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Chapter 159
by
Hentaitales
Interessanter Vorschlag...
Aber natürlich mache ich das nicht
"Dann wäre Mama aber sehr traurig", sagte ich. "Sie hat euch doch beide ganz doll lieb."
Jamie zog einen Schmollmund. "Aber Leonie mag sie lieber."
Ich schüttelte den Kopf. "Sie hat euch beide gleich lieb", sagte ich. Stimmt's, Mama?"
"Stimmt", lächelte Lisa. "Manchmal hab ich sogar dich lieber. Darum kriegst du jetzt ein Eis zu essen, und Leonie kriegt nur ihre Flasche. Klingt das gut?"
"Ganz okay", meinte Jamie und tat so, als wäre ihr das ziemlich egal, auch wenn man ihr ansehen konnte, dass sie sich trotzdem auf ein Eis freute. "Willst du auch eins, Leon?"
Ich schüttelte den Kopf. "Ich muss wieder heim, hab noch ne Menge zu lernen. Aber es war schön, dich mal zu treffen, Jamie. Viel Spaß noch!"
Lisa nickte mir noch einmal zu, winkte, und dann ging sie mit ihren Kindern. Ich traf sie erst viel später wieder.
Schließlich standen meine Abiturprüfungen an, und zu meiner großen Freude verliefen diese absolut ideal. Im Schriftlichen gab es zweimal vierzehn Punkte und einmal dreizehn, und sogar fünfzehn im mündlichen Abitur, obwohl ich mich da gar nicht so intensiv vorbereitet hatte. Damit landete ich insgesamt auf 672 Punkten und einem Schnitt von 1,9 - ich hatte mich am EOF wirklich noch um eine komplette Notenstufe verbessert! Leider war ich zu spät für die Einschreibung an der Uni, aber im nächsten Jahr würde ich mir mit diesem Schnitt - bis auf die medizinischen Fächer - frei aussuchen können, was und wo ich studierte. Wahrscheinlich reichte es sogar für BWL an einer der wirklich guten Hochschulen - mein Vater würde dann vor Freude im Dreieck springen.
Am Tag, an dem ich meine Ergebnisse erhielt, bekam ich abends noch einmal Besuch - und zwar von Maja, die sich in den letzten Wochen etwas rar gemacht hatte. Sie entschuldigte sich auch gleich dafür: "Ich war echt hin- und hergerissen, ob ich dich beim Lernen unterstützen oder dich lieber in Ruhe lassen soll. Ich hoffe, ich hab nicht die falsche Entscheidung getroffen."
"Nee, war in Ordnung", schmunzelte ich. "Ich hatte gut Gesellschaft, und dich werd ich sicher nie mehr vergessen. Nicht, nach dem, was wir da zusammen durchgemacht haben."
"Dachte ich mir", lächelte Maja zurück. "Aber weißt du... ich hatte echt Angst, dass ich dich bei deiner Abivorbereitung vielleicht zu sehr ablenken könnte. Da- da gibt's nämlich was, von dem ich ein bisschen Angst hatte, dass du's rausfindest."
Ich sah sie fragend an. "Was sollte ich denn rausfinden?"
Maja errötete leicht. "Dass ich schwanger bin. Von dir."
"Du bist-" Mir fiel die Kinnlade herunter. "Aber- Das muss passiert sein, als wir beide-"
"Ist es", nickte Maja. "Das haben wir dem Greiff zu verdanken."
Verwirrt schüttelte ich den Kopf. "Aber du hast mein Sperma doch komplett weggeschlürft!" warf ich ein. "Wie kannst du dann von mir schwanger werden?"
Mit einem bedauernden Lächeln hob Maja die Schultern. "Es war ziemlich viel Sperma", sagte sie, "und wahrscheinlich hat ein bisschen was davon den Weg in meine Eileiter gefunden. Und lange genug bis zu meinem nächsten Eisprung überlebt. Mich hat es allerdings genauso überrascht wie dich. Ich dachte eigentlich, wenn du jemanden nicht schwängern willst, dann kommen auch keine Spermien bei dir raus. Zumindest bei Jens läuft das so."
