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Chapter 3 by Toby Mark Toby Mark

Was erleben die beiden Schulmädchen noch alles im Park?

Die beiden Schülerinnen können sich nicht wehren

Katja fühlt das Blut in ihren Ohren rauschen, während sich der Mann an ihren Rücken schmiegt und ihr den Bauch streichelt. Plötzlich greifen seine Hände nach dem Saum des Sweatshirts und gleiten darunter. Sie wandern nach oben und finden Katjas Brüste. „Na sowas“, flüstert es an ihrem Ohr, „das sind aber niedliche, kleine Dinger.“ Sanft aber bestimmt zieht er ihr den Sport-BH nach oben und schon sind seine großen, warmen Hände auf ihrer Haut. „Ich mag es klein und fest“, murmelt der Schwarze, „und du hast geile, spitze Nippel.“

Seine Finger ziehen sanft an ihren Brustwarzen und Katja wird es abwechselnd heiß und kalt. Bisher hat sie kaum fremde Hände an ihren Körper gelassen und ist überrumpelt, als der Schwarze jetzt so geschickt mit ihr spielt.

Hilflos schaut Katja zu Jenny hinüber, doch von der ist keine Hilfe zu erwarten. Ihrer Freundin wird gerade das Shirt über den Kopf gezogen, die Jogginghose ist längst bis zu den Knöcheln herunter gestreift. Nur im schwarzem Slip und BH steht die blonde Schülerin vor der Parkbank und fünf gierige Augenpaare begutachten ihren Körper. Sie wehrt und windet sich, doch Arme und Beine werden von großen, schwarzen Händen fixiert. Der bullige Schwarze vor ihr greift gelassen an den Saum ihres Slips und zieht ihn nach vorn. Er steht dicht vor Jenny und schaut von oben in ihr Höschen. „Wie erwartet, die Kleine ist komplett rasiert“, gibt er bekannt und die Umstehenden grunzen anerkennend. Seine Finger gleiten langsam in ihren Slip. „Glatt wie ein Baby-Popo!“ Er grinst breit und seine Zähne scheinen im Dunkel zu leuchten.

„Hilfe!“, ruft Jenny plötzlich, „kann uns jemand helfen? Hört mich jemand?“ Sie will schreien, da legt sich von hinten eine schwere Hand auf ihren Mund.

„Das war dumm von dir“, murmelt der Bullige und sein Grinsen erlischt. „Ich sagte doch, dies ist unser Park. Wer hier auftaucht macht besser, was wir wollen.“

Katja sieht die Hand des Schwarzen in Jennys Höschen stecken. Seine Finger gleiten immer tiefer und Katja ahnt, wie sich das für ihre Freundin anfühlen muss. Als die Hand rhythmisch vor und zurück gleitet, reagiert Jenny mit einem leisen, gedämpften Stöhnen.

„Unsere Kleine scheint leicht erregbar zu sein“, kichert der Schwarze, „ihr glaubt nicht, wie ihre Möse zittert!“

„Du hast aber auch den Dreh raus mit den Fohlen“, sagt der Mann, der Jenny den Mund zuhält, „wie feucht ist es denn schon?“

Der Schwarze zieht seine Hand aus Jennys Höschen und hält den anderen triumphierend die nass glänzenden Zeige- und Mittelfinger unter die Nase. „Die tropft schon wie der Hahn an meinem Waschbecken!“

„Worauf wartest du noch? Stich sie an, die Schlampe hat‘s nötig!“

„Ja, das glaube ich auch!“, lacht der Bullige und grinst Jenny an. „Bist lange nicht mehr gefickt worden, was?“

„Das geht Sie gar nichts an“, schnauft Jenny, als endlich ihr Mund frei gegeben wird.

„Ich wette, so einen hattest du noch nicht“, murmelt der Schwarze und fingert an seiner Hose herum. Als er seinen Schwanz heraus holt, wird Jenny vor Schreck blass um die Nase.

Auch Katja hält den Atem an. Sie kennt männliche Genitalien bisher nur von Fotos, aber so ein riesiges, fettes Rohr war noch nicht dabei. Solch einen riesigen, pechschwarzen Schwanz vor Jennys nacktem Schoß wippen zu sehen, kommt ihr unwirklich vor. Sie weiß, dass ihre Freundin schon ein paar Mal Sex mit Jungs hatte, aber ob sie das Ungetüm in sich aufnehmen kann, das sich jetzt zwischen ihre Schenkel drängt?

„Oh Fuck ja, nimm sie dir“, murmelt der Mann hinter Katja. Offenbar schaut er so gebannt auf das Treiben wie sie selbst. Er hat sie so dicht an sich gezogen, dass Katja die mächtige Beule in seiner Hose in ihrem Rücken spürt. So langsam wird ihr klar, was ihr selbst drohen könnte und ihr wird flau im Magen. Oh bitte, kann denn nicht irgendjemand einschreiten, fleht Katja in Gedanken, doch nicht das kleinste Geräusch dringt aus der Finsternis des Parks an ihr Ohr.

Hilflos muss Katja mit ansehen, wie die Männer ihre Freundin in die Höhe heben. Der riesige Schwanz vor ihr ragt starr und fest wie ein schiefer Turm in die Höhe. Jenny schnauft und zappelt ****, aber kann nicht verhindern, dass sie langsam auf den Schaft abgesenkt wird. Der Mann vor ihr steht einfach nur unbeweglich da und schaut zu, wie seine fette Eichel sich in die junge, blanke Möse schiebt.

„Oh Gott ja, das Fohlen ist herrlich eng,“ stöhnt der Bullige. Er erwacht aus seiner Starre und greift mit den Händen unter Jennys Po. „Lasst sie los, ich will sie auf die Bank legen!“ Er trägt das aufgespießte Mädchen zwei, drei Schritte weit und legt sie mit dem Rücken auf der Parkbank ab. Sein Opfer hat kapituliert und ächzt nur angestrengt, als er zu ficken beginnt.

Katja ist ****, kann aber den Blick nicht abwenden von dem prallen Schwanz, der in gleichmäßigen, kräftigen Bewegungen in ihrer Freundin ein und aus gleitet. Das Licht der Taschenlampe zittert um das ungleiche Paar herum und Katja sieht das fette Rohr nass glänzen. Jenny stöhnt immer lauter, Lust mischt sich in ihre Anstrengung und Katja sieht überrascht, wie sich das Becken ihrer Freundin dem zustoßenden Schwanz entgegen hebt.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragt der Mann hinter ihr und reißt Katja aus ihrer Trance. „Macht es dich auch so geil, die beiden ficken zu sehen?“

„Was? Oh nein, nein!“ Katja schüttelt heftig den Kopf.

Der Mann lacht leise. „Also mich macht es geil“, flüstert er und eine seiner Hände löst sich von ihrer Brust, streicht am Bauch herunter und verschwindet in Katjas Jogginghose.

„Nein, nicht, bitte!“, piepst Katja, als die tastende Hand in ihren Slip gleitet. Sie schlägt die Beine zusammen, aber schon sind die neugierigen Finger an ihrem Schlitz. „Das geht doch nicht“, japst Katja, „ich hab doch noch nie -“ Sie beißt sich auf die Zunge.

„Du hast noch nie … was? Du meinst, du hast noch nie gefickt?“

In seiner Stimme liegt ein freudiger Unterton und Katja möchte vor Scham im Boden versinken.

Kann Katja ihre Jungfräulichkeit verteidigen?

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