Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 57
by
Hentaitales
Hoffentlich hab ich noch alle Sinne bei mir...?
Ich merke körperliche Auswirkungen
Jetzt war mir natürlich nicht klar, ob man es selbst merkte, wenn man von Anna zu ihrem willenlosen Diener gemacht wurde oder ob es Teil dieser Kontrolle war, dass man sich weiterhin frei und unabhängig von ihr fühlte. Immerhin schien mich nichts davon abzuhalten, mir diese Gedanken überhaupt erst zu machen und ernsthafte Zweifel zu haben, dass Anna und Jens so komplett durchdacht hatten, was sie da taten, ganz zu schweigen von Sophie, die sich ja offensichtlich im Gegensatz zu den beiden anderen mit ihrem Treiben nicht nur auf das Gymnasium beschränkte.
Jedenfalls hatte mir der Besuch von Jimmy ein weiteres Puzzlestück verschafft, was hier vorging, und so allmählich zeichnete sich ein Bild ab, wenn es auch noch lückenhaft war. Das EOF war wahrscheinlich bereits in der Mittelstufe quasi "erobert" worden, die Lehrer gehirngewaschen und - wie Lisa - dazu gebracht, alles mitzumachen. Nach außen fiel die Schule nicht auf, weil hier trotz dem ganzen Geficke alle Schüler gute Lernergebnisse erzielten. Blieb nur die Frage, wie man es schaffte, die sicherlich zahlreichen Schwangerschaften zu vertuschen, die hier geschehen sein mussten - alleine ich hatte in meinen paar Monaten hier zwei **** gezeugt, eins absichtlich, eins unabsichtlich, und Feride würde wohl von Jens ein Baby bekommen. Wie hielt man so etwas geheim?
Auf diese Fragen konnte ich freilich keine Antworten finden, während ich mit Fieber im Bett lag, und tatsächlich sank meine Körpertemperatur volle fünf Tage nicht relevant unter 38,8 Grad, trotz der Medikamente, die mir mein Vater aus der Apotheke mitbrachte. Am liebsten hätte er mich zum Arzt geschickt, doch unser Hausarzt hatte über die Weihnachtsfeiertage und das darauf folgende Wochenende geschlossen, und im Krankenhaus - so argumentierte ich zumindest - war die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich mir etwas Schlimmeres als eine bloße Grippe einfing.
Am Morgen des sechsten Tages schließlich wachte ich mit deutlich klarerem Kopf auf als noch zuvor und fühlte mich auch deutlich besser - das Ziehen in meinem Unterleib hatte nachgelassen und mein Fieber war auf 38,3 gesunken. Allerdings war mein Bettzeug feucht durchtränkt und klebrig und hatte einen charakteristischen Spermageruch, und ich konnte nur annehmen, dass ich in der Nacht ziemlich heftig abgespritzt haben musste. Wenn das ganze mit erotischen Träumen einhergegangen war, erinnerte ich mich leider nicht mehr an diese. Ich sah es allerdings als Zeichen, dass meine Veränderung durch Annas "Säfte" jetzt allmählich ihren Abschluss gefunden hatte und beschloss, das später am Tag einmal auszuprobieren.
Bis zum Mittag war mein Fieber unter die Marke von 37,5 gefallen, und ich fühlte mich nun endgültig wieder normal und gesund genug, um mich zum Mittagessen zu meinem Vater zu gesellen, der heilfroh war, mich endlich wieder bei Kräften zu sehen. Was er nicht gesehen hatte, war mein Bettzeug, das ich persönlich in die Waschmaschine gesteckt hatte, damit keine weiteren Fragen aufkamen. Dafür wurde er Zeuge meines wiedergekehrten Appetits, und ich nahm mir gleich zweimal Nachschlag vom Gulasch mit Kartoffeln, das er für diesen Sonntag gekocht hatte - eigentlich eine viel zu große Portion für mich, aber ich hatte wirklich Hunger. Wahrscheinlich hatten die fünf Tage Fieber für meinen Körper doch ziemlich ausgezehrt.
Am Nachmittag ging mein Vater dann auf ein erstes Date - er hatte schon vor zwei Monaten angefangen, sich nach einer möglichen neuen Partnerin umzusehen, aber bisher noch niemanden gefunden, bei dem es gefunkt hätte. Für mich hieß das, ich hatte ein paar Stunden Zeit in der Wohnung alleine für mich, und natürlich war ich neugierig, wozu ich jetzt in der Lage war, nachdem Anna mich "verbessert" hatte. Ich schaltete dementsprechend meinen Rechner an und sah mich online nach einem schönen Porno um, zu dem ich es mir selbst machen konnte. Ich fand eine Creampie-Szene mit einem attraktiven Teen-Model, das mich ein bisschen an Valerie erinnerte, packte meinen Schwanz aus, startete das Video und begann, mich zu wichsen.
