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Chapter 158
by
Hentaitales
Reicht das aus?
Zum Glück ja (mit KI-Impressionen)
Der Abend verging mehr oder minder ergebnislos, aber zum Glück ohne Annas Beteiligung. Mein Vater war immer noch nicht ganz überzeugt, aber am nächsten Tag gelang es mir dann, auch seine Sorgen zu zerstreuen. Ich erinnerte ihn noch einmal daran, dass er ja so sehr betont hatte, wie wichtig es wäre, seinen Kindern Vertrauen zu schenken, und dass er darum auch mir vertrauen konnte. Das war dann für ihn genug, und er versprach, meine Entscheidungen zu respektieren und nicht in Frage zu stellen, wenn ich mich weiterhin mit Maja traf.
In den nächsten Wochen war das allerdings nicht mein vorrangigstes Problem. Ich hatte die Abiturprüfungen aufgrund meiner **** verpasst, und damit auch den Termin für die Einschreibung an der Uni, die ich eigentlich für den Herbst fest eingeplant hatte. Zum Glück allerdings schienen die Verhandlungen zwischen Panacea und dem Ministerium für Forschung und Bildung gut verlaufen zu sein, denn ein paar Tage nach meiner Rückkehr trudelte ein Brief für mich ein, in dem mir eben dieses Bildungsministerium mitteilte, dass man aufgrund der besonderen Umstände meiner Nichtteilnahme entschieden hatte, mich die Abiprüfungen im September nachholen zu lassen. Schriftliche und mündliche Prüfungen, allesamt in der gleichen Woche. Dementsprechend stand über meine Sommer jede Menge Büffelei an.
Zu meiner Freude allerdings bestand dieser Sommer nicht nur aus Lernen. Nach und nach kamen auch meine früheren Schulkameraden immer wieder zu Besuch und erkundigten sich, wie es mir so ergangen war. Und eine der ersten hierbei war Romy, die inzwischen ihr Kind mit Hilfe von Dr. Presser auf die Welt gebracht und sich in den letzten Monaten noch einmal prächtig entwickelt hatte. Ihr zuvor recht schlanker Körper war nun deutlich femininer geworden, und am deutlichsten sah man das an ihren Brüsten, die von einem B-Körbchen zu einem wirklich üppigen E angeschwollen waren, wie sie mir voller Stolz zeigte. Aber auch der Rest von ihr konnte sich mehr als nur sehen lassen, und als ich meine Bewunderung ausdrückte, kicherte sie nur: "Das kommt alles nur von deinem vielen Sperma in meinem Bauch!"

Ich war schon heilfroh, dass sie die Zeit ohne mich und meinen Schwanz unbeschadet hinter sich gebracht hatte - mit der Prägung musste es schwer gewesen sein, aber sie tat das mit einem Schulterzucken ab: "Ich hatte die Erinnerung an dich", sagte sie, "und die Hoffnung, dass du da wieder rauskommst. Das war genug."
Außerdem traf ich jemandem, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte: Sophie. Ich lief in der Stadt in einer öffentlichen Bibliothek über den Weg, als ich ein paar Bücher zurückgab, die ich kurz vor meiner **** noch ausgeliehen hatte und war gerade dabei, der Angestellten dort zu erklären, dass ich vielleicht keine Strafgebühren für die Verspätung zahlen sollte. Sophie hatte ihr Kind noch nicht bekommen, war aber begierig darauf, mir ihren schwangeren Bauch zu zeigen. "Das da ist alles von dir", strahlte sie, als sie in einer Ecke der Bibliothek ihr Hemd für mich hochzog, "und ich kann dir gar nicht beschreiben wie fantastisch sich das anfühlt. Anna hatte doch recht: Unsere Körper sind dafür geschaffen, schwanger zu sein! Schön, dass du mir dabei geholfen hast!"

Schließlich kam noch ein Überraschungsbesuch zu mir und zwar Ende August. Es war Lisa, die einen Kinderwagen bei sich hatte. Ich bat sie nicht hinein - es war besser, wenn mein Vater davon nichts mitbekam - begleitete sie aber ein bisschen, damit wir sprechen konnten. Sie sah gut aus, entspannt und mit sich selbst und der Welt zufrieden. Außerdem hatte sie anscheinend etwas abgenommen. Vielleicht hatte Anna auch sie von ihren Pflichten als Spermatank befreit?

