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Chapter 17
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In der Suite
Der Butler bot mir an in einem Sessel platz zu nehmen, dann betrat ein gutgekleideter Mann den Raum, er schaute mich an und sagte dann, das er mich gerne für 3 Stunden buchen möchte und er wollte wissen, ob ich auch Analverkehr und Natursekt anbiete. Ich sagte das ich das anbiete und ich gerne € 1.000,00 dafür hätte.
Der Herr sagte nur: Alles klar, dann zieh dich bitte aus. Der Butler legte mir das Geld hin und ich tat, was von mir verlangt wurde. Ich stand nackt mit leicht gespreizten Beinen vor meinem Kunden. Er konnte meine Schamlippen deutlich sehen, sie waren vor Erregung schon leicht angeschwollen und schauten vorwitzig hervor, meine Brustwarzen waren steif und standen empor. Der Kerl hieß Ben und meinte zu mir: Du bist wohl genauso wie ich geil darauf zu erfahren, was wir zusammen erleben werden, dreh dich herum du Schlampe, zeig mir deine Ficklöcher und bitte mich es dir ordentlich zu besorgen.
Ich tat was er verlangte und lag auf allen vieren vor ihm, bot ihm meinen Arsch an, da haute er mir feste auf die Arschbacke und sagte: So ist es gut du Hure, ich sehe das du schon ganz feucht bist, hast es wohl nötig. Ja er hatte recht, ich war schon wieder geil und wollte gefickt werden, ich antwortete ihm: Ja bitte fick mich, nimm mich, gib es mir, ich möchte deinen Schwanz spüren, ich bin eine Hure, die es echt nötig hat.
Er lachte und haute mir diesmal 3 mal auf den Hintern, es schmerzte leicht, mein Hintern wurde warm, aber es erregte mich auch, das letzte mal hatte mich Robert, mein Zuhälter so geschlagen, ich wollte mehr, es tat gut, ich wollte als Hure behandelt werden und stachelte ihn an, weiter zu machen: Ben bitte gib es mir, fick deine Hure endlich, schlag mich wenn du möchtest, zeig mir wofür mein Nuttenarsch zu gebrauchen ist, er gehört dir. Wieder lachte er und meinte nur: Du weißt nicht worauf du dich hier einläßt, ich werde dir deinen Arsch versohlen, dich durchficken. Ich war wie von Sinnen und wollte jetzt einfach benutzt werden, so daß ich ihm antwortete: Ja, das will ich, benutze mich bitte, fick mich endlich.
Ben drang nun in meinen Arsch ein, etwas unsanft und er begann mich zu ficken, es schmerzte etwas, doch ich war es selber Schuld, ich hatte ihn ja dazu aufgefordert und angestachelt, ich entspannte mich langsam und es wurde angenehmer, ich hatte immer noch nicht genug und forderte ihn auf, mir weiter auf den Arsch zu schlagen. Was er auch umgehend machte. Ich wurde immer geiler und endlich, es bahnte sich mein Orgasmus an, ich schrie vor Lust und auch er spritzte endlich ab, dann lagen wir nebeneinander auf dem Bett. Ben sagte nur: Du bist echt gut.
Er fragte mich, ob ich das hier schon lange mache und ob ich es öfters tun würde. Er konnte nicht glauben was ich antwortete, ich sagte ihm, das ich seit fast 6 Jahren als Hure anschaffe, ich schon auf der Straße war, im Bordelll gearbeitet hätte und es zur Zeit als Nebentätigkeit, rein aus Geilheit tue. Ich erzählte ihm nicht, da ich mich morgen in einem Wohnungsbordell vorstellen wollte und ich es förmlich genoss, als Hure begehrt zu werden.
Nachdem die Zeit abgelaufen war, wollte er noch meine Telefonnummer haben, um mich wieder zu treffen, dann verabschiedeten wir uns.
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Messehostess
Mein erster Einsatz
Bewerbungsgespräch
Updated on