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Chapter 6
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Katharinas List
Auch wenn sie enthaltsam lebten, tauschten sich die weiblichen Mitglieder des Ordens darüber aus, was Männer von Frauen erwarteten, und wie man dieses Wissen notfalls dazu nutzen konnte, um die eigene Jungfräulichkeit zu bewahren.
Da der Drache auf seinen zwei Hinterbeinen über ihr stand, konnte sie an der Stelle, wo Hengste ihr Gemächt hatten, eine Hautfalte sehen, die deutlich dunkler als die umgebenden Schuppen war. Sie erschrak, war dieses Biest etwa ein Weibchen? Dann müsste sich sich eine neue List ausdenken.
Aber alles andere, die tiefe Stimme, sein Verlangen nach Jungfrauen und sein ungebührliches Betasten ihres nackten Körpers deuteten auf das Gegenteil hin.
Langsam streckte sie ihre Arme aus und tastete sich vorsichtig an die Hautfalte heran. Misstrauisch äugte der Drache von oben herab. Sanft streichelte Katharina über die an dieser Stelle überraschend weichen Schuppen. Tatsächlich regte sich darunter etwas. Entschlossen schob sie eine Hand in die Spalte und fühlte auch sogleich, dass sie sich nicht getäuscht hatte.
Sie umfasste den Penis und zog ihn aus seinem schützenden Versteck hervor. Er war etwas kleiner als der eines Hengstes, aber leuchtend rot und fühlte sich sehr heiß an. Sanft massierte sie ihn, vor und zurück. Ein leichtes Brummen von oben zeigte ihr, dass ihre Absicht aufging.
Mutiger geworden nahm sie auch die zweite Hand zu Hilfe, um den Schaft in seiner ganzen, auf inzwischen vierzig Zentimeter angewachsenen Länge reiben zu können. Dann setzte sie sich auf und streckte probend ihre Zunge heraus. Die rundliche hellrote Spitze des Stabes war zwar heiß, aber nicht so sehr, dass sie sich verbrannt hätte. Darum begann sie, daran herumzulecken, immer ringsum.
Der Atem hoch über ihr wurde lauter und schneller. Bald schmeckte sie eine salzige Flüssigkeit und entschied, dass es Zeit für mehr wäre. Sie öffnete ihren Mund, soweit sie konnte, und nahm die ganze Spitze in sich auf, lutschte und saugte daran.
Erschrocken bemerkte sie, dass das Glied in ihrem Mund noch weiter anschwoll, immer dicker und heißer wurde. Ihr Plan geriet in Gefahr. Ehe sie befürchten musste, ihre Kiefer gar nicht mehr schließen zu können, biss sie mit aller Kraft zu.
Aber das harte Glied war trotz seiner Empfindlichkeit noch immer viel zu widerstandsfähig, als dass sie es mit ihren Zähnen hätte verletzen können. Stattdessen hallte ein durchdringendes „Ja!" in ihren Ohren.
Erschrocken riss sie die Augen auf. Das klang nicht gut! Überstürzt wollte sie sich lösen. Zu spät.
Der Drache packte ihren Schopf mit beiden Pranken und schob seinen Penis tiefer in ihren Mund. Er bewegte sich erst langsam, wie zur Probe, dann schneller, stieß vor, so tief er konnte und zog sich dann wieder etwas zurück, ohne ihren Mund je ganz zu verlassen. Dabei schrammte er jedes Mal schmerzhaft über ihre Zähne.
Katharina hatte zudem das Gefühl zu ersticken, so sehr füllte das gewaltige Organ sie aus. Aber er hielt sie erbarmungslos fest. Er keuchte immer lauter. Seine Beine begannen zu zittern. Dann warf er sich mit einem letzten heftigen Stoß nach vorne, brüllte bestialisch und rammte ihr seinen Schaft fast die gesamte Kehle hinab. Kochend heiße Flüssigkeit schoss in ihren Rachen, füllte ihn umgehend aus, rann brennend ihre Kehle hinab. Noch drei weitere Schübe glühenden Spermas pumpte er in sie hinein, ehe er befriedigt war, wohlig seufzte und sie endlich losließ. Hustend und **** fiel Katharina auf die Seite.
„Du hast nicht zu viel versprochen", lobte er sie, „tatsächlich hat mir noch kein Weibchen, weder Drache noch Mensch, so ein Vergnügen bereitet."
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Drachenhöhle
Rettet die Jungfrau!
Katharina hatte noch nicht oft gegen echte Drachen gekämpft. Sie konnte das bedauernswerte Mädchen erkennen, das an einen schwarzen Pfahl gekettet war. Dahinter gähnte im Felshang eine dunkle Kluft, offenbar der Eingang in die Höhle des Drachen. Sie war also noch rechtzeitig eingetroffen, Gott sei Dank.
Updated on Dec 20, 2023
Created on Dec 10, 2023
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