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Chapter 18

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Das Bordell

Am Montag nach der Arbeit wollte ich gleich los fahren und mir das Bordell anschauen. Zum erstenmal hatte ich Zweifel, ob es richtig ist dort anschaffen zu gehen, was wenn mich jemand erkennt, geht das überhaupt ohne Zuhälter. Trotzdem machte ich mich auf den Weg. In einem Wohngebiet aus den 70er Jahren, war es in der obersten Etage eines Hochhauses. Ich klingelte und mir wurde geöffnet, die Hausdame Michelle bat mich herein und führte mich zunächst herum.

Ich erzählte ihr, das ich das ganze nur nebenberuflich für 2 - 3 Tage in der Woche machen wollte. Michelle erkundigte sich nach meinen Erfahrungen und war sehr erstaunt, das ich als Rechtsanwältin, wenn auch nur angestellt, dieser Tätigkeit nachgehen wollte. Sie konnte kaum glauben, das ich während meines Studiums fast 6 Jahre als richtige Nutte angeschafft habe. Wir unterhielten uns und zum Ende hin war Michelle davon überzeugt, das es für nicht das richtige hier sei, ich sollte lieber in einem Sexclub arbeiten, das mindestens 50 km von meiner Arbeit entfernt, denn wenn mich jemand erkennen würde, wäre ich wahrscheinlich schneller als mir lieb war für immer eine Nutte, und das wollte ich nicht wirklich.

Zuhause nahm ich mein Laptop und schaute mir verschiedene Bordell und Clubs in der Umgebung an, dann fiel mir eine Begleitagentur auf, ich schrieb sie per E-mail an. Schon am nächsten Tag in der Mittagspause bekam ich eine Antwort und wir vereinbarten für den Abend ein Treffen. Eine ältere Dame empfing mich in ihrem Büro, sie war von mir recht angetan, fand mich mehr als hübsch. Sie wollte auch gerne mit mir zusammenarbeiten, doch als ich ihr sagte, das ich nicht vor hatte als Urlaubs- oder Wochenendbegleitung für längere Zeiträume zu arbeiten, ließ ihr Interesse nach.

Ich verabschiedete mich und auf dem Weg zum Auto rief mich Ben an. Er wollte sich am Wochenende mit mir Treffen und sich meinen geilen Arsch vornehmen und mich wenn ich bereit dazu wäre, weiter im SM-Bereich unterweisen. Ich wollte es gerne austesten und wir vereinbarten ein Treffen, sein Fahrer sollte mich abholen, es wohnte 50 km entfernt von Hannover.

Das ganze reizte mich und ich wollte es gerne einmal ausprobieren.

Mit einem Nebenjob als Hure, war ich aber immer noch nicht weitergekommen. So saß ich wieder an meinem Laptop und rief wenig später in einem Nachtclub in der Nähe des Flughafen an. Eine Frau, sie war nett, meinte ich könnte doch einfach morgen Abend vorbeikommen, dann würden wir weitersehen.

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