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Chapter 25

What's next?

Meller macht weiter

Meller fängt an, das Spiel wirklich zu lieben. Dass er eine Tussi nur mit Worten dazu bringen kann, dass sie beinahe einen Höhepunkt hat, ist eine neue, aber sehr aufregende Erfahrung. Er ist gespannt, wie weit er es noch treiben kann.

"Ich wette, wenn ich dir hier und jetzt meinen Schwanz in den Hintern hämmere, würdest sofort kommen. Stimmt's?"

Um seine Worte zu unterstreichen schiebt er sein Becken nach vorne, damit sie durch seine Hose die harte Erektion an ihrer nackten Kehrseite spüren kann. Ein wenig enttäuscht registriert er, dass sie zwar stöhnt und sich ihm nicht entzieht. Doch er hatte mehr erwartet. Anscheinend hat er noch nicht den richtigen Trigger gefunden. Also variiert er. Bei ihr ist es definitiv nichts körperliches, was sie anmacht. Und auch die Aussicht auf rauen Sex turnt sie nicht **** an. Was ist es dann?

"Ich denke, dass du jedes Mal, wenn du einen Kerl festnimmst, dass du dir eigentlich wünscht, dass er sich wehrt, dich überwältigt und durchvögelt."

"Nein, das ist nicht wahr."

Der Hausherr grinst. Ihr matter Widerspruch zeigt ihm, dass er auf der richtigen Spur ist. Noch nicht ganz, aber die Richtung stimmt.

"Das glaubst du nur. Du meinst, du bist stark und eigenständig. Doch in Wirklichkeit sehnst du dich danach, als die billige Polizistenhure behandelt zu werden, die du bist."

Sie knirscht mit den Zähnen und schüttelt den Kopf. Die Geste wirkt auf ihn nicht überzeugend. Fast hat er sie, da ist er sicher. Nur noch ein bisschen pushen, dann kippt sie. Und da kommt ihm die Erkenntnis: Sie will es nicht, dass sie so reagiert, wenn Ivan sie fickt. Aber sie kann nichts dagegen tun, dass sie davon erregt wird. Höchstwahrscheinlich schämt sie sich sogar dafür. Und das macht sie wild. Besonders demütigend muss es für sie gewesen sein, dass er zugeschaut hat und sie deshalb nicht mehr vor ihm verbergen kann, was passiert ist.

"Weißt du, was ich gesehen habe? Du hast es gehasst, du wolltest nicht, dass er dich hier auf dem Küchentisch nimmt. Doch du konntest nichts dagegen tun."

Sie wimmert. Er kann spüren, wie sie sich verkrampft.

"Dabei warst du nicht hilflos. Du hättest dich wehren können. Aber du hast es zugelassen. Du hast ihn mit dir machen lassen, was er wollte. Und dabei hast du dir die Seele aus dem Leib gestöhnt, bist klatschnass geworden, hast sogar darum gebettelt, dass er dich härter fickt, dass er in dir kommt!"

"Uoh", sie zittert haltlos und nur mit Mühe bringt sie stotternd ein paar klare Worte heraus, "hör auf. Das ist nicht wahr."

"Und ob es wahr ist! Ich habe es gesehen und gehört. Du kannst es mir gegenüber nicht abstreiten, auch wenn du es dir selbst nicht eingestehen willst. Ich weiß es. Immer wenn wir uns begegnen, wenn ich dich ansehe, wirst du wissen, dass ich es weiß."

"Ah-haaa."

Ihre Beine sacken endgültig weg und Meller lässt sie zu Boden sinken. Auf allen Vieren hockt sie vor ihm, schaut zu ihm auf. Sie sagt es nicht, würde es vermutlich auch nie über sich bringen, es laut zuzugeben. Trotzdem sieht er es in ihren Augen, in ihrer bedürftigen Miene: Sie ist jenseits eines Punktes, an dem es noch ein Zurück gäbe. Sie braucht unbedingt einen Orgasmus.

Lässt er sie kommen?

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