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Chapter 6 by Tirkaru

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Durst?

Mit einem letzten, zufriedenen Seufzer richtet sich Garek auf, sein Blick schweift zu Ciri herüber. Er räuspert sich, bevor er anfängt laut zu denken: "Eine Reisende ohne Pferd in dieser Wildnis...das wäre sehr ungewöhnlich. Faye, geh und sieh nach, ob du ein Pferd in der Nähe finden kannst."

Faye, die grade mit einem Stock im Feuer gespielt hat, nickt und steht auf. Ohne ein weiteres Wort schlüpft sie in ihre Stiefel und macht sich auf der Suche nach Ciris Pferd. Sie verschwindet aus dem Blickfeld und die Stille kehrt zurück ins Lager. Ciri bleibt allein mit den Männern zurück, angebunden und beschmutzt. Ihr Herz pocht in ihrer Brust. Sie kriegt langsam Hunger. Ciri wendet sich an die beiden verbleibenden Banditen. "Ich habe Durst," sagt sie mit belegter Stimme, "und Hunger." Jareth grinst breit, während er zu Garek rüber schaut. "Hörst du das? Die Prinzessin verlangt nach einem Festmahl." Garek hingegen scheint ein wenig ernster zu sein. Er steht auf und geht zu einem der Packsäcke, aus dem er ein Stück Brot und einen Beutel mit Trockenfleisch holt. Er setzt sich vor Ciri, reißt ein Stück vom Brot ab und hält es ihr hin. Mit gebundenen Händen kann sie es nicht selbst nehmen, daher öffnet sie **** den Mund und lässt ihn sie füttern. Aus dem Augenwinkel sieht Ciri wie Jareth mit einem spöttischen Lächeln ein Wassergefäß auf den Boden stellt. Seine Absichten werden offensichtlich, als er seine Hose öffnet und seinen bereits halb harten Penis herausnimmt. Ciri erstarrt und ihr Blick ist unweigerlich auf Jareth und seine Handlung fixiert. Ihr Magen krampft sich zusammen, als sie erkennt, was er vorhat.

"Du kannst das nicht ernsthaft tun...", beginnt sie, doch ihre Worte verklingen, als sie sieht, wie er beginnt, sich langsam zu wichsen. Mit einem schmutzigen Lächeln auf den Lippen beginnt Jareth, seinen Penis zu massieren. Seine Hand bewegt sich rhythmisch auf und ab, während er es sichtlich genießt. Dank des grellen Scheins des Lagerfeuers kann Ciri die Details erkennen: Die Venen, die sich unter seiner Haut hervorheben, die Art und Weise, wie seine Finger fest um seinen Schaft geschlossen sind, die pralle Eichel, die bei jeder seiner Bewegungen hervorblitzt. Sie kann nicht anders, als zuzusehen, gefangen in der Faszination. Die Situation ist erniedrigend, doch sie kann ihren Blick nicht abwenden. Bald beginnt Jareth zu stöhnen, sein Griff um seinen Penis wird fester, seine Bewegungen schneller. Und dann, mit einem finalen, tiefen Stöhnen, kommt er. Sein Sperma schießt in mehreren Schüben aus seiner Spitze, landet im Wassergefäß und verwandelt das klare Wasser in eine milchige Substanz. Der Anblick ist grotesk und doch kann Ciri ihren Blick nicht abwenden, bis Jareth sich zurückzieht und sein Glied wieder in seiner Hose verschwindet. Garek, der das Ganze mit einem belustigten Lächeln beobachtet hat, nimmt das Gefäß auf und geht zu Ciri.

"Hier, trink", sagt er, während er das Gefäß an ihre Lippen hält. Ciri starrt auf das milchige Wasser, kann den Anblick des Spermas darin nicht ignorieren. "Nein... Ich trink das nicht", murmelt sie. "Trink oder ich fick dich in den Arsch", droht er und hält das Gefäß weiter an ihre Lippen. Doch Ciri hält dicht, er würde es nicht wagen, denkt sie sich. „Also gut, wollen wir mal sehen wie dir das gefällt“, antwortet er gleichgültig, er greift nach Ciris Gürtel und öffnet ihn, dann beginnt er ihre Hose herunter zu ziehen. Er macht es wirklich, denkt Ciri panisch. „Ich mach es, ich schluck das Wasser“, antwortet Ciri schnell und hält ihren Mund geöffnet. Garek lächelt und lässt von ihrer Hose ab. Dann nimmt er wieder den Becher in die Hand und führt ihn an Ciris offenen Mund. Dann kippt er das Wasser – und das darin schwimmende Sperma – in ihren Mund. Die Banditen brechen in schallendes Gelächter aus, als sie Ciri das Gesicht verziehen sehen. Sie schluckt hart und gibt sich alle mühe den salzigen Geschmack zu ignorieren. Als sie das Gefäß leert, versucht sie, an etwas anderes zu denken – an den Geschmack des Wassers aus dem Brunnen in Kaer Morhen, an das Gefühl der frischen Luft auf ihrer Haut, wenn sie durch die Wälder streift.

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