Das hieße ja...

Sie hätte fast ein Kind von Viktor bekommen

Chapter 160 by Hentaitales Hentaitales

"Sie war schwanger?" Connor sah ihn verblüfft an. "Heißt das, sie hat zusammen mit Viktor-"

"Ziemlich sicher ja", nickte Tom, "aber das ist bei Lorenas Töchtern eben nicht so einfach. In den allermeisten Fällen nistet sich die befruchtete Eizelle erst gar nicht ein. Und hier hat sie's wohl getan, aber Steffis Körper hat dann doch noch alles abgestoßen." Er seufzte. "Ihre Biologie ist einfach extrem wählerisch."

Fanny blickte sehr unbehaglich drein. "Sie- Sie kann aber doch noch später Kinder bekommen, oder? Die Fehlgeburt, die hat jetzt nicht... Oder?"

Tom schüttelte den Kopf. "Glaube ich jetzt nicht, dass das dauerhaft Probleme macht. Ich bin kein Gynäkologe, ich bin Chirurg von der Ausbildung her, aber üblicherweise wird man bei einer solchen Fehlgeburt nicht zeugungsunfähig. Und der Blutverlust hielt sich auch in Grenzen. Das sah jetzt zwar nach viel aus, aber das meiste ist kein frisches Blut, sondern Gebärmutterschleimhaut - das wirkt zwar dramatisch, ist aber viel weniger schlimm. Ein paar Tage Bettruhe und sie ist wieder fit. Allerdings..." Er sah zu Viktor. "Mit dem Ficken würd ich schon eine Woche warten, ehe ihr wieder loslegt. Es kann nämlich auch sein, dass ihr's etwas zu hart angegangen seid und das den Abort ausgelöst habt."

"Oh." Viktor wirkte betroffen. "Das- Eigentlich dachte ich nicht, dass ich zu grob rangehe. Ich meine, sie hat sich nie beschwert. Fanny-"

"Nein, alles in Ordnung." Fanny schüttelte sofort den Kopf. "Du warst nie zu grob mit uns. Mach dir keine Sorgen!"

Tom hob eine Augenbraue. "Das würd ich nicht so leichthin sagen", gab er zurück. "Ich weiß, dass ihr zwei Mädels es ziemlich wild mögt, und das kann für eine Schwangerschaft schon etwas riskant sein. Vielleicht solltet ihr häufiger mal nen Schwangerschaftstest machen, wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt."

Fanny errötete leicht. "Na ja, okay... vielleicht hast du ja recht..." Sie sah zu Viktor. "Wir sollten echt vorsichtiger sein mit dem, was wir ausprobieren, denke ich."

"Ja", nickte Viktor. "Vielleicht lassen wir's echt etwas langsamer angehen."


Tatsächlich war in den nächsten Tagen nicht mehr so viel von Viktor, Fanny und Steffi zu hören oder zu sehen - sie schienen sich wohl wirklich zurückzuhalten. Auch Ria war etwas "ruhiger" geworden, und allmählich spielte sich eine gewisse Routine ein. Bei Tamara und Diana waren inzwischen die ersten Anzeichen ihrer Schwangerschaften auch körperlich zu sehen, und obwohl man es bei Ashas fülligerem Körper nicht gleich merkte, waren zumindest ihre Brüste sehr deutlich am Wachsen - selbst durch ihre eher lose Kleidung hindurch sah man schnell, dass sich hier etwas tat. Jessie sah man noch nichts an, aber auch das konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Es war an einem frühen Nachmittag, als Steffen zurückkam und die ganze Villa zu einer Besprechung zusammenrief. Beim Anblick der neuen Schwangerschaften zog er eine Augenbraue hoch, enthielt sich aber jeden Kommentars. Statt dessen stieg er sofort ins Thema ein, als alle versammelt waren: "Ich habe gute Neuigkeiten", verkündete er. "Es ist mir gelungen, einen unserer Sympathisanten in einem Versuchslabor der Regierung einzuschleusen, und er wird uns helfen, eine Gefangene da rauszuholen. Ihr Name ist Dao, und sie hat ziemlich viel mitgemacht."

"Wie g-gefährlich wird es?" wollte Diana wissen. "Wenn wir einen Helfer haben, kommen wir vielleicht ohne K-Kämpfe aus?"

"Zumindest, wenn alles glatt geht", nickte Steffen. "Eigentlich müssen wir sie nur von dort abtransportieren und es so aussehen lassen, als hätten wir das auch ohne Hilfe geschafft, sprich ihren Aufenthaltsort infiltriert. Uneigentlich wird's allerdings dadurch erschwert, dass wir auf Pandoras Hilfe verzichten müssen. Ich hab versucht, sie zur Kooperation zu überreden, aber im Moment will sie wohl nichts mit uns zu tun haben."

Lorena atmete einmal tief durch. "Es ist auch besser, wenn wir nicht ständig mit ihr planen. Sie ist zu sprunghaft, das haben ja alle das letzte Mal gesehen. Ich denke, früher oder später hätte sie einmal mitten in einer Mission einen ihrer Egotrips gehabt und alle gefährdet."

Tom sah zu ihr. "Trotzdem wäre es eine große Hilfe, online falsche Spuren legen zu können. So müssen wir vor Ort mehr Risiken eingehen. Wo müssen wir überhaupt rein?"

"Das Labor ist als psychiatrische Anstalt getarnt", erklärte Steffen, "es ist eine klassische Blacksite der Regierung. Mitunter verschleppen sie Leute dorthin, die einfach nur unter Verdacht stehen, paramenschliche Kräfte zu haben, um sie dort dann testen zu können. So sind sie auch an Dao rangekommen. Die war eigentlich die, na ja, 'Nebenfrau' eines Regierungspolitikers. Seine Ehefrau hat sie wohl verpfiffen, um ihrem Mann eine auszuwischen, und um ihn nicht zu kompromittieren, kam sie unter dem Vorwand eines 'Nervenzusammenbruchs' dorthin. Dann hat sich rausgestellt, dass sie wirklich eine von uns ist, und der Politiker hat seine Kontakte zu ihr beendet."

"Sehr nett", brummelte Jessie. "Na ja, das kriegen wir schon hin. Hast du schon eine Idee, wie wir es so aussehen lassen, als wären wir in dieser Anstalt gewesen, ohne wirklich drin gewesen zu sein?"

Steffen lächelte schief. "Na ja, das ist leider nicht möglich. Wir müssen schon wirklich da rein und auf den Kameras vor Ort auftauchen. Und die wirklich schlechte Nachricht ist: wir müssen dort auch Alarm auslösen."

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Das klingt nach einem eher miesen Plan

Back Start Over View Story Map

0 comments