Schon in den ersten Sekunden merkte ich, wie sehr ich mich verändert hatte: Mein Schwanz, der in solchen Situationen für gewöhnlich etwa eine gute Minute bis auf Vollmast brauchte, sprang mir förmlich in Habachtstellung - keine dreißig Sekunden vergingen, bis er groß und hart war, und auf dem Video war die Teenie-Darstellerin immer noch damit beschäftigt, den Dödel ihres Partners auszupacken! Ich wichste ihn weiter, und mir wurde schnell klar, dass schon meine Hand sich deutlich intensiver anfühlte als zuvor, vor allen Dingen in der Zone an der Unterseite, kurz vor meiner Eichel. Wenn ich mich dort stimulierte, konnte ich spüren, wie sich meine Lenden zusammenzogen und meine Erregung sehr schnell anstieg.
Ich hatte ein bisschen Sorge, jetzt vielleicht zu früh zu kommen, aber das hier sollte ja ein erster Test meines verbesserte Selbst werden, und dazu gehörte wohl auch, dass ich herausfand, wie schnell ich mir einen Höhepunkt verschaffen konnte. Ich schloss dementsprechend Daumen und Zeigefinger fest um meinen Schaft und begann ausschließlich die empfindliche Stelle unterhalb der Eichel zu massieren. Wie erwartet ging meine Geilheit binnen Sekunden durch die Decke, mein Atem beschleunigte unwillkürlich, und ich konnte spüren, dass meine Hoden leicht zu schmerzen begannen - letzteres war in der Vergangenheit nur vorgekommen, wenn ich einmal heftig erregt gewesen war, ohne dabei abspritzen zu können. Diesmal spürte ich es schon, während ich auf dem Weg zu einem Orgasmus war.
Während auf dem Bildschirm das Teenie inzwischen ihren Macker hartgeblasen hatte und dieser nun begann, sie aufzubohren, schloss ich die Augen und konzentrierte mich nur noch auf mich selbst, wobei mein eigenes Keuchen nun vom Stöhnen im Pornovideo begleitet wurde. Der Druck in mir wuchs mit jeder Sekunde, und ich wusste, dass ich gleich soweit sein würde, aber ich wollte es noch ein wenig hinauszögern und spannte meine Beckenbodenmuskulatur an. Zu meiner Überraschung funktionierte das ausgezeichnet, besser als je zuvor, und ich schaffte es, fast eine Minute lang so auf höchster Erregung zu sein und meinen Schwanz immer schneller zu wichsen, ohne dass ich abspritzen musste. Dann aber war es endgültig zu viel für mich, und ich spürte meine sprichwörtlichen Dämme brechen.
Und als wären sie nicht nur sprichwörtlich gebrochen, sprudelte schon mit dem ersten Zucken meines Schwanzes ein großer Schwall dicken weißen Spermas aus dem Schlitz in meiner Eichel hervor und klatschte auf meine Tastatur, und ich drehte mich rasch auf meinem Stuhl zur Seite - gerade noch rechtzeitig, ehe der erste richtige Strahl aus mir herausschoss, durch mein halbes Zimmer spritzte und eine kleine Pfütze auf dem Teppich hinterließ. Die nächste Entladung übertraf das noch einmal und schlug nahe der Wand auf dem Boden auf, und mein dritter Schuss schließlich platschte gegen meine Zimmerwand in fast drei Metern Entfernung, gefolgt von meinem vierten, meinem fünften, sechsten, siebten und so weiter - bis zum neunzehnten, der dann etwas kürzer war und in etwa die Reichweite des zweiten hatte. Erst dann war es vorbei, und mein Schwanz hatte aufgehört zu zucken.
Ich atmete schwer durch und starrte mit großen Augen auf die Sauerei, die ich in meinem Zimmer angerichtet hatte. An der Wand lief mein Sperma herab, dick und weißlich, und sammelte sich unten in einer großen Lache. Davor waren auf dem Boden zwei kleinere Pfützen, jede einzelne davon bestehend aus mehr Samenflüssigkeit, als ich früher im Laufe eines ganzen Orgasmus aus mir herausbekommen hatte. Klar, mit Valeries Milch oder Biancas Nektar hatte ich das steigern können, aber war gerade eben aus meinen Riemen herausgekommen war, übertraf noch einmal meine bisherige "Produktion" um das vier- oder fünffache! Und das Tage, nachdem Anna mir ihren Saft eingepumpt hatte!
Und gerade, als ich zu verstehen begann, wie viel ich da abgespritzt hatte, bemerkte ich, das mein Schwanz immer noch wie eine Eins stand und ich eigentlich Lust hatte, da weiterzumachen, wo ich eben aufgehört hatte.
Wie viel zum Teufel ist da in mir drin?!
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments