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Chapter 4
by
Toby Mark
Kann Katja ihre Jungfräulichkeit verteidigen?
Katja und Jenny werden weiter benutzt
Katja windet sich vergeblich. Die Hand des Mannes, der sie fest im Griff hält, ist längst in ihrem Slip. Seine Finger gleiten langsam an ihrer Möse auf und ab und verstören Katja nachhaltig. Ihr Verstand verweigert sich noch, doch entsetzt bemerkt sie, dass sie feucht wird und sich ein angenehmes, feuriges Kribbeln im Unterleib ausbreitet. Der Mann hinter ihr kichert leise, so als wüsste er genau, was Katja gerade empfindet. **** unterdrückt sie ein Stöhnen. Warum, verdammt, streben bloß ihre Schenkel von ganz allein auseinander und geben den frechen Fingern noch mehr Raum?
„Hey Kojo“, ruft plötzlich einer der Schwarzen, die Jenny an der Parkbank umringt haben, „willst du dein Fohlen nicht mal zu uns rüber bringen?“
„Immer langsam“, hört Katja hinter sich, „ich bereite die Kleine noch vor. Das wird heute nämlich ihr Anstich, müsst ihr wissen!“
Ruckartig wenden sich fünf Augenpaare in ihre Richtung um und Katja spürt, wie ihr die Röte ins Gesicht schießt. Nicht nur, dass sie unter Kojos Fingern ungewollt geil wird, jetzt stellt sie dieser Mann auch noch vor seinen Kumpels zur Schau! Katja weiß weder ein noch aus, als einer der Schwarzen mit Taschenlampe auf sie zukommt und ihr zwischen die Beine leuchtet, wo Kojo unbekümmert weiter an ihr herum spielt.
„Wenn sie wirklich noch Jungfrau ist, dürfen wir sie nicht ficken“, murmelt der Schwarze, „du kennst doch in Anweisung vom Boss!“
„Ach Scheiß drauf“, brummt Kojo, „der Boss sollte mal mehr an den Spaß und nicht nur an Knete denken!“
„Wenn du sie jetzt fickst, fickt er nachher dich!“, antwortet der Schwarze mit der Taschenlampe und verzieht den Mund zu einem Grinsen.
„Wir könnten ja auch alle bei ihrer Freundin zum Zuge kommen, wenn Madu nur nicht so endlos vögeln würde“, meldet sich ein anderer, der noch an der Parkbank steht und sich ungeduldig den Schwanz wichst. Dort liegt Jenny noch immer ausgestreckt auf dem Rücken, während sich ein riesiger Kolben hart und ausdauernd in ihrer Möse austobt.
„Bloss nicht ungeduldig werden“, stöhnt Madu, dem schon der Schweiß von der Stirn tropft. Seine Hüften stoßen präzise wie eine Maschine auf Jennys Becken ein und entlocken ihr ein lustvolles, rhythmisches Keuchen. „Ich will, dass sie ein zweites Mal kommt, bevor ich abspritze! Ich hab die kleine Sau gleich so weit!“
Alle Männer starren jetzt auf Jenny, die mit geschlossenen Augen wie in Trance den Kopf hin und her wirft und offenbar jeden Moment zum Höhepunkt kommen wird. Sie hebt Madu ihr Becken entgegen, hält es zitternd und japsend in der Luft und krampft die Hände in die Parkbank.
„Oh Shit, ich kann nicht mehr“, stöhnt Madu, schiebt ihr seinen Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in die Möse und pumpt ihr seine Ladung in den Bauch. Auch Jenny stöhnt befreit laut auf und die umstehenden Männer reiben sich beim Anblick der zwei hektisch ihre prallen Riemen.
Katja ist es nur recht, dass sich alle auf Jenny konzentrieren, denn sie ist selbst kurz vor dem Orgasmus. Kojos Finger sind zu geschickt, um ihre Wirkung zu verfehlen. Zwar hat es sich die Schülerin nachts im Bett schon einige Male selbst besorgt, doch so intensiv wie unter den fremden Fingern hat es sich nicht angefühlt. Der Schwarze reibt gekonnt über ihren geschwollenen Kitzler und streicht gleichzeitig durch die schmatzend nassen Schamlippen. Wenn das doch nur nicht so unendlich geil wäre, denkt Katja ****, bis ihre Möse plötzlich unkontrolliert zuckt, ihr heiße, geile Wellen durch den Körper schießen und den Atem rauben.
„Du bist schön leicht erregbar“, murmelt ihr Kojo ins Ohr, „für Mädchen wie dich lassen die Freier eine Menge Geld springen, weißt du das? Aber wehe, wenn du mich angelogen hast. Wenn du gar keine Jungfrau mehr bist, fick ich dir den Verstand raus, ist das klar?“
Vor Katjas Augen tanzen Sterne und sie ringt verwirrt nach Luft. Sie muss sich Kojos Worte zweimal durch den Kopf gehen lassen bevor sie begreift, was sie bedeuten. Sie stolpert unbeholfen vorwärts, als sie der Mann zur Parkbank schiebt.
„Ich denke, wir bringen die beiden Stuten besser gleich zum Boss“, sagt Kojo.
„Spinnst du? Wir haben uns doch noch gar nicht in der Blonden ausgefickt!“
„Das könnt ihr ja gleich im Wagen machen. Wir erregen nur unnötig Aufmerksamkeit, wenn wir die Stute jetzt alle hier im Park besteigen.“
„Kojo hat Recht“, sagt Madu und nickt.
„Du hast gut reden, du bist ja auch schon zum Schuss gekommen“, mault einer der anderen Schwarzen und wirft Madu einen bösen Blick zu.
„Jetzt regt euch nicht unnötig auf“, lacht Kojo, „ihr vögelt doch ständig junge Mädchen, da könnt ihr euch doch wohl einmal unter Kontrolle halten!“
Madu zieht die taumelnde Jenny auf die Beine und die anderen Männer verstauen **** ihre erigierten Schwänze in den Hosen.
„Na los, vorwärts“, befiehlt Kojo und stößt Katja in den Rücken. Verwirrt stolpert die Schülerin den dunklen Weg entlang und sucht vergeblich Jennys Blick. Ihre Freundin scheint noch immer halb in Trance zu sein nach dem unerwarteten nächtlichen Sex. An der Spitze der kleinen Gruppe taumeln die beiden Mädchen einem ungewissen Schicksal entgegen.
Was wohl der Boss zu der Beute seiner Männer sagt?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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