Aber darüber sprachen wir nicht. Statt dessen hatte sie mir mein Kind zeigen wollen - ein süßes Mädchen mit rötlichblondem Haar, das friedlich schlief. "Das hier ist die kleine Leonie. Ich dachte, du solltest sie mal kennenlernen", sagte sie. "Sie ist uns ganz gut gelungen, oder?"
Ich schmunzelte. "Ja, das ist sie. Auch wenn du sie nicht unbedingt nach mir hättest benennen müssen - wir wollten das doch eigentlich geheim halten. Ich hoffe, du kommst zurecht?"
"Mach dir keine Gedanken", gab Lisa zurück, "ich werde ganz gut versorgt. Panacea kümmert sich um alles - allerdings haben die auch anhand der Untersuchungen rausgefunden, wer ihr Vater ist. Aber keine Sorge, du hast keine Verpflichtungen, weder mir noch denen gegenüber. Und sobald ich aus der Elternzeit zurück bin, arbeite ich weiter am EOF. Übrigens, dein Mathelehrer-"
"Herr Greiff?"
Sie nickte. "Er ist in Vorruhestand versetzt worden, habe ich gehört. Kam wohl mit dem Arbeitsstress nicht mehr zurecht. Schade, ich dachte eigentlich immer, er wäre mit seinem Lehrerberuf sehr zufrieden."
Ich hob die Schultern. "So kann man sich in den Leuten täuschen."
Wir gingen noch eine Weile wortlos nebeneinander her. Schließlich hielt Lisa vor einem Haus an und klingelte. "Ich komme wegen Jamie", sagte sie in die Gegensprechanlage.
"Jamie?"
"Mein erstes Kind", lächelte Lisa. "Vormittags ist es hier in der Kita. Jamie ist ein bisschen... eifersüchtig auf Leonie. Aber das gibt sich bestimmt noch."
Nach ein paar Momenten ging die Tür des Hauses auf und ein blondes Kind trat heraus. Zu meiner Überraschung schien es schon acht oder neun Jahre alt zu sein - ich hatte eigentlich gedacht, dass es jünger sein müsste, und es blickte mich aus wachen, interessierten Augen an. Ich ging vor dem Kind in die Knie. "Hi du", sagte ich. "Ich bin Leon."

Jamie sah mich einen Moment lang an. "Du bist Leonies Papa."
"Ah, hat dir das Mama erzählt?" lächelte ich.
"Das sieht man doch!" sagte das Kind, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.
Lisa musste lachen. "Entschuldigung. Jamie kann noch nicht einschätzen, wie man richtig mit Erwachsenen redet. Du sagst immer, was du gerade denkst, nicht wahr, mein Liebling?"
Ich sah zu ihr auf. "Jamie ist schon ziemlich groß", meinte ich. "Wie alt-"
"Fünf", sagte Lisa sanft.
"Fünfeinhalb!" protestierte Jamie.
Ich nickte - mein erster Gedanke war also richtig gewesen. "Macht das keine Probleme, wenn die Leute erfahren, wie alt-"
Mit einem Seufzen nickte Lisa. "Ständig. Aber ich erkläre ihnen dann, dass es eine hormonelle Sache ist, und dass die sich spätestens bis zur Pubertät gibt. Das ist so nahe an der Wahrheit, wie es nur sein kann."
"Wachsen alle **** von Jens so schnell?" wollte ich wissen.
"Dr. Presser meint nein", gab sie zurück, "und dass das wahrscheinlich an meiner Brustmilch lag, als ich noch... Aber keine Sorge. Im Moment mach ich das nicht. Leonie wird normal aufwachsen."
Ich nickte und warf einen weiteren Blick in den Kinderwagen, wo Leonie weiterhin schlummerte, und dann zu Jamie - die beiden sahen sich nicht im Geringsten ähnlich. Jens' Gene hatten sich offenbar sehr stark durchgesetzt. Nur noch eine Frage kam mir in den Sinn. "Sag mal - ist Jamie ein Junge oder ein Mädchen?"
Lisa musste kichern. "Nein", sagte sie.
"Nein? Wie-"
"Jamie ist nicht ein Junge oder ein Mädchen. Jamie ist beides."
Ich starrte sie an. "Du meinst-"
Lisa nickte. "In der Geburtsurkunde steht weiblich, aber das hab ich vor allem deshalb gemacht, damit es nicht noch mehr Fragen gibt."
"Pinkeln tu ich aber im Stehen!" warf Jamie ein. "Weil Mädchen das nicht können!"
"Aber nur, wenn keiner zusieht, du kleiner Racker", lachte Lisa. "Und du gehst immer schön brav aufs Mädchenklo, dass das klar ist!"
Da wurde mir gerade noch etwas bewusst. "Warte mal", sagte ich. "Wenn Jens **** hat, dann gibt es doch immer Zwillinge, dachte ich."
Lisa nickte. "Dachten wir alle. Das mit den Zwillingen passiert, weil Jens' Sperma einen doppelten Eisprung auslöst - eins aus jedem der Ovarien. Ich hab aber nur noch einen Eierstock. Ich hab den anderen mit dreiundzwanzig bei einem Unfall verloren."
"Und wenn nur ein Ei zum Befruchten da ist-"
"Wir dachten, dann gibt es eineiige Zwillinge", nickte sie, "aber es kam ein Kind mit beiden Geschlechtern heraus. Gab ganz schön Aufsehen damals, und es hat die arme Dr. Presser fast wahnsinnig gemacht, weil sie die Wissenschaft dahinter nicht verstehen konnte. Irgendwann meinte sie, das hätte mehr mit Zauberei als mit Biologie zu tun und hat es aufgegeben."
Ich musste schmunzeln. "Aber es ist gut zu wissen, dass Jamie ansonsten gesund ist. Sie - ich kann doch sie sagen, Jamie?"
Das Kind nickte unwillig. "Mama sagt, das ist okay."
"Sie ist wirklich ein aufgewecktes Kind. Kannst stolz drauf sein."
"Und du auf Leonie", strahlte Lisa. "Sie ist wirklich perfekt geworden."
Jamie sah mit einem missmutigen Blick erst zu ihr, dann wandte sie sich plötzlich mich an. "Magst du Leonie nicht mitnehmen?"
Ich blickte überrascht zu ihr. "Ich soll sie mitnehmen?"
"Dann hat sie einen Papa", sagte Jamie. "Und ich hab Mama für mich alleine!"
Interessanter Vorschlag...
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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