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Chapter 9 by Tirkaru

Was passiert jetzt?

Zauber und Ficken

Am Abend reitet Leni wieder Garek und lässt ihn diesmal in sich reinkommen. Dann erhebt sie sich von seinem Schoß und kommt, während Sperma aus Ihrer Vagina an ihrem Bein herunterläuft und auf den Waldboden tropft, direkt auf Ciri zu. „Ich habe heute einen interessanten Zauberspruch gelernt. Das wird vieles für dich angenehmer machen“, lächelt Leni sie etwas aus der Puste an. "Oh, ja?", erwidert Ciri mürrisch, ihr Vertrauen in Zauber war minimal. "Viele Grüße von Jareth, er hat mich auf die Idee gebracht“, lacht sie. Ohne zu zögern, beginnt sie einen Zauberspruch aufzusagen. Die Luft um Ciri herum beginnt zu vibrieren, in ihren Lenden breitet sich ein warmes Gefühl aus und es beginnt zu kribbeln. „Was hast du mit mir gemacht?“, faucht Ciri Leni entsetzt an.

"Dafür gesorgt dass du mehr Spaß hast“, lacht sie ihr entgegen. Ciri starrt sie fragend an. „Du bist jetzt unfruchtbar und williger“, erklärt Sie. Ohne ein weiteres Wort verschwindet Leni so plötzlich, wie sie gekommen ist, und hinterlässt eine verwirrte Ciri. Schon nach wenigen Minuten verwandelt sich das warme Gefühl in ein Feuer das in ihrem Unterleib lodert, so intensiv wie Ciri es noch nie erlebt hat. Ihre Gedanken beginnen zu rasen, Szenen fickenden Menschen drängen sich in ihr Bewusstsein, ein Strom ungezügelter Fantasien, die ihr den Atem rauben. Der Drang, diesen Gedanken nachzugeben, wird unaushaltbar. Nach wenigen Quälenden Sekunden hält sie es nicht mehr aus und lässt die Gedanken zu. Sie denkt nur noch an Sex, wie stellt sich vor wie Jareth und Garek sie ficken würden. Sie verflucht Leni für ihren Zauberspruch, und doch kann sie nicht leugnen, dass ein Teil von ihr dieses neue, intensive Verlangen genießt.

Als die Dämmerung hereinbricht, macht Jareth sich von dem wärmenden Feuer auf den Weg zu Ciri. Sein Grinsen breit und voller Vorfreude, erkennt er Ciris errötetes Gesicht und ihre auslaufende Vagina. Seine Augen, gefüllt mit aufgestauter Lust, fixieren sie intensiv. "Ciri", lächelt er. "Ich glaube, du wartest schon sehnsüchtig darauf, dass dich mal jemand richtig durchfickt." Ciri, mittlerweile so geil das sie kaum noch klar denken kann, antwortet mit einem stöhnenden "Ja". Ihre Stimme voller Lust.Jareth lacht, die Freude über ihre willige Zustimmung ist unverkennbar. Schnell löst er ihre Fesseln und hilft ihr auf die Beine, wobei er fest und bestimmt ihren Körper hält. Ciri, welche in solch einer Situation versucht hätte zu fliehen, gibt sich dem Gefühl der Erregung hin, das durch Lenis Zauber in ihr geweckt wurde.

Jareth führt sie zum leuchtenden Lagerfeuer, dessen Schein die Dunkelheit der Nacht vertreibt. Dort bleiben sie stehen, er löst seine Hände von Ciri und öffnet langsam seine Hose. Jede Bewegung ist sorgfältig und bedacht, er scheint jeden Augenblick zu genießen. Er zieht seine Hose und sein Untergewand herunter und präsentiert Ciri seinen schlaffen Schwanz. Ciri fühlt nur noch den brennenden Wunsch, ihm einen zu blasen. "Knie dich hin und mach ihn steif", fordert Jareth sie auf, während er mit einer Hand seinen Penis hält und ihn Ciri darbietet. Sie folgt seinem Befehl ohne zu zögern, fühlt das prickelnde Verlangen in ihrem Körper aufsteigen, als sie beginnt an seinem Schwanz zu saugen. Sie schmeckt den Moschus und die leichte Salzigkeit. Jareth packt ihre Haare und beginnt ihren Mund in einem stetigen Rhythmus zu ficken. Ciri saugt und leckt mit wachsender Leidenschaft, bis er vollständig erigiert in ihrem Mund pulsiert. Mit jedem Stoß, jedem Atemzug Jareths wächst ihr Verlangen, sie kann es kaum erwarten, ihn in sich zu fühlen. Sie weiß, dass die eigentliche Befriedigung erst noch kommt. Dann zieht Jareth seinen Schwanz aus ihrem Mund. "Nicht schlecht, Ciri. Du bist jetzt ja ein richtiger Blasengel", keucht er, sein Griff in ihrem Haar lockert sich. "Aber jetzt ist es Zeit zum Ficken", lacht er.

