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Chapter 30
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Johanna bekommt eine nette Begleitung für den Rückweg
Es ging jetzt also wieder zurück zum weißen Salon. Johanna war erleichtert, auch wenn der Ausflug hierher wirklich überaus spannend gewesen war und ihr einige neue Erfahrungen eingebracht hatte. Offenbar gab es hier einen ganz besonderen, fast schon perversen Kick, dass Leute dafür bezahlten, sich in der Pferdekoppel so erniedrigen und quälen zu lassen. Das gab ihr zu denken. Immer wieder wogten neue, geile Gefühle und Fantasien in ihr auf, die sie nicht recht einzuordnen wusste. Schnell schütteltes sie alles wieder ab, war doch die brave Johanna. Irgendwie zumindest noch.
Fast schon etwas beschämt, sagte sie leise. „Ähm, das ist mir etwas peinlich. Aber ich weiß nicht mehr so richtig den Rückweg… hatte ja das ÄHM Navi dabei… und hab mich trotzdem verlaufen…“
Missbilligende Blicke der Meisterin folgten. Sie war offensichtlich enttäuscht von ihr. Das ärgerte das Mädchen irgendwie ganz besonders. Sie wollte eigentlich einen guten Eindruck hinterlassen.
Fingerschnippen, und der Mann rückte sofort an.
„Dann begleitet dich ausnahmsweise mein **** zurück. Es ist nicht weit, und er kennt sich hier sehr gut aus, nicht wahr ****?“ Devotes Nicken.
„Du darfst deine Jacke anziehen, ****. Draußen ist es kalt.“
„Vielen Dank, Meisterin!“ Er verbeugte sich tief vor ihr, ehe er seine lange Bekleidung holte.
Babsi murmelte zu Guter Letzt noch etwas in sein Ohr, und er nickte. Verschwand kurz. Dann wieder an Johanna zugewandt, sagte sie zuckersüß. „Und weil ich so nett bin, kriegst du für unterwegs was zum **** mit. Damit du nicht verdurstest.“ Sie öffnete auf der Rückseite des Mädchens den festgeschnallten Transportbehälter.
„Danke?“, erwiderte Johanna etwas verunsichert über die plötzliche Umsichtigkeit der sadistischen Frau. Ja Durst hatte sie tatsächlich, stellte sie gerade fest.
Da kam der **** zurück. Schleppte ein Sixpack großer Wasserflaschen mit. Dem Mädchen schwante schlimmes. Ja sie täuschte sich nicht: er lud das schwere Wasser tatsächlich bei ihr hinten ein. Sofort musste sie in die Knie gehen und fiel fast nach hinten um angesichts der neuen Ladung. Entschuldigend sah er sie an. Er war hier nur der Diener. Warum war Babsi nur so gemein zu ihr – sie hatte ihr doch nichts getan. Stattdessen blieb sie stumm, gewöhnte sich mühsam an das neue Gewicht, dass ihre gefesselten Arme nach unten zog.
„Na?“, wieder der lauernde, erwartungsvolle Blick der Frau auf ihr, die Reitgerte wackelte drohend unter ihrem Ellbogen.
„Vielen Dank…!“ heuchelte Johanna einfach nur noch, und schaute **** zu Boden. Wann hatte der Alptraum ein Ende?
„Dann guten Heimweg! Und denk dran… du bist hier jederzeit willkommen!“ Sie lächelte ihr eigentümlich hinterher, als sie endlich den Laden verließ, mit dem Sklaven an ihrer Seite.
Der ältere Mann an ihrer Seite hatte für sie etwas beruhigendes, wieder auf der Straße mit all den Fremden und unbekannten Gassen. Draußen war es mittlerweile komplett dunkel geworden. Alleine und ohne eingeschaltetes „Navi“ hätte sie vermutlich nie zurückgefunden, wäre ewig rumgeirrt.
Eingehüllt in seinen langen Ledermantel sah er jetzt auch viel weniger wie ein **** aus, und viel mehr wie ein richtiger, gestandener Geschäftsmann oder so. Selbstsicher und elegant schritt er neben ihr auf der Straße und wies ihr den Weg. Eine überaus angenehme Begleitung, das musste sie schon sagen.
