Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 59
by
Hentaitales
Das kann nicht gut für meine Gesundheit sein, oder?
Im Moment scheint alles in Butter
Ich blieb noch ein paar Minuten länger als nötig unter der Dusche und versuchte ein bisschen, in meinen Körper hineinzuhorchen, ob ich irgendwelche negativen Auswirkungen meiner soeben vollendeten Spermaexplosion bemerken konnte, aber das einzige, was mir auffiel, war ein Durstgefühl, das langsam in mir aufstieg. Nun gut, ich stand gerade direkt unter dem Wasser, dementsprechend war es ein Leichtes, die fehlende Flüssigkeit zu ersetzen. Ich trank also so lange, bis ich mich nicht mehr durstig fühlte, was überraschend lange dauerte - es war nicht einfach abzuschätzen, wie viel Wasser inzwischen aus dem Duschkopf gekommen war, aber ich schätzte, dass es ungefähr der Inhalt von zwei großen Limoflaschen gewesen war - also etwa drei Liter. Uff. So viel auf einmal hatte ich noch nie getrunken, trotzdem hatte ich hinterher nicht das Gefühl, einen "Wasserbauch" zu haben.
Als ich schließlich aus dem Badezimmer kam, sah ich meinen Vater gutgelaunt in der Küche stehen und gerade einen Topf Wasser aufsetzen. Er summte dabei leise vor sich hin und merkte erst nach ein paar Sekunden, dass ich hinter ihm stand. "Na, es scheint dir ja besser zu gehen", sprach er mich an.
"Ja, ich denke, der Fieberschub ist rum", bestätigte ich. "Hab mir eben den Schweiß von sechs Tagen abgeduscht. Jetzt bin ich wieder fit. Und wie war dein Date?"
"Oh, das war erstaunlich gut", sagte mein Vater fröhlich. "Endlich mal eine Frau, die nicht schon auf den ersten Blick einen Knacks hat, und hinter Geld scheint sie auch nicht her zu sein. Wir haben uns vor allen Dingen über unsere Vorlieben unterhalten - welche Musik, welche Filme, welche Hobbys - und da ist sie wirklich sehr normal. Humor hat sie außerdem auch noch. Wir haben bereits ein zweites Date ausgemacht; vielleicht kommt sie im Anschluss auch hierher."
Ich schmunzelte angesichts der guten Laune meines Vaters. "Dann sag mir aber Bescheid, damit ich mir für den Tag was anderes vornehme, Paps. Wie heißt denn deine neue Flamme?"
Mein Vater sah über die Schulter zu mir. "Christina", sagte er, "und ob es eine neue Flamme wird, werden wir noch sehen. Vorerst mal ist sie einfach nur interessant. In meinem Alter verkuckt man sich nicht mehr so schnell, Leon, und man wird etwas vorsichtiger. Aber wie gesagt, die ersten Anzeichen sind schon mal gut. Mal schauen, was draus wird."
"Is klar, Paps", grinste ich, "je oller, je doller. Wann gibt's Essen?"
"Halbe Stunde oder so", sagte mein Vater. "Aber wenn's dir schon wieder so gut geht, dass du Witze reißen kannst, dann kannst du in der Zeit auch mal in deinem Zimmer saubermachen und vor allem lüften. Dass du sechs Tage lang nur da drin verbracht hast, riecht man inzwischen schon durch die Tür."
Das lag zwar nicht an den letzten sechs Tagen, sondern eher an den letzten zwei Stunden, aber das musste mein Vater nicht unbedingt wissen, und im Übrigen hatte er mit dem Geruch recht - jetzt, wo ich zurückkam, fiel er mir auch auf. Ich schnappte mir dementsprechend Wassereimer, Schwamm, Putzmittel und geruchsneutralisierendes Spray und machte mich daran, die Sauerei auf meinem Teppich und an der Wand zu beseitigen, ehe alles antrocknete und noch schwerer zu entfernen war. Eine halbe Stunde war gerade ausreichend, alles halbwegs sauber und den Spermageruch wegzubekommen, ehe es Essen gab.
Im Anschluss an das Abendessen allerdings merkte ich doch etwas an mir, das eine eindeutige Veränderung zu vorher darstellte: Kaum dass ich wieder in meinem Zimmer zurück war, spürte ich den Drang, mich an den Computer zu setzen und das Video von vorhin noch zu Ende zu sehen. Ich spürte tatsächlich ernsthaft meinen Geschlechtstrieb, das Verlangen nach mehr Orgasmen. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so etwas gespürt hatte - war ich da dreizehn gewesen? Vierzehn? Auf jeden Fall noch in der Phase, in der ich meine Sexualität noch nicht vollkommen erforscht hatte. Diesmal allerdings hatte der Drang noch eine neue Komponente, eine, die ich damals definitiv noch nicht gehabt hatte. Sie gehörte zwar schon seit einiger Zeit zu meinen sexuellen Vorlieben, aber ich hatte noch nie ein echtes, körperliches Verlangen danach verspürt.
Es war das Verlangen, meinen Samen einem Mädchen einzuspritzen, ganz tief und bis zum letzten Tropfen.
Wie soll ich mit diesem Drang umgehen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments