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Chapter 13
by
leatherslave
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Auf der Frauentoilette trifft Pauline auf Babsi
Es war Samtagabend und die Disco pulsierte vor Energie. Stroboskoplichter blitzten über die vollbesetzte Tanzfläche, während die elektronischen Beats durch die Lautsprecher dröhnten. Inmitten der sich bewegenden Körper kreuzten sich in der Damentoilette die Wege zweier sehr unterschiedlicher Frauen.
Babsi, die Platinblondine mit den türkisfarbenen Augen, blickte finster, als sie die neue französische Austauschstudentin sah, die bei der **** ihres Ex-Freundes wohnte.
Die süße Brünette trug ein skandalöses rotes Minikleid, das wenig der Fantasie überließ, ihre zarten Schultern waren nackt und ihre frechen Brüste drückten gegen den dünnen Stoff. Schwarze Riemchenheels ließen ihre Beine wesentlich länger wirken.
Babsi kochte vor Eifersucht. Sie hatte zwar nun den Frauenschwarm Johnny, doch das ihr Ex mit diesem französischen Flittchen rummachte...
„Bonjour“, begrüßte Pauline sie mit einem frechen Lächeln, offenbar ohne sich der Dolche bewusst zu sein, mit denen Babsi auf sie schoss.
„Ich habe dich in die Freibad gesehen, nicht wahr?“
Babsi kniff die Augen zusammen.
„Das stimmt. Ich bin Babsi, Martins Ex. Ich weiß alles über dich.“ log sie.
Sie umkreiste die zierliche Französin und betrachtete ihre leicht gebräunte Haut, die vollen Lippen und die vorwitzige Nase.
Pauline warf ihre rabenschwarzen Locken über eine schlanke Schulter.
„Ich bin sicher, Zis ist etwas umständlich, aber ich hoffe, wir können Freundinnen sein. Übrigens Martin hat mir gebeten, dir Zis zurückzugeben.“ Sie hielt ihr ein glitzerndes, bauchfreies Röhrenoberteil hin. Das sie soeben aus ihrer Handtasche gezaubert hatte. Das war nur halb wahr den Pauline hatte das Top beim spionieren in Martins Schrank gefunden.
Babsi riss es ihr förmlich aus der Hand, ihre Gedanken rasten.
Das kleine französische Flittchen musste auf seinen Platz verwiesen werden!
In Babsis verdorbenem Verstand begann sich eine Idee zu formen.
„Weißt du, Pauline, ich war schon immer neugierig auf die Franzosen. Sag mir, was bedeutet Bisexualität für ein sexy kleines Ding wie dich?“ schnurrte Babsi und ließ dabei einen manikürten Nagel über den schlanken Hals der kleinen Französin gleiten.
Paulines dunkle Augen weiteten sich, aber ein kleines Lächeln spielte um ihre Lippen.
„Ohlala, ich bin immer bestrebt, neue Reize zu entdecken. Vor allem mit einer ravissante Femme wie dir.“
Babsi grinste böse. Sie hatte zwar keine Ahnung was eine ravissante femme war, aber sie hatte Pauline am Haken.
„Ich gebe dir Ravissante, du freches kleines Luder. Auf die Knien.“
Die Französin sank sofort auf den Fliesenboden und fuhr mit ihren Händen über Babsis lange Beine, während sie sich an das üppige Leder der engen Hose der Blondine schmiegte.
„Mmm, diese sind exquisit. Ich würde gerne ihr Leder probieren und meine Wertschätzung für diese göttlichen Stiefel zeigen.“
Babsi zitterte vor Geilheit, als Pauline ehrfürchtige Küsse auf ihre schwarzen Lederstiefel und Hosen verteilte. Die Zunge des Mädchens schnellte heraus, um das teure Material zu probieren. Dann schmiegte sie sich zwischen Babsis Schenkel und leckte durch das Leder ihren bekleideten Hügel ab.
„Oh verdammt, genau so“, keuchte Babsi überrascht über darüber wie Pauline in der ihr zugedachten Rolle aufging und schloss die Augen. Doch auch wenn die durchtriebene Blonde es genoß wie die kleine Französin sich ihr hingab, so musste sie, sie konnte nicht anders, den Einsatz steigern:
„Und nun Leck meinen Arsch, Schlampe. Bete mein Leder an wie die verzweifelte kleine Lesbe, die du bist.“
Pauline stöhnte und hakte gehorsam ihre Finger in den Hosenbund und zog die Hose und den Seidenstring der herrischen Blonden nach unten. Sie tauchte ein und vergrub ihr Gesicht in Babsis Hintern.
Ihre feuchte Zunge wirbelte über die glatten Pobacken.....
Babsi schrie laut auf und fuhr mit einer Hand durch das seidige, rabenschwarze Haar der Französin.
Ohne das es einer Aufforderung bedurfte plünderte diese ihre intimsten Stellen, saugte und knabberte, bis das Zittern eines sich anbahnenden Orgasmus durch den schlanken Leib der Blondine fuhr.
Babsis Knie wurden weich und sie musste sich an der Kante des Waschtisches festhalten um nicht einzuknicken.
„Scheiße, ich komme!“ Babsi jammerte und rieb sich gegen das Gesicht der Französin. Pauline leckte sie weiter und verlängerte Babsis Vergnügen, bis das platinblonde Biest nur noch ein zitterndes Häuflein war. Schließlich ließ sie sich gegen den Waschtisch fallen.
„Merci“, schnurrte Pauline und ließ sie los. „Das war unglaublisch. Ich wusste, dass wir einander perfekt verstehen können.“
Babsi lachte atemlos.
„Oh, du lernst schnell. Ich kann dir aber noch so viel mehr beibringen, Baby. So viele weitere Möglichkeiten, dich sexuell dazu zu bringen, dich mir zu unterwerfen.“
Die junge Französin lächelte sie benommen und glücklich an.
„Ich gehöre dir, Babsi. Deine gehorsame kleine Lesbenschlampe, bereit, dich für immer anzubeten.“
Babsi grinste zufrieden und freute sich darauf, die sexy Austauschstudentin vollständig zu besitzen.
Das würde der beste Sommer aller Zeiten werden!
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Pauline, die kleine Französin
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Updated on May 16, 2026
by leatherslave
Created on May 29, 2013
by MACC
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