Wie geht es weiter?
Der König macht Liebe mit ihr
Langsam begann der König sich in ihr zu bewegen. Diana spürte seine enorme Männlichkeit in ihr. Sie hatte damit gerechnet das er groß und hart war, doch nicht damit das er so herrlich warm war.
Jedes mal wenn die lange heiße Lanze ihres geliebten Gottkönigs in sie fuhr, schien ein Sturm der Lust ihren Leib in ihren Grundfesten zu erschüttern. Die Dienerin konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und gab ihren jungen Körper vollkommen der Lust preis. Wild schrie sie auf und forderte den König auf schneller und härter seine Lanze in sie zu stoßen. Sie benutzte Worte die sie zuvor nur in ihren Gedanken gekannt hatte und selbst im Gespräch mir ihren besten Freundinnen oder sich selbst nie benutzt hatte
"Ja stoßt mich! nehmt mich" schrie sie in Ekstase "Fickt mich mit diesem geilen fetten Pimmel in meine rosige Mädchenfotze Ooooh Jaaaah!!" hechelte sie wie ein Tier. Und was war so schlimm daran ein Tier zu sein? Sie wollte ein Tier sein "Mmmmhoooaaaaaah ja besteigt mich wie ein geiler Hengst seine feuchte Stute oooooohaaaah"
Der heiße Pint drang immer schneller in ihre einstmals unschuldige Blüte ein und der Lustsaft ihrer Weiblichkeit spritze über das samtene Schamhaar ihres Gottes. Seine starken Arme umgriffen ihren sterblichen Leib, während seine allmächtigen Lippen ihre zarte Haut mit feurigen Küssen bedeckten.
Ein unglaubliche Höhepunkt durchstieß ihren Körper und schien ihre Seele dem Wirken des Gottes Tempus und der Göttin Logia zu entreißen. Extasius schien nun ihr einziger Gebieter zu sein. Die Welt um sie veränderte sich. Sie war eins mit ihrem König. Das Kribbeln welches das Gegenteil von Taubheit zu sein schien erfüllte ihren Leib, wie ein Lichtstrahl einen Kristall oder wie Wein einen Krug. Sie schmeckte die Süße der Lippen ihres Liebhabers, die geile Herbe seines Schweißes und das verruchte Blut an seinem Gemächt, welches Zeugnis ihres Eintrittes in den Bund der Weiblichkeit war, welcher seit Urzeiten besteht.
"Na du läufige Hündin? magst du meinen Freudenspender in deine nassen Fotze zu haben?" keuchte er "Oh ja du geile Hure!? Ich werde dich ficken! Ich werde dich von meinem Schwanz kommen lassen! Ich werde dich besamen! Ich werde meine Soße in deinen Schüßel abspitzen lassen! Dir einen Braten in die Röhre schieben! Dir ein Ei in die Pfanne schlagen! Deine jungen geilen fruchtbaren Eierstöcke vollwichsen ! Wuuuhaaaaaaaaa!! Du geiles Fickfleisch!!!"
Ihr Lustduchströmter Körper wand sich in ekstatischen Zuckungen ihre Augen verdrehten sich wie Wahnsinnig und ihre Zunge hing hechelnd aus ihrem feuchten Mund. "Uaaaaaaaaaaaaaahaaaaaahaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahaaaa!!!!!!!" kreischte sie und krallte ihre Fingernägel tief in da Fleisch des Königs. Sie spürte wie sie lange rote Striemen über seinen breiten Rücken zog. Sie wollte ihn. Sie wollte ihn! Sie wollte ihn!!! Sein Fleisch! sein Blut! Sein Schweiß! Seine Spucke! Sein gottverdammtes Sperma! Sie wollte seine Wichse! Sie wollte ihn in sich spüren! "Verdaaaaaaaaammt!!!!!" brüllte sie und versuchte ihre Beine noch enger um seinen muskelbepackten Arsch zu schlingen. Doch der König fickte sie erbarmungslos weiter. Er dachte gar nicht daran seinen Samen jetzt schon in ihren willigen Uterus zu spritzen. Er dachte gar nicht daran jetzt schon ihren Leib mit seiner Saat zu beglücken. Der erste Orgasmus klang allmählich ab, doch Diana spürte wie der König animalisch Schnaufend weiterhin seinen unnatürlich langen und dicken Schaft in ihre Scheide trieb.
Sie spürte wie erneut Impulse der Lust durch ihren Leib fuhren. Sein Mund presste sich auf ihren und sie empfing ihn heiß und willig. Während sich das Fleisch seines Lendens stetig und gleichmäßig in ihre läufige Möse bohrte, bohrte sich ihr Zunfenfleisch geil und herausfordernd in seine heiße und süße Mundhöhle. Bestrebt ihn zufrieden zu stellen knabberte sie an seinen herrlichen Lippen und saugt und streichelte an seiner samtenen Zunge.
Sie spürte wie sich ihre innerste Weiblichkeit darauf vorbereitete seinen heißen Samen zu empfangen und ihn in ihrem Schoß aufgehen zu lassen. Die Saat des Königs auszutragen war nun der einzige Zweck ihres Körpers. Ihn zufrieden zu stellen die einzige Bestimmung ihrer lustentflammten Seele...
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.