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Chapter 29
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Ein Pony wird gezähmt
Johanna durfte nun verfolgen, wie die hübsche blonde Frau ihr Geschirr bekam und gezäumt wurde. Als erstes das markante, pinkfarbene Ledergeschirr um ihren Rumpf geschnallt. Natürlich blieb die Brust frei, die wunderschönen Titten mussten gesehen werden! Vorne und hinten an dem Korsett wurde nun ein schmaler pinker Lederriemen festgeschnallt, der die Schamlippen fest einspannte und durch den wunderschönen, kleinen Knackarsch nach hinten verlief. Die Frau ließ alles widerspruchslos mit sich geschehen, obwohl die 18-jährige Betrachterin ihr genau ansah, wie unangenehm und erniedrigend es für sie war.
„Siehst du“, murmelte Babsi gehässig, als sie ihrer Gefangenen nach und nach mit geschickten Händen das Geschirr anlegte. „Niemand fordert ungestraft die Meisterin heraus. Du wolltest dich geschickt herausmogeln, aber das ist gehörig schiefgegangen.“
Ja, offenbar hatte sie eine Wette mit Babsi gehabt, ob sie pinkfarbenes Zaumzeug für dieses komische Spiel auftreiben konnte. Und die Blondine hatte verloren. Dank Madeleine und ihrer Expresszustellung durch Johanna. Fast hatte das Mädchen sogar ein schlechtes Gewissen. Aber die Neugier überwiegte. Andächtig beobachtete sie die weiteren Vorbereitungen.
Für den Kopf gab es ein ganz besonderes Riemen-Geschirr, das über den Hinterkopf gezogen, und ringsherum mit vielen Schnallen und Ketten fixiert wurde. Seitlich am Kopf waren Scheuklappen wie einem Pferd angebracht. Es ähnelte tatsächlich frappierend einem Zaumzeug! Um dem Ganzen noch die Krönung aufzusetzen, gab es eine Art länglichen Lederknebel, auf den die Frau beißen musste, der ebenfalls an langen Metallringen beiderseits am Kopf festgemacht wurde. Nun war sie ein hilfloses, gezäumtes Pony!
Aber nicht genug: an ihren Brustwarzen wurden nun noch kleine eckige Scharniere befestigt, zugeschraubt und kleinen Ketten straff an dem Geschirr direkt darunter befestigt. Sie ächzte schmerzhaft, als die Gewinde die zartrosa Nippel in die Mangel nahmen und fast platt schraubten. Johanna hielt den Atem an und litt fast mit ihr. Das war ja unfassbar!
Süffisant bemerkte die Meisterin gegenüber ihrem neuen Pony. „Du kannst dich hier bei Coco bedanken, dass du jetzt in dieser Lage steckst, hehe. Dank ihrer eifrigen Paketauslieferung war alles rechtzeitig da.“ Erst jetzt wurde der Blondine die Anwesenheit von Johanna erst richtig bewusst.
Stumm aber grimmig blickte sie in Richtung des knallgelben Paketdienst-Mädchens. Ihre Augen spiegelten den Zorn über die verlorene Wette wieder, gaben ihr die Schuld. Unangenehm trat Johanna von einem Bein aufs andere. Sie wollte hier doch nicht die Böse sein! Jetzt hatte sie wirklich ein schlechtes Gewissen.
Zum Glück war das Pony schnell wieder abgelenkt: musste in pinkfarbene Stiefel und Handschuhe schlüpfen, die auf fast schon groteske Art und Weise Pferdehufen nachempfunden waren.
„Nun schauen wir mal, ob du auch wie ein artiges Pony galoppieren kannst. Erst dann entscheide ich, ob du vor ein Sulky gespannt wirst. Oder ob ich besser eine Zuchtstute aus dir mache, die anständig besamt wird“, kommentierte die Meisterin sachlich nüchtern den demütigenden Vorgang, legte ihr noch eine Leine an den Hals und hielt das andere Ende fest.
Entsetzter Blick in den Augen der Blondine. Und schon knallte die Peitsche durch die Luft, ließ sowohl das Pony als auch Johanna zusammenzucken. „Hüa Pony!“
Etwas ungeschickt fing die gezäumte Frau an, durch den Raum zu hoppeln. Sofort strafende Hiebe auf den Arsch, es knallte erneut laut. Der süße, rosa Po vibrierte sichtlich unter Schmerzen.
Das geht besser! Fest die Leine in der Hand, ließ Babsi ihr Pony eine kleine Runde im Kreis drehen, bis sie wirklich einigermaßen gleichmäßig mit ihren Füßen galoppierte wie ein dressiertes Zirkuspferdchen. Immer wieder korrigierende Peitschenhiebe, die auf dem perfekten Körper der gefesselten Frau landeten und sie kurz zusammenzucken ließen. Wie erniedrigend! Zudem stellte die 18-jährige Zuschauerin aufgeregt fest, wie bei jedem Auf und Ab die schmerzhaft zusammengeschraubten, angeketteten Brustnippel mehr und mehr leuchteten, bei jeder Bewegung offenbar einen kleinen, schmerzhaften Extradruck verspürten.
Gebannt hielt Johanna fast den Atem an, als sie die demütigende Dressur, das Voltigieren verfolgte. Selbst als Statist in ihrem gelben Paket-Outfit danebenstehend, mit offenem Reißverschluss bis unten und ziemlich entblößt. Jedes Mal wenn die Blondine an ihr vorbeigaloppierte, warf diese ihr auch noch einen hasserfüllten, bitterbösen Blick zu. Ja, schon kapiert. Sie ist schuld an der Misere. Sorry!
„Na geht doch!“, brummte Babsi halbwegs zufrieden. „Und jetzt brav auf die Knie, kleines Pony.“ Der blonde Engel musste sich nach unten knien und vor hier auf allen vieren laufen. Sie keuchte dabei angestrengt in ihren Knebel. In der Position mussten die Klammern an ihren Nippeln ja noch viel mehr ziehen! Johanna bewunderte den vornübergebeugten, perfekten Knackarsch. Zwischen den Pobacken der schmale pinke Ledergurt gespannt und rieb sichtlich an der Muschi, dessen zarte Ränder nass und gerötet zu beiden Seiten hervorlugten. Das Pony kam sichtlich in Bedrängnis, aber machte alle Befehle gehorsam mit. Was es wohl für eine Strafe gab, wenn man ungehorsam war gegenüber der Meisterin?
Johanna wollte es sich gar nicht ausmalen. Babsi nickte nun fast schon freundlich zu ihr herüber. „Na, interessiert? Hast du Lust, auch mal bei mir einen Reitkurs zu absolvieren? Ich bin zwar gut ausgebucht, aber dich schiebe ich gerne mit rein.“ Sie meinte es offensichtlich erst.
Mit knallrotem Kopf schüttelte die angesprochene Musterschülerin nur entsetzt den Kopf. Auf keinen Fall! Das ist ja furchtbar. Sie stellte sich kurz vor, tatsächlich selbst in der Lage wie das arme Pony dort zu sein. Gleichzeitig kribbelte es verdächtig in ihrer Muschi. Das musste ja eine ganz besondere Erfahrung sein. Mach es, schrie es von unten, zwischen ihren erhitzten Schenkeln. Mach es!
„Nein danke!“, sagte sie nur leise und höflich.
„Schade!“, erwiderte die Meisterin und legte den Kopf schief, musterte Johanna nochmal gründlich. „Du wärst sicher ein sehr gutes Pony. Na, ich muss halt nochmal mit Madeleine reden…“
Oh meine Güte, bitte nicht! Zum Glück widmete sich Babsi wieder ihrem gefügsamen Pferdchen, das nun am Boden kauerte. Sie führte es in ihren Stall zurück und leinte es an.
„Ich muss mich erst noch um Coco hier kümmern, ehe ich dich weiter einreite. Du bleibst hier brav im Stall, verstanden. Sonst gibt es Ärger!“
Gehorsam nickte die blonde Frau mit dem Kopf und nahm ihn ihrem Verschlag am Boden Platz. Das kleine Holzgatter wurde zugedrückt.
Johanna dachte daran, was wohl für ein Schicksal das Pony erwarten würde, als sie einen letzten Blick zurückwarf. Sie gingen zurück in den Vorraum zum Sklaven. Merkwürdig, Pony, ****. Die Meisterin schien keinen ihrer Begleiter oder Diener Namen geben zu wollen. Vielleicht wollte sie sie dadurch noch mehr demütigen?
Doch schon war sie selbst wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Babsi werkelte geschäftig an ihrem Tresen und kam wieder zu ihr. Der ältere **** stand währenddessen immer noch am gleichen Fleck, den Mund immer noch gewölbt von der Navi-Liebeskugel.
„So, meine liebe Coco. Ich schicke dich wieder zurück zu deiner eigenen Herrin. Richte Madeleine schöne Grüße von mir aus.“ Sie breitete den geöffneten gelben Paketdienst-Dress nun extra weit aus und musterte nochmal die üppigen C-Körbchen von Johanna, wie sie rosa und saftig prall vor ihr herunterhingen, immer noch lose mit den Schnüren der Lieferschein-Klarsichthülle zusammengefädelt. Die Hände immer noch wehrlos auf den Rücken gefesselt, fest mit ihrem Paket-Tornister verbunden, der nun leer war.
„Da hat sie aber etwas geschlampt…“ murmelte die Reiterin hochnäsig und begann, die Schnüre ordentlich fest zu ziehen, viel fester als Madeleine zuvor. Johanna stöhnte erschreckt auf. Das war aber sehr unangenehm! Mit Hingabe schnürte die Frau das hellgraue, dünne Hanfseil immer wieder um ihren Busen, bis fast zu ihren Nippeln. Ihre Titten standen nun hart nach vorne ab, rot angeschwollen, fast wie zwei Salamistangen in ihren Netzen. Wie grotesk. Ungläubig keuchte das arme Mädchen, als sie an sich herabsah.
„So, schon viel besser“, grinste Babis und nahm die unten angehängte Klarsichtfolie in die Hand, füllte sie mit ein paar Geldscheinen. „Das ist das Geld für die Ware. Uuuuuund….“ Sie ging bedeutungsschwanger nochmal zu ihrer Kasse hinterm Tresen. Kam mit einer kompletten Hand voll Münzen zurück. „Das ist noch dein Trinkgeld, eine kleine Aufmerksamkeit für deinen mutigen Körpereinsatz…“
Sie füllte den Berg kleiner Münzen in den Beutel, bis er immer schwerer wurde. Johanna stöhnte schmerzhaft, als das Gewicht ihre eh schon malträtierten Brüste nochmal deutlich nach unten zog.
„Wie sagt man da?“
„Danke, STÖHN!“, keuchte das Mädchen artig.
Zufrieden ging Babsi zu ihrem Sklaven, der sofort in die Knie ging.
„Komm her Coco, du bekommst noch dein kleines Spielzeug zurück.“ Sie winkte sie zu sich, vor den knieenden Mann. Vorsichtig kam das Mädchen wie geheißen näher. Stellte sich vor ihn. Der **** robbte bis zu ihr, auf Höhe ihres heruntergezogenen Reißverschlusses, wo ihr verpapptes Schamhaar herausblitzte. Er kam immer näher und näher, bis sein Kinn fast an ihrer Muschi kitzelte. Der Mund öffnete sich nun langsam, schob die glücklicherweise nach wie vor verstummte Kugel mit seiner Zunge sorgfältig heraus.
Für einen kurzen Moment schaute er zu ihr nach oben, ein braunes Augenpaar zwischen ihren zu prallen Stangen geschnürten Brüsten und zwinkerte ihr heimlich zu. Atemlos beobachte sie nur, wie die Kugel in ihr Kostüm zurückwanderte. Sie spürte die Lippen und die Zunge des Mannes am unteren Ende ihres Reißverschlusses, wie sie ihre nassen Schamhaare und ihre Schamlippen umspielten, ja fast liebkosten. Ein geiles Stöhnen unterdrückte sie nur mit allergrößter Mühe, stand konzentriert da und beobachtete das Schauspiel fast überwältigt.
Mit einem letzten, eleganten Fingerzücken der Meisterin war das Spielzeug am Eingang ihrer immer noch tropfnassen und erhitzten Liebesgrotte. Ein gezielter, harter Stoß und Babsi führte das Gerät wieder in sie ein, so dass sie erneut ächzte. Ja, sie war wieder von innen gefüllt, mit der mundgewärmten Liebeskugel. Keuch!
Der Reißverschluss an ihrem gelben Outfit wurde wieder hochgezogen. Fast.
Das Ganze gestaltete sich etwas schwierig, mit dem neu geformten Inhalt ihres Oberkörpers. Aber Babsi zog einfach gnadenlos weiter und drückte, bis alles hineingepresst war. Auch die warme, Kopfhaube wurde wieder fest über ihren Kopf gezogen. Alles war eng, spannte, war zugeschnürt. Das Mädchen war nun echt fix und fertig. Gleichzeitig war insbesondere ihre Muschi irgendwie verzückt, was sie hier alles erleben durfte!
Wie geht es weiter?
Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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