Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 26

Lässt er sie kommen?

Ja

Sachte fasst Meller sie an beiden Händen, hebt sie vom Boden hoch und geleitet sie ins Schlafzimmer. Dort sinkt sie rücklings aufs breite Bett und sieht sehnsüchtig zu ihm auf. Weit spreizt sie einladend die Beine.

Der Hausbesitzer zögert das, was sie jetzt beide mehr als alles andere brauchen, nicht mehr länger hinaus. In Windeseile entledigt er sich seiner Kleidung und legt sich auf die Polizistin. Instinktiv findet sein Schwert ihre Scheide. Mühelos gleitet er hinein, so bereit und offen ist sie für ihn. Ein tiefer Seufzer der Befreiung entfährt ihr, als er zu kreisenden Bewegungen ansetzt.

Gerne würde er es langsam angehen lassen. Doch ein Blick in ihre Augen zeigt ihm, dass dies zu grausam wäre. Sie braucht es, schnell, sofort. Sanft fasst er ihr Handgelenk und führt ihre Finger an die empfindlichste Stelle ihres Körpers. Sie missversteht seine Absicht, umfasst sein Geschlecht. Er schüttelt den Kopf.

"Nein. Kümmere dich erst um dich selbst. Tu es für mich."

Dankbar lässt sie sich von ihrer eigenen Begierde leiten. Ihre geschickten Finger streichen über die geschwollenen Schamlippen, was einen ersten Schauer durch ihren Leib laufen lässt. Sie nehmen das überreich verteilte natürliche Gleitmittel auf und tragen es weiter zu dem einen Punkt, der ihre ganze Aufmerksamkeit verdient. Kaum hat die erste Fingerspitze ihn erreicht, geht ein Zucken durch ihren ganzen Körper, als habe ein elektrischer Schlag sie getroffen.

Der Damm ist gebrochen. Wild wirbelt ihre Hand über den Kitzler, während Meller seine Stöße wieder aufnimmt und seiner eigenen Lust frönt. Laut stöhnt Eva, heult, jagt sich mit rasender Geschwindigkeit in himmlische Höhen. Bald bäumt sie sich auf, schreit enthemmt und erlöst, bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit entkräftet und unendlich befriedigt zurücksinkt.

Der Vermieter ist noch nicht auf seine Kosten gekommen. Trotzdem zieht er sich zurück, kniet vor ihr, schaut auf das sich windende Weibchen herab. Begeistert verfolgt er den Ausbruch ungezügelter Leidenschaft. Lässt sich davon inspirieren und anfeuern. Fest umfasst er seinen glitschigen Schwanz, pumpt rastlos, bis auch er kommt, Ladung um Ladung verschießt und die Liegende mit seinem Samen markiert.

Spöttisches Klatschen reißt die junge Beamtin aus ihrem weltvergessenen Paradies. Mit weit aufgerissenen Augen erkennt sie unbekannte und - schlimmer noch - bekannte Leute, die das Bett umstehen und interessiert und belustigt auf sie herabsehen. Ivan hatte die Tür offen stehen lassen, als er die Wohnung verließ, und die unüberhörbaren Geräusche hatten zahllose Neugierige angelockt.

Eiligst versucht sie, sich mit ihren Händen zu bedecken. Aber es ist ohnehin zu spät. Wie lange stehen sie schon da, was haben sie alles gesehen? Und auch wenn sie ihre überreizte Pussi und die hart und aufrecht stehenden Nippel versteckt, sprechen die Spuren von Mellers Sperma auf ihren Oberschenkeln und ihrem Bauch eine allzu deutliche Sprache.

"Ah ja, privater Notfall. Ich verstehe", feixt Rolf.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)