"Also, ich hab getan, was ich konnte", seufzte ich. "Immerhin hat's geklappt, dass ich dich nicht auf mich geprägt habe. Aber ich glaube, dir kein Kind zu machen, das war von Anfang an unmöglich."
"Ich nehme mal an, du hast dich noch nicht so gut im Griff wie Jens?" meinte Maja.
Ich lächelte leicht schief. "Ich könnte jetzt behaupten, dass das der Grund ist", gab ich zurück. "Aber wenn ich ehrlich bin, liegt es wahrscheinlich an etwas anderem."
Maja sah mich interessiert an. "Oh? Woran denn sonst?"
"Daran, dass ich dir wirklich ein Kind machen wollte", gestand ich ein. "Schon seit unserem ersten Mal, damals am ersten Schultag, zusammen mit Jimmy."
"Du-" Jetzt errötete Maja richtig. "Ich- Ich hatte keine Ahnung, dass du so-"
Ich sah zu Boden. "Weißt du, ich hab eine Vorliebe fürs Besamen", sagte ich. "Bei den meisten Mädchen macht mich der Gedanke an, ihnen mein Sperma einzuspritzen, und jetzt, wo ich so viel davon hab, find ich es geil, wenn ihnen davon der Bauch anschwillt, als wären sie schwanger. Aber wenn da mehr ist, wenn ich spüre, dass mich mit einem Mädchen mehr verbindet als nur der reine Spaß am Sex, dann will ich sie nicht nur besamen. Dann will ich auch, dass sie meinen Samen empfangen, dass er in ihnen aufgeht und dass sie von mir ein Kind bekommen. Ich hab's bei Valerie bemerkt - wir waren an dem Abend so sehr emotional beieinander, dass ich sie sogar auf mich geprägt habe, ohne es wirklich zu versuchen, einfach nur unterbewusst. Und bei dir-"
Maja nickte bedeutungsschwer. "Bei mir war es egal, was du versucht hast", sagte sie leise. "Du hast mich schwängern wollen, mindestens unterbewusst."
"Ich wollte auf keinen Fall, dass du von mir abhängig wirst", warf ich ein, "das konnte ich dir nicht antun. Aber dir ein Kind machen - das konnte ich nicht verhindern."
"Also findest du, zwischen uns ist..." Wieder schien sie nach Worten zu ringen. "Mehr?" fragte sie schließlich. "Mehr als nur der reine Spaß am Sex."
Ohne zu zögern nickte ich. "Absolut. In deiner Gegenwart bin ich entspannt, gelöst - es ist, als würde ich dich schon ewig kennen. Dabei ist es noch nicht mal ein Jahr her. Aber ich vertraue dir voll und ganz. Du hast dich sogar für mich in Gefahr gebracht. Ich weiß nicht - vielleicht geht es dir ja ähnlich?"
Darauf antwortete sie nicht. Statt dessen stellte sie nach einem kurzen Moment eine weitere Frage. "Denkst du, das was du fühlst - denkst du, das ist Liebe?"
"Ich weiß es nicht", gab ich zurück. "Ich hab keine Ahnung, wie sich richtige Liebe anfühlt. Klar war ich schon mal verliebt, hab für jemanden geschwärmt oder so. Aber das war anders als das hier. Oberflächlicher. Es war aufregend, irgendwie. Das hier ist absolut nicht so. Was ich fühle, ist eine tiefe Verbindung zu dir. Es fühlt sich einfach richtig an, wenn du da bist." Ich hob meine Schultern. "Sorry, ich hab keine Ahnung, ob das Sinn macht, was ich da rede."
"Verstehe." Sie atmete einmal tief durch. "Danke, dass du so ehrlich zu mir bist. Dann bleibt nur noch eine Frage zu klären."
Ich sah sie fragend an. "Und die wäre?"
Maja schien für diese Frage kurz ihren Mut zusammennehmen zu müssen. "Möchtest du", fuhr sie dann fort, "dass ich dein Kind für dich auf die Welt bringe?"
Oh - will ich das denn?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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