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Chapter 68 by Hentaitales Hentaitales

Shit - was ist mit ihr los?

Romy scheint ausgeknockt zu sein

"Hey, mach keinen Scheiß!" Ich beugte mich sofort über Romy und tätschelte ihr die spermaverschmierte Wange. "Romy! Alles okay mit dir? He, sprich mit mir!"

Aber es kam keine Reaktion. Romy hatte offenbar das Bewusstsein verloren und lag regungslos auf dem Tisch. Ihr Brustkorb hob und senkte sich regelmäßig, sie schien also noch zu atmen, aber ansonsten war sie wohl komplett weggetreten. Ich starrte sie einen Moment an, wie sie da so von Kopf bis Fuß mit meinem Samen bedeckt auf dem Tisch lag, dann fasste ich nach ihrem Arm und versuchte, an ihrem Handgelenk ihren Puls zu fühlen. Ich hatte das allerdings noch nie gemacht, und als ich auch nach ein paar Sekunden noch nichts spüren konnte, war ich mir nicht sicher, ob das an mir oder an ihr lag. Allerdings geriet ich so ganz allmählich in Panik.

Aber was tun? Erst einmal musste sie runter von dem Tisch - es konnte nicht gesund sein, längere Zeit nackt in einer Spermapfütze zu liegen; schlimmstenfalls holte sie sich eine Unterkühlung. Also nahm ich vorsichtig ihren glitschigen Körper in die Arme - Romy wog bei einsneunundsechzig Körpergröße gerade einmal 50 oder 55 Kilo - und trug sie in ihr Schlafzimmer, wobei ich auf dem Weg mit der freien Hand den Schalter für die Putzdrohnen aktivierte, die sich ihre reichen Eltern natürlich angeschafft hatten. Auf diesem Weg musste ich wenigstens nicht die Sauerei im Wohnzimmer selbst wegmachen. Im Schlafzimmer angekommen legte ich sie vorsichtig auf ihr Bett, sah mich kurz um, griff mir dann ein Handtuch, das über einem Stuhl hing und wischte ihr so gut es ging meinen Samen vom Leib.

Auch jetzt machte sie keine Anstalten, das Bewusstsein zurückzuerlangen, und ihr Körper war immer noch vollkommen schlaff. Zu meinem Erstaunen war ihr Bauch unverändert von meinem Sperma aufgebläht - ihr Muttermund musste sich wieder fest verschlossen haben, als ich meinen Schwanz aus ihr herausgezogen hatte, und selbst als ich sie hierher getragen hatte, war nichts oder bestenfalls ein paar Tropfen wieder aus ihr herausgekommen. Bis auf das und auf die Tatsache, dass sie keine Regung zeigte, schien sie okay zu sein - aber wie zum Teufel wollte ich das genau feststellen, wenn ich noch nicht mal wusste, wie man einen Puls fühlte? Ich war kein Arzt, und jetzt einen Arzt zu rufen, das hätte richtig Probleme verursacht - nicht nur wegen Romys Bewusstlosigkeit, sondern erst recht, wenn ich hätte erklären müssen, woher ihr dicker Bauch kam.

In diesem Moment aber fiel mir ein, dass es doch einen Arzt gab, den ich ansprechen konnte, genauer gesagt eine Ärztin: Anna hatte mir ja eine Telefonnummer gegeben für den Fall, dass etwas mit mir "schiefgehen" sollte, und ich definierte ein Mädchen, das nach dem Sex mit mir spontan das Bewusstsein verloren hatte, definitiv als "etwas ist schiefgegangen". Ich lief also zurück ins Wohnzimmer, wo meine Kleider noch auf dem Boden lagen, konnte einer Putzdrohne gerade noch einmal meine Jeans entreißen, ehe sie diese in die Wäsche brachte und nahm mein Handy heraus, um die Nummer anzuwählen, die mir Anna als "Frau Doktor" abgespeichert hatte.

Nach nur drei Klingelzeichen wurde abgenommen. "Hallo?" sagte eine weibliche, etwas älter klingende Stimme.

"Äh, guten Abend", sagte ich. "Hier ist Leon Dreier."

"Wer?"

Offenbar hatte man ihr noch nichts von mir erzählt. "Leon Dreier", wiederholte ich. "Ich bin Schüler am Ernst-Otto-Fischer-Gymnasium, und ich habe die Nummer hier von Anna-"

"Ah!" Die Stimme schien den Namen Anna sofort zu erkennen. "Ich verstehe. Was kann ich für dich tun?"

"Ich hab ein Problem", erklärte ich. "Ich hab mit einem Mädchen geschlafen, und dann hat es plötzlich das Bewusstsein verloren!"

Einen Moment war Stille in der Leitung. "Habt ihr **** genommen?" wollte die Stimme dann wissen. "Oder getrunken?"

"Gar nichts!" sagte ich. "Wir haben einfach nur miteinander geschlafen, und hinterher war sie plötzlich weggetreten. Und ist es jetzt immer noch!"

Ein weiterer Moment der Stille. "Atmet sie noch?"

"Ja."

"Wie ist ihr Atem? Normal?"

Die Frage überraschte mich etwas. "Keine Ahnung! Was ist denn normal?"

"Geht ihr Atem regelmäßig oder hat sie Aussetzer?" wollte die Stimme wissen. "Hustet sie, kannst du seltsame Geräusche hören, ein Rasseln oder ein Röcheln?"

Schnell beugte ich mich zu Romy herab und lauschte. "Nein", sagte ich schließlich ins Handy. "Ihr Atem geht ruhig, als würde sie schlafen."

"Das ist schon mal gut", sagte die Stimme, "aber ich komme trotzdem vorbei. Wo bist du?"

Ich gab ihr die Adresse. "Bitte kommen sie schnell!"

"Ich bin in einer halben Stunde da", sagte die Stimme. "Weißt du, was eine stabile Seitenlage ist?"

"Nein!"

Ein leiser Seufzer war zu hören. "Dann schlag's auf deinem Handy nach und bring das Mädchen in die stabile Seitenlage. Bis gleich!"

Damit beendete die Frau das Gespräch, und ich tat sofort, was sie mir geraten hatte - auf dem Handy nach der "stabilen Seitenlage" zu schauen und danach Romy vorsichtig in die entsprechende Position zu drehen, mit ihrem Arm angewinkelt, so dass sie nicht aus dieser Haltung wegrollte. Danach atmete ich einmal tief durch. Eine halbe Stunde also. Mir blieb nichts anderes übrig, als auf "Frau Doktor" zu warten und inzwischen zu schauen, ob sich bei Romy irgendetwas tat.

Und etwas zu ****. Jetzt, wo ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, merkte ich nämlich, dass sich mein Mund und Hals inzwischen wie die Wüste Sahara anfühlten.

Hoffentlich kann "Frau Doktor" helfen

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