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Chapter 4
Roy hört gebannt zu
Etwas später in meiner Wohnung ...
Etwas später in meiner Wohnung ...
Ich hatte einen dicken Kloß im Hals. Mir war kotzübel und schwindelig. Ich hatte viel zu viel getrunken. Noch einmal setzte ich den Hals der Whiskeyflasche an meinen Mund. Das goldgelbe Gesöff ölte meine Kehle. Eine Hand am Türrahmen, die Flasche an den Lippen. Susanne starrte direkt zu mir. Ich konnte ihr die Lust ansehen, mir war speiübel! Warum habe ich das zugelassen und diesen verfluchten Hurenbock mit in unsere Wohnung genommen?
Roy bewegte sich. Er hob seinen Arsch immer wieder an und rammte seinen Dampfhammer in Susannes Arsch. In ihren verfluchten Arsch! Schwankend torkelte ich näher zu unserem Ehebett. Zu dem Bett, das bislang nur mir und ihr gehört hatte. Zu dem Bett, indem meine Hurenfrau jetzt stöhnend lag, während ein fremder Kerl ihre Arschfotze zerlegte.
Diese Säue! Sie trieben es vor mir! Direkt vor meinen Augen. Susanne stöhnte und wackelte mit ihren Arschkugeln und der dicke Pfahl in ihrer Hintertür besorgte es ihrem geweiteten Fickhintern. "Verfluchte Ehefotze", nuschelte ich. Schwankend ließ ich meinen Körper in den Korbsessel neben unserem Bett sinken.
Roy drehte mir sein Gesicht zu. Er bemerkte wohl das es mir schlecht ging. "Soll ich aufhören und gehen?", fragte er und deutete mit dem Kopf auf meine Ehehure die sich, wie ein rolliges Kätzchen aufführte. "Nein, reiß ihr die Arschpussy in Stücke, die verfluchte Sau soll kriegen, was sie braucht, mach es ihr!" Ich verstand mich nicht, warum sagte ich so etwas? Ich liebte Susanne doch? Warum ließ ich es zu, das Roy ihr seinen riesigen Pimmel in den Hintern rammte? Ich war doch eifersüchtig, oder?
Ich weiß nicht, ob es am **** lag, aber ich konnte nicht wegsehen und mein Schwanz versteifte sich! Mein Schwanz! Ich, der monatelang große Probleme hatte überhaupt einen Hoch zu bekommen, ich wurde tierisch geil! Ich kippte den Whiskey wie Wasser runter. Ich wollte es nicht wahrhaben, aber es war so, Roy fickte meine Susanne und mein Schwanz zuckte vor Erregung. Susanne schrie. Ein unglaublicher Orgasmus schüttelte meine Frau durch. Sie brüllte richtig. Das tat sie bei mir nie! Ich berührte meine Beule und starrte auf die fickenden Leiber.
Seh ich weiter zu? Schmeiss ich Roy raus? Misch ich mit? Brech ich zusammen? Wie geht es weiter?
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Meine Frau braucht einen Schwanz
Susanne will endlich befriedigt werden
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