Wie erlebt Diana ihre Deflorierung?
Diana genießt ihre Deflorierung
Es war einfach unglaublich. Der König, Traum einer jeden Maid des Landes, lag über ihr und würde bald in ihr sein. Sein muskulöse Körper stand vor dem liegenden Mädchen, in heißen Nebel gehüllt, wie ein Bote der Götter, ach was wie ein Gott selbst. Seine warmen liebevollen Finger trieben ihren Körper in einen Wirbelsturm der Erregung. Jeder Centimeter Haut ihres jungen Leibes schien von der Lust erfasst zu sein welche von seinen warmen Berührungen und seinem maskulinen Körper auszugehen schienen.
Gelegentlich hatte eines der Dienstmädchen damit geprahlt von einem der Prinzen oder sogar vom König selbst genommen worden zu sein. Neidisch und erregt würde Diana dann den ganzen Tag darüber fantasieren an ihrer Stelle gewesen zu sein und am Abend schließlich in ihrem Bett ihr Nachtgewand hoch ziehen und ihre Hände zwischen ihren feuchten Schenkeln versenken und so tun als ob es ihr geliebter Herrscher war.
Etwas hartes und warmes berührte ihren Scham. Der König kündigte sein vorhaben an und drang langsam und fordernd in ihren Leib ein. Das ist es! schoss es dem Mädchen durch den Kopf. Das ist der Augenblick von dem ich immer geträu... "Ohaaah Aaahih!" entfuhr es aus ihrer Kehle. Sie spürte wie das fleischerne Zepter des Monarchen an ihr Jungfernhäutchen stieß und es behutsam dehnte. Ein ziehender Schmerz wuchs in ihrer empfindlichen Körpermitte. Für einen kurzen Augenblick verstärkte sich der Schmerz rasant und die Jungfrau, die nun keine Jungfrau mehr war spürte wie das warme Glied sich in die unerforschten tiefen ihrer Weiblichkeit schob. Die warmen Lippen des Königs senkten sich auch ihre bebenden Lippen herab und küssten sie heiß und innig. Der kurze ziehende Schmerz schmolz dahin wie ein Eiszapfen in einer warmen Frühlingsprise und wich einem süßen Gefühl der Lust und Ausgefülltheit, welches sie noch nie zuvor gespürt oder auch nur für möglich gehalten hatte.
Sie blickte in die wundervollen blauen Augen des Königs. Ihr Herz schlug schnell und eilig, sie glaubte eine ganze Legion von Schmetterlingen in ihrem Bauch zu fühlen und schloss ihre Beine so fest sie konnte um den herrlich festen und knackigen Hintern ihres Herrschers. "Mein Gott!" keuchte sie überwältigt, die warme Vollkommenheit in ihrer Weiblichkeit auskostend.
"Diana!" hauchte der König in ihr Ohr und streichelte sanft ihren Hals und ihren pulsierenden Scham "Du bist jetzt eine Frau Diana!"
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