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Chapter 5 by hotciao hotciao

Seh ich weiter zu? Schmeiss ich Roy raus? Misch ich mit? Brech ich zusammen? Wie geht es weiter?

Ich sehe zu, wie Roy meine Frau fickt

Obwohl meine Frau von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt worden war, fickte Roy ihren Arsch einfach mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen weiter. Der einzige Unterschied war, dass er dafür meine Susi jetzt etwas kräftiger festhalten musste, seine Finger gruben sich tief in ihr festes Arschfleisch.

Ich rückte den Sessel näher ans Bett, damit ich mir das Geschehen ganz aus der Nähe ansehen konnte. Ich hatte den Reißverschluss meiner Hose geöffnet und eine Hand hineingeschoben. Ja, mein Schwanz war hart, natürlich war er ein Nichts im Vergleich zu dem mächtigen Pfahl von Roy, der schimmernd immer wieder in die Arschfotze meiner Frau einfuhr. Aber so hart war ich seit langem nicht mehr geworden. Ich trank einen weiteren Schluck aus der Flasche und sagte dann zu Roy:

"Gibssihr, fickse durch, meine kleine Nutte, machsihr so wiese will, wills ficken, was, Susi? Willse ficken sein Schwanz, ne? Willse reiten, du Sau?"

Susi sah mich mit großen Augen an, ihr Makeup war vollkommen verschmiert, weil ihr wohl eben vor **** ein paar Tränen das Gesicht heruntergelaufen waren. Ihre Augen verdrehten sich bei jedem von Roys Fickstößen, und sie keuchte mir entgegen:

"Gott, er ist so viel besser als du. Er kann das so viel besser... oaaahhhh... er ist so dick und groß.... und er fickt.... ahhhhhh... meinen Arsch.... tief.... so tief..."

Ich hatte meine Hand um meinen Schwanz geschlossen und wichste, als ich sagte:

"Dann solla in deine Fotze fickn jetzt... los, umdrehen, Susi..."

Roy sah mich an. In seinem Gesicht lag eine Ausdruck amüsierter Überheblichkeit, irgendeine besondere Anstrengung sah man ihm nicht an, sah man einmal von dein kleinen Schweißperlen ab, die seinen muskulösen Rücken herabrannen und sich einen Weg zwischen seine festen Arschbacken bahnten. Er hatte meinen Blick verfolgt und lachte, als er fickend zu mir sagte:

"Okay, aber wenn ich auf dem Rücken liege, kriegst du nicht mehr so viel mit, mein Junge..."

"Und... und wenn ichn bisschen näher komm darf?" fragte ich zaghaft.

Er gab mir keine Antwort, ließ seinen zuckenden, eingeschleimten Schwanz aus dem engen Arsch meiner Frau flutschen, drehte sich auf den Rücken und hielt seinen aufragenden Schaft mit beiden Händen Susanne entgegen.

"Los, lutsch mich schon, du willst meinen Schwanz doch schön tief in deinem Lutschmaul haben, was?"

Es durchschoss mich wie ein Blitz. Er hatte seinen harten Pfahl Susanne hingehalten, aber er hatte mich angesehen, als er das gesagt hatte. Nein, ich bin doch nicht schwul, durchfuhr es mich trotz der Wolke, die der Wiskey wie Watte um mein Gehirn gelegt hatte. Aber ich spürte, wie der Speichel zu fließen begann. Und aus meinem jetzt knüppelharten Schwanz in meiner Hose, den ich mir jetzt schneller wichste, drangen erste Tropfen.

Roy hatte meine Frau bei den Haaren gepackt und zog ihr Gesicht ganz nah an sein Fickfleisch, das sich eben noch tief in ihrem Arsch ausgetobt hatte. Susanne sah mich an, fast triumphierend. Dann ließ sie den zuckenden Pimmel von Roy tief in ihrem Mund verschwinden, ich sah, wie sie seine fette Eichel gegen die Innenseiten ihrer Wangen stoßen ließ, bevor sie ihn richtig tief in ihren Hals ließ. Er hielt einfach nur ihren Kopf so lange fest, bis ihr fast die Luft wegblieb, bevor er sie an ihren Haaren hochzog, und sie einen Schwall aus Spucke und Schleim über seinen Harten ergießend keuchend Luft holte.

"Gott, wie geil...", hustete sie, "Oh Gott, nochmal, tiefer... tiefere mit deinem Riesenschwanz, komm, nochmal... mpfffffff...." Sie gurgelte vor Geilheit und rieb sie ihre Fotze mit sehr schneller Hand, während Roy ihre Kehle für einen tiefen, langsamen Fick missbrauchte und sie immer nur dann freigab, wenn ihre Würgelaute drohten, in Kotzen überzugehen.

Ich war vom Sessel aufgestanden, ich konnte nicht länger aushalten und zog meine Hose herunter. Wichsend stand ich neben meinem Ehebett und sah zu, wie der Fremde meine masturbierende Frau in ihren Hals fickte, bis sie keine Luft mehr bekam. Er sah mich an und lachte mir ins Gesicht:

"Oh Mann, jetzt verstehe ich... hahaha... komm mal her mit deinem Schwänzchen... Hierher hab ich gesagt!"

Ich torkelte irgendwie gleichzeitig aufgegeilt und vollkommen willenlos auf das Bett zu. Roy grinste mich an und zog wieder den Kopf meiner Frau hoch, sie keuchte und würgte, als der riesige Schwanz aus ihrem Mund rutschte.

"Na, Susi, welchen Schwanz willst du lieber haben? Meinen oder den von deinem Ehemann? Hahaha..."

Ohne ihre Antwort abzuwarten, benutzte er jetzt mit beiden Händen ihren Kopf, indem er in einfach wie ein Gefäß rhythmisch auf seinen Schwanz zog und wieder anhob.

"Das gefällt dir, was?", fragte er mich, "zu sehen, wie ich sie fertig mache..."

Ich war unfähig zu einer normalen Reaktion und nickte einfach. Jetzt stand ich ganz nah bei den beiden. Meine Hand wurde schneller und schneller, sie flog über meinen Schwanz. Ich wusste, es würde nicht mehr lange dauern. Es dauerte nie lange bei mir. Gleich würde ich abspritzen.

Wohin fliegt meine Wichse? Was macht Roy? Und Susi?

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