Aufmerksam nahm er sie halb in den Arm, um ihr das mühsame Laufen, beladen und gefesselt, etwas zu erleichtern. Seine Nähe und sein Geruch ließen es ihn ihr erneut aufgeregt kribbeln, im Zusammenspiel mit ihrer wieder gefüllten Muschi, wenn auch diesmal ohne aufgeregtes Gepiepse und Summen. Zuvorkommend wies er ihr ganz wie ein Gentleman den richtigen Weg.
„Woher kennst du dich hier so gut aus?“. Johanna hielt es nicht mehr aus vor Neugier. Wer war der unbekannte Mann?
Doch dieser schüttelte nur entschuldigend den Kopf. „Besser wir reden nicht darüber… Ein **** leidet und schweigt, weißt du?“ Aber als er in ihre süßen, unschuldigen Augen sah, knickte er doch etwas ein. „Hmmm…… Ich kenn hier in dem Viertel jede Ecke… wir haben den Stadtteil komplett vermessen. Viele Sanierungsarbeiten schon durchgeführt… bis ich auf die Pferdekoppel gestoßen bin. Das hat mich von Anfang an fasziniert und ich konnte nicht anders… als ihr **** zu werden.“ Er verstummte verärgert und nachdenklich, als hätte er viel zu viel von sich preisgegeben.
„Bist du Architekt, vom Bauamt oder so?“, frage das Mädchen neben ihm während des Gehens einfach nochmal nach. Sie wünschte, der gemeinsame Heimweg würde ewig dauern. Doch nun blieb er stumm. Er blinzelte ihr nur verschwörerisch zu. War das ein Ja oder ein Nein?
„Wie heißt du eigentlich?“ Leider blieben Johannas Fragen von nun an unbeantwortet. Problemlos gingen sie zurück, mieden sämtliche Ansammlungen von Menschen und trafen auch sonst keine Passanten, die sie ins lächerliche zogen. Es war nun dunkel und nun waren alle Katzen grau. Die Gegend kam ihr bald bekannt vor, der Weiße Salon von Madeleine schon bald in Blickweite. Ihre verführerischen Schaufenster leuchteten ihr schon von weitem entgegen. Hier war sie „daheim“. Sie war nun doch froh, dass es vorbei war. Ihr zierlicher Rücken tat nun schon weh, dank dem schweren Sixpack Wasserflaschen.
Beide betraten sie den Salon, wo Madeleine sie schon fröhlich erwartete.
„Na, Paket erfolgreich ausgeliefert? Hat alles geklappt?“, fragte sie neugierig und musterte gleichzeitig ihre attraktive Begleitung. Schnaufend ließ sich Johanna erstmal etwas ungrazil auf einen Hocker plumpsen.
„Ja, hat alles geklappt. Schöne Grüße von Babsi.“ Das Mädchen überlegte kurz, ob sie den Rest auch erzählen sollte. Ihre Chefin bohrte schon nach.
„Und wie war das mit der Wette? Hat Babsi sie gewonnen? Erzähl mir alles!“
„Ja“, berichtete nun die komplett eingeschnürte Johanna gewissenhaft. „Ja, sie hat die Wette gewonnen. Dank uns… eine arme Frau dagegen hat deine Sachen umgeschnallt bekommen und wurde in ein Pony verwandelt. Ich musste zuschauen…“
Madeleine strahlte, als sie alles genau geschildert bekam, während ihre kleine Aushilfe zusammengeschnürt dasaß wie ein gelbes Expresspaket. Irgendwann fasste der **** ein Herz und holte zumindest den Sixpack Wasser aus ihrem Tornister.
Als ihre Chefin das sah, grinste sie über beide Ohren. „Typisch Babsi. Immer so erfinderisch.“ Dann wandte sie sich an den Begleiter mit seinen dunklen Augen und den dunklen Haaren. „Und du musst ein **** von ihr sein, stimmt´s?“ Er nickte gehorsam, verneigte sich fast vor ihr. Vermutlich kannte er sie auch, oder auch nur vom Hörensagen.
Sie lächelte ihn wohlwollend an. „Hier in meinem Salon bist du von deinen Sklavenpflichten befreit, steh locker und entspann dich.“ Der ausgesprochene Satz schien ihn tatsächlich komplett zu verwandeln, wie durch Magie. Er stand nun sofort anders da, lächelte anders, wie ein gestandener Mann, ein wichtiger Geschäftsmann. „Danke, Madeleine! Sehr nett von dir. Es war auch überaus bezaubernd, deine Coco hier kennenzulernen und nach Hause zu begleiten. Ohne Hilfe wäre sie nämlich nicht nach Hause zurückgekommen. Der Hinweg muss auch etwas anstrengend gewesen sein.“
„Und das trotz meines schönen Navis? Ts ts ts.“ Die Frau versuchte ein schadenfrohes Feixen zu unterdrücken. Sie liebte es sichtlich, ihre kleine Aushilfsschlampe ständig in unangenehme Situationen zu bringen. „Hast du etwas von Babsi mitgebracht?“, fragte sie schließlich. „Abgesehen von dem Wasser?“
„Ja“, bestätigte das Mädchen schwach, stand wieder auf. Deutete auf ihren Reißverschluss herunter. „Geld…“ Und schweres Trinkgeld, dachte sie wieder. Nervös beobachtete sie, wie Madeleine ihr gelbes Paket-Outfit vorne öffnete. Die sorgsam rundherum verschnürten Brüste bogen sich fast starr und rot leuchtend aus dem Gummidress, darunter baumelnd die schwere kleine Klarsichttüte voller Geldscheine und unzähligen Münzen.
„Ja, das sieht nach Babsi aus.“ Madeleine sah bewundert das Gesamtkunstwerk zwischen dem sperrangelweit geöffneten Reißverschluss an. Dann nahm sie ihr irgendwann die schwere Geld-Tüte ab. Puh!
„Scheint etwas Trinkgeld für dich zu sein, oder?“
Johanna nickte nur verlegen. Zum Glück schnallte ihre Chefin nun endlich mal die Arme hinten los. Was für eine Wohltat. Endlich frei. Erleichtert hob und senkte sie die Arme, die schon ganz taub geworden sind. Wie gut es tut, nicht mehr so ausgeliefert zu sein. Kreiste sie immer auf und ab. Dann noch die blöde Kopfhaube runterziehen, gleich viel besser.
Was ist mit ihren armen Titten? Darf sie sie befreien, aufschnüren? Macht Madeleine es gleich für sie? Sie traute sich aber nicht, zu fragen. Der Reißverschluss war offen, so dass ihre Brüste wie ein obszönes Kunstwerk auch schön für alle Anwesenden sichtbar blieben. Wohl oder übel ließ sie es halt so. Die beiden hatten sowieso schon alles von ihr gesehen, also eh schon egal.
Die ältere Frau war ganz mit dem attraktiven Mann beschäftigt. „Wo sind nur meine Manieren! Darf ich dir etwas zu **** anbieten? Kaffee? Wasser?“
„Danke, ein Kaffee wäre nicht schlecht. Ich denke, die Nacht heute wird noch lange sein bei meiner Meisterin…“
„Natürlich“ Madeleine bereitete ihm einen Kaffee zu, ohne den malträtierten Busen ihrer Aushilfe auch nur eines Blickes zu würdigen. Johanna hatte auch Durst! Stattdessen meinte sie nur unschuldig. „Das ist wirklich sehr nett von dir gewesen, dass du meine süße, kleine Coco zurück nach Hause gebracht hast. Sicherlich wird sie sich bei dir auch noch ganz extralieb bedanken, bevor du zurückgehst…“
Der Blick von Madeleine wanderte nun erwartungsvoll Richtung ihrer Aushilfe.
Wie soll sie sich bei ihm konkret bedanken?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
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