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Chapter 14 by leatherslave leatherslave

What's next?

Einige Tage später bei Babsi zuhause

Pauline klingelte nervös an der Tür und spielte mit ihrem engen Minikleid und den Riemchen-High-Heels herum. Die platinblonde Sexbombe, die antwortete, war niemand geringeres als Babsi, die wunderschöne, aber verdrehte Ex-Freundin ihres Gastbruders.

„Ah, meine kleine französische Schlampe ist da“, schnurrte Babsi spöttisch und musterte die bescheidene Austauschschülerin von oben bis unten.

„Susi Liebling, komm und triff Pauline!“

Das Ebenbild von Babsi schlenderte vorbei, gekleidet in Lederhosen, Weste und Stiefel.

„Na ja, schon wieder eine erbärmliche Hure, die sich zu unserem Vergnügen erniedrigen will“, spottete Susi und ließ ihre Reitpeitsche knallen.

„Geh auf die Knie und küsse meine Stiefel, du schwarzhaarige Hure.“

Pauline gehorchte eifrig und legte ihre Lippen auf Susis glänzende Lederstiefel.

„Mmm, deine Stiefel schmecken so gut, Herrin“, nuschelte sie und blickte mit bewundernden dunklen Augen auf.

Babsi gackerte, kreiste hinter Paulne und zog ihren winzigen Rock hoch.

"Ein Spitzen-String wie niedlich" sagte sie voll Sarkassmus

Dann gab sie Paulines Hintern einen festen Klaps

"Nächstes Mal wirst du kleine Nutte gefälligst nichts drunter tragen!"

Die Zwillinge führten ihr neues Spielzeug hinein, wo Tyler, Susis schwarzer Hengst, auf seinen Knien wartete.

„Willkommen Pauline in der Spielzeugsammlung der Zwillinge“, sagte Babsi verächtlich an Susi gewandt fügte sie hinzu

„Sie hat bereits einen Eindruck davon bekommen, was es bedeutet, uns zu erfreuen.“

Susi packte Paulines Kinn.

„Und wenn du uns genug befriedigst, lassen wir Tyler vielleicht sogar sein minderwertiges Sperma auf deinen Freak-Hurenkörper spritzen. Jetzt ran ans Lecken, Schlampe!“

Pauline tauchte zwischen Susis lederbekleideten Schenkeln hindurch, ihre Zunge blitzte über den schwarzen Stoff, während die Zwillinge über ihr grausam lachten. Sie konnte es kaum erwarten, sich heute Abend jeder verdorbenen Laune dieser Göttinnen völlig zu unterwerfen ...

Tyler musste den dreien hilflos zusehen, doch man konnte ihm an der Nasenspitze ansehen wie seine Erregung wuchs und wuchs...

Sein großer schwarzer Fickriemen hingegen hatte in dem Cockcage, den Susi ihn zu tragen ****, keinen Raum sich zu entfalten....

Schließlich konnte Tyler es nicht mehr auhalten und bettelte:

"Herrin Susi ich kann nicht mehr, bitte lasst mich abspritzen"

Vier verächtlich blickende Augen musterten ihn, dann sahen sich die Zwillinge kurz an und nickten - es war abgemacht.

"Hier fang" Susi warf Tyler einen Schlüssel samt der Kette mit dem sie ihm am Handgelenk trug zu

"Über deine Strafe für deine freche Unterbrechung reden wir später" fügte sie malizös grinsend hinzu

Tyler nestelte an dem Cockcage herum und im dritten Anlauf gelang es ihm ihn aufzuschließen schnell zog er ihn aus und, sein riesiger Schwanz erblühte pochend zu vollen Größe.

"Wir hatten überlegt dir eine Öffnung der kleinen Franzstute hier zu überlassen, doch da du so needy bist darfst du nur auf unsere Ärsche abspritzen"

Tyler war gut erzogen, er widersprach nicht, er rebellierte nicht - was ihm aufgrund seiner körperlichen Überlegenheit ein Leichtes gewesen wäre - sondern tat wie ihm geheißen...

Er drückte die geschwollene Spitze seines Fickkolbens gegen die lederbekleideten Ärsche der Zwillinge und spritzte Strahl für Strahl heißer Wichse über ihre glänzenden Pobacken.

Babsi und Susi stöhnten vor Vergnügen und rieben sich gegen ihn.

Pauline sah zu, ihre Augen weiteten sich und ihr lief das Wasser im Mund zusammen, als sie die schmutzige Zurschaustellung sah. Sie wusste, dass sie diese Frauen nie zufriedenstellen können würde...

aber das war ja in dieser bizzaren Konstellation die die Erniedrigung beinhaltete die sich die französische Einserschülerin insgeheim immer ersehnt hatte gar nicht gewollt...

Pauline began eifrig damit die Wichse von den geilen Lederärschen der verdorbenen Zwillinge zu lecken während diese beiden sich über ihr gegenseitig die Zunge in den Hals steckten....

Es war so falsch, so tabu – und doch hatte Pauline sich noch nie in ihrem Leben so erregt gefühlt.

Sie war jetzt völlig süchtig nach der perversen Welt der Zwillinge!

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