Chapter 58
by
Hentaitales
Wie viel zum Teufel ist da in mir drin?!
Ich teste es aus
So unheimlich ich das alles auch fand: jetzt wollte ich doch wissen, wo genau meine Grenzen waren. Anna hatte ja ganz klare Vorstellungen, wozu ich in der Lage sein konnte, aber für mich war das nur nachvollziehbar, wenn ich es auch tatsächlich ausprobierte. Allerdings hatte ich keine Lust, mein Zimmer noch mehr zu versauen, als es das ohnehin schon war, und so ging ich für die Fortsetzung meines "Experiments" ins Badezimmer. Da hatte ich zwar keinen Computer - höchstens mein Schultablet mit dem fest installierten Pornofilter - aber ich war mir ziemlich sicher, auch ohne die zusätzliche Stimulation durch erotische Videos zurechtzukommen. Meine erste Runde mit meinem neuen, verbesserten Schwanz war ja schon sehr aufschlussreich gewesen.
Ich zog mich dementsprechend nackt aus und setzte mich auf den Badewannenrand, mit den Füßen nach innen und dem Gesicht zur gekachelten Wand, ehe ich mir meinen immer noch steifen Riemen erneut vornahm. Das geile Erregungsgefühl war schon bei meinen ersten Wichsbewegungen sofort wieder da, und nicht schwächer als zuvor, und so ließ ich meinen Trieben kurzerhand freien Lauf. Zu meiner großen Freude war das Erlebnis nicht eine Spur schlechter als beim letzten Mal, und zusätzlich fiel es mir dieses Mal wesentlich leichter, meinen Höhepunkt auf der Spitze der Erregung zurückzuhalten, indem ich meine Beckenbodenmuskeln wie zuvor anspannte. Tatsächlich hielt ich nun völlig problemlos über fünf Minuten lang auf Vollgas durch, ohne auch nur in Gefahr zu gerade, abspritzen zu müssen, und erst als ich mich bewusst entspannte, kam mein Orgasmus herangerauscht.
Dann aber kam er auch mit Macht: gleich mein erster Schuss hatte die Stärke und die Menge der größten Entladungen in meinem Zimmer und flatschte derart vehement gegen die Kachelwand, dass ich - immerhin auf der Badewanne sitzend - ein paar Spritzer ins Auge abbekam. Ich lenkte meinen Schwanz ein kleines Stück tiefer, um wenigstens kein Sperma im Gesicht haben zu müssen, und meine folgenden Ejakulationen Nummer zwei bis einundzwanzig landeten dann auch wirklich größtenteils nicht mehr als Querschläger auf mir. Ich hatte in dieser zweiten Runde tatsächlich noch mehr Samenflüssigkeit produziert als bei meiner ersten, als wäre mein Gehänge erst jetzt richtig in Fahrt geraten. Und immer noch zeigte mein Schwanz hinterher keine Anzeichen, jetzt langsam mal abschlaffen zu wollen!
Also gut, wenn noch mehr in mir drin war, dann sollte es auch raus. Ich genehmigte mir kurz ein paar Schluck aus dem Wasserhahn, nur um nicht zu dehydrieren, dann machte ich mich wieder ans Werk und fuhr fort, meine Samenfabrik anzufeuern. Wie zuvor war das geile Gefühl unvermindert da, und diesmal ließ ich mich einfach gehen und spritzte so schnell ab, wie es mir nur möglich war - ohne meinen Orgasmus in irgend einer Weise zurückzuhalten. Ich brauchte keine zwei Minuten bis zum Höhepunkt und konnte zwölf Schüsse zählen, die an Stärke und Ergiebigkeit in keiner Weise den Vergleich zu den vorherigen zu scheuen brauchten. War mein Schwanz hinterher endlich erledigt? Von wegen - er stand weiter wie eine Eins!
Immerhin schien die Gesamtmenge langsam nachzulassen, und so hielt ich mich beim nächsten Mal wieder ein paar Minuten lang zurück, ehe ich mich dem vierten Orgasmus in gerade einmal einer halben Stunde hingab: Zwanzig Schüsse! Anscheinend produzierte ich mehr Sperma, wenn ich mit mit dem Abspritzen Zeit ließ. Mein Rohr wollte immer noch weitermachen, also tat ich ihm den Gefallen, und um das Experiment auch wirklich aussagekräftig zu machen, hielt ich diesmal meinen Höhepunkt wirklich lange zurück. Ich wichste mich locker eine Viertelstunde lang - auch hier wieder völlig ohne in Gefahr einer unabsichtlichen Explosion zu geraten, solange ich meinen Beckenboden anspannte - ehe ich meinen Samen freien Lauf ließ, und ich wurde mit fünfundzwanzig harten Strahlen belohnt, wobei ich diesmal bei den ersten Zuckungen meines Schwanzes nun doch etwas Neues bemerkte: mein Blick wurde ein ganz klein wenig unscharf. So völlig unbeeindruckt war mein Körper nun wohl doch nicht von dem ganzen Abgespritze.
Aber immer noch meinte mein Schwanz, er könnte noch durchhalten, und fast hätte ich es auch noch einmal ausprobiert. Ich hatte schon begonnen, ihn auf den Weg zu Orgasmus sechs zu führen, als ich die Wohnungstür klappen hörte: Mein Vater kam heim! Eilig nahm ich die Hände aus meinem Schritt, stieg in die Wanne und machte die Dusche an, sowohl um einen Grund für meine Anwesenheit im Badezimmer zu simulieren als auch um die Spuren meines Experiments zu beseitigen. Zu meiner großen Erleichterung entschied sich mein Riemen nach etwa vier Minuten ohne weitere Stimulation nun endlich auch dazu, sich vorerst einmal zu beruhigen und in seinen schlaffen Zustand zurückzukehren. Ich war mir allerdings ziemlich sicher, dass er auch diese sechste Runde noch mitgemacht hätte. Mindestens.
Das kann nicht gut für meine Gesundheit sein, oder?
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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