genau zwischen den empfindlichen Schenkeln. Der Aufschlag überwältigte geradezu ihre schon glühende Pussy. Laut stöhnte sie zwischen dem Andreaskreuz ins Leere. Sie wechselten sich ab. Als nächstes die harte Reitgerte. Zack, genau ins Ziel, in ihr Heiligstes, ließ sie jammernd aufschreien. Das stachelte die beiden Kunden nur noch mehr an, die Schläge prasselten immer schneller auf sie ein. Vanessa wurde schwindelig vor schmerzhafter Bedrängnis, Schmerzen und nicht zuletzt vor lauter Erregung.

Sie hatte gar keine Kraft, verbal aufzubegehren. „Stop…“, flüsterte sie nur mitleidig, eher zu sich selbst. Hinter sich die johlenden Kunden, sie sich an ihrem Leid ergötzten.

Laut wimmernd gab sie sich dem harten Orgasmus hin, der sie überfallartig durchzog, während die Peitschen von unten immer wieder erbarmungslos auf sie eindroschen.

Sie hing nur noch schwach in den Seilen, hörte die zufriedenen Stimmen des gemeinen Pärchens.

„So…. war echt geil hier, interessant mal in den Laden zu schnuppern…“

„Ja Schatz, aber jetzt kaufen wir uns ein Eis auf der anderen Straßenseite. War ja eigentlich der Plan…“

„Natürlich, Schatz. Kaufen wir eh online das Zeugs, wie immer.“

„Tschüß Vanessa!“

„Ja, mach´s gut, Vanessa! Hat uns gefreut! Hübscher Knackarsch!“

Und weg waren sie. Als Herr Mars kurze Zeit später zurückkam, fand er eine zerstörte, junge Assistentin vor, Arsch und Oberschenkel übersät mit Striemen.

Doch statt Mitgefühl nur Enttäuschung in seiner Stimme. „Hast du etwa die Kunden vergrault Vanessa? Mensch, die hätten doch was kaufen können, oder nicht? Bitte streng dich nächstes Mal etwas mehr an, ok?“

Aus dem Mädchen kam nur verlorenes, erschöpftes Keuchen. Als ob sie etwas dafür konnte!

Und noch immer befreite er sie nicht.

Er holt schließlich eine Salbe und cremte mit warmen Händen den Arsch von Vanessa ein, während sie noch gefesselt dastand. Ausführlich massierte er die wohltuende Creme auf ihre Haut, bis tief in alle Ritzen an ihrem String, so dass er erneut überall in ihr kribbelte. Seine Finger wühlten fast bis zu ihrem Poloch und ihren Schamlippen. Das Mädchen stand notgedrungen schön brav da und genoss die fremden Männerhände fast schon. Einfach das Beste aus der merkwürdigen Situation machen!

Währenddessen murmelte Herr Mars hinter ihr versöhnlich. „Keine Sorge: ich werde deinen süßen kleinen Po schön ordentlich pflegen… Er wird heute vermutlich noch einiges einstecken müssen…“

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