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Chapter 67 by Hentaitales Hentaitales

Nochmal so krass wie eben?

Nein - noch krasser

Schon mein vorheriger Orgasmus war jenseits von Gut und Böse gewesen, aber wäre ich da besser auf das Gefühl von zuckender Möse vorbereitet gewesen, hätte ich ihn vielleicht noch **** können. Bei diesem hier war wirklich jeder Rest meiner Selbstbeherrschung mit einem Schlag verschwunden, und es überkam mich einfach nur noch wie ein Vulkanausbruch. Ich konnte mein Sperma durch meinen Schwanz hochjagen spüren, und es spritzte druckvoll heraus und tief, ganz tief in die Bruthöhle hinein. Romy schrie wolllüstig auf, als sie meine heiße Soße in sich spürte, und ich pumpte Ladung um Ladung in sie hinein, während ich mich selbst animalisch brüllen hören konnte.

Zehn Schüsse klatschten gegen ihre Gebärmutterwand, zwanzig, und ich spürte, wie meine Eichel langsam in meinem Saft badete, aber noch immer sprudelte es weiter aus mir hervor, ungebremst und ungehemmt. Allmählich hatte ich Romy vollkommen aufgefüllt, und mein Orgasmus wollte und wollte immer noch nicht enden. Langsam begann sich ihre Bauchdecke zu heben, mit jeder Entladung ein Stückchen mehr. Inzwischen sah sie aus wie im dritten Monat schwanger, dann im fünften, und ich pumpte weiter meinen Samen in sie hinein. Romys Schreie wurden immer mehr zu einem Kieksen und Keuchen - nicht mehr lange, und sie würde den Druck in sich nicht mehr aushalten. Und Erleichterung war nicht in Sicht - meine Eichel steckte in ihrem Muttermund und hielt ihr Innerstes fest verschlossen.

Aufhören mit Abspritzen konnte ich nicht, das stand völlig außer Frage, aber ihr ernsthaft Schaden zufügen, das wollte ich erst recht nicht, und nachdem ihr Bauch inzwischen so aussah, als wäre sie im achten oder neunten Monat, blieb mir nur noch eine Möglichkeit:

Ich zog meinen Schwanz mit einem schnellen Ruck aus ihrer Möse heraus und ließ ihre Beine los.

Romy keuchte heftig auf und öffnete ihre Schenkel, als mein Schaft aus ihr herausglitt. Eine große Menge Sperma floss sofort hinter ihm her, und im ersten Moment dachte ich, dass die ganze Bescherung in ihrer Gebärmutter jetzt wieder aus ihr herauslaufen würde, aber offenbar war das nur einer meiner Samenstrahlen gewesen, den ich noch auf dem Rückzug abgefeuert hatte. Mein Schwanz war nämlich bei weitem noch nicht fertig mit Abspritzen, und er spuckte eine weitere Fontäne aus, die sich über Romys ganzen Körper bis hoch zu ihrem Hals verteilte, und dann noch eine, und noch eine, und noch eine, und es endete erst dann, als ich wirklich ihren gesamten Körper - Gesicht, Tittchen, angeschwollener Bauch und Schenkel - vollständig mit klebrig-weißem Männersaft überzogen hatte. Ich hatte vergessen, bei der ganzen Sache mitzuzählen, aber es waren unzweifelhaft mehr Spritzer gewesen als beim letzten Mal. Fünfzig? Sechzig? Noch mehr? Ich konnte es nicht sagen.

"Fuuuuuck", japste Romy mit zitternder Stimme, "das- das- Leon, was-" Sie sah an sich herunter. "Himmel, wie viel hast du in mich reingespritzt?"

"Alles", keuchte ich zurück. "Ich glaube, das war jetzt alles." Und genauso fühlte es sich auch an - zum ersten Mal seit Tagen fühlte sich mein Unterleib komplett ausgepowert an, und mein bis dahin dauersteifer Schwanz verlor nun endlich seine Härte und sank in sich zusammen. Sogar meine Beinmuskeln zitterten ein wenig angesichts der Entladung, die mein Körper geliefert hatte, ganz zu schweigen davon, dass mir ein wenig schwummrig war. Der Flüssigkeitsverlust alleine war bestimmt nicht zu verachten, und wahrscheinlich war auch mein Kreislauf voll gefordert gewesen. Zum Glück war ich gut in Form, wenn ich jetzt auch wirklich etwas zu **** brauchte-

Und gerade da, als ich mit den Gedanken bei mir selbst war, sah ich, wie Romys Augen nach oben rollten, und ihr Kopf sank zurück auf den zusammengerollten Bademantel, während ihr Körper vollkommen erschlaffte.

Shit - was ist mit ihr los?

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