Mit einer sanften Bewegung drückt Jareth Ciri in eine kniende Position und positioniert sich selbst hinter ihr. Er lässt seine Hände sanft über ihren Rücken gleiten, bevor sie zielstrebig ihre Vagina erreichen. Seine Finger streichen verheißungsvoll über ihren feuchten Schlitz, bevor er seinen erigierten Penis gegen sie presst. Mit einem mächtigen und erfüllenden Stoß gleitet Jareth in Ciri hinein. "Oh, Ciri, bist du eng. Wurde echt zeit das dich mal einer durchvögelt", keucht er, sein Atem warm und aufregend an ihrem Ohr. Ciri stöhnt auf und lässt sich in der Extase fallen. "Oh...", entfährt es ihr leise, als sie seine Penetration spürt.

Jareth beginnt, rhythmisch in sie zu stoßen, seine Bewegungen ermutigen sie, sich gegen ihn zu pressen. Seine Hände liegen fest auf ihren Hüften, seine Fingernägel kratzen zart über ihre Haut. "Gefällt dir das, hm? Du liebst es, gefickt zu werden, nicht wahr?" Ciri kann ihre Geilheit nicht leugnen. "Jaaaa", stöhnt sie, ihre Stimme voller Lust und Wildheit. Jareth lacht leise, sein Atem wird immer schneller. "Da hat Leni echt ganze arbeit geleistet", flüstert er. Seine Bewegungen werden schneller, seine Stöße intensiver. Ciri stöhnt und keucht unter ihm, ihre Finger krallen sich in den Boden, während sie sich der Welle der Lust hingibt, die durch ihren Körper rollt. Sie gibt sich ganz dem Rhythmus hin, der ihren Körper übernimmt. "Gleich spritz ich schön in dich rein", keucht Jareth, sein Griff an ihren Hüften wird fester. Mit jedem Stoß bringt er Ciri näher an den Rand, ihre Atmung wird schneller, ihr Stöhnen lauter. Ein zitternder Höhepunkt baut sich in ihr auf, droht, sie zu überwältigen.

Als sie glaubt, sie könnte es nicht mehr aushalten, bricht die Welle der Ekstase über ihr zusammen. Ein scharfer Schrei der Lust entweicht ihr, als sie kommt, ihr Körper zuckt unter der Intensität des Orgasmus. Sie fühlt Jareths pulsierenden Schwanz in sich, seine Bewegungen noch dringlicher. Mit einem letzten, kraftvollen Stoß kommt auch er, sein Körper zuckt und er stößt ein tiefes, zufriedenes Stöhnen aus. Ciri spürt, wie er sich in ihr entlädt, eine Welle von Wärme durch sie hindurch sendend. Nachdem die letzte Welle des Orgasmus sie beide durchzogen hat, zieht Jareth sich mit einem tiefen Seufzer der Zufriedenheit aus ihr zurück. Sein Penis ist immer noch halb erigiert, glänzend von seinem Sperma und Ciris eigenen Säften. Die Spitze rot und empfindlich nach ihrem Liebesspiel.

Ciri spürt, wie etwas Warmes und Feuchtes ihre Schenkel hinunterläuft. Sie wirft einen Blick nach unten und bemerkt das schimmernde Weiß von Jareths Sperma, das langsam aus ihr herausfließt, ein stilles Zeugnis ihrer gerade geteilten Intimität. Erschöpft lässt sie sich auf den Boden fallen, die Hitze des Feuers wärmt ihre vordere Seite, während die kühle Nachtluft ihre nackte Haut auf der Rückseite kitzelt. Ciri ist nassgeschwitzt und klebrig, der Geruch von Sex und Schweiß hängt in der Luft. Nachdem sich Jareth erholt hat steht er auf und zieht sich seine Kleidung an. „Dich kann man echt gut durchvögeln, schade das wir morgen Mittag schon weiterziehen“, schwärmt Jareth. Ciri antwortet nicht und bleibt aus Erschöpfung und Befriedigung auf dem Boden liegen, atmet schwer und stöhnt gelegentlich leise. Das leise Knistern des Feuers und die stille Nacht sind die einzigen Geräusche, die sie unterbrechen.

Jareth betrachtet Ciri einen Moment lang, sein Blick streift über ihren verschwitzten, zufriedenen Körper. Dann kniet er sich nieder und hebt sie sanft auf. Mit Ciri in seinen Armen geht Jareth zurück zum Pfahl, wo sie zuvor gefesselt war. Er senkt sie sanft hinunter und positioniert sie so, dass sie sich an den Pfahl lehnen kann. Mit geschickten Händen bindet er dann ihre Arme wieder an den Pfahl. Ciri ist zu erschöpft, um Widerstand zu leisten oder zu protestieren. Sie lässt es einfach geschehen, ihr Kopf lehnt gegen den Pfahl und ihre Augen sind halb geschlossen. Ihre Atmung beruhigt sich langsam und sie spürt, wie der Schlaf sie einholt. Nachdem Jareth Ciri sicher an den Pfahl gebunden hat, geht er zurück zum Feuer, holt eine Decke und wirft sie Ciri um. Dann setzt er sich wieder vor das Lagerfeuer und beobachtet sie einen Moment lang, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder dem Feuer zuwendet. Ciri schläft schließlich ein, noch immer an den Pfahl gebunden, aber nun vollkommen erschöpft und befriedigt. Sie träumt von Sex, ein Echo der intensiven Erfahrung, die sie gerade hatte.

Wie wacht Ciri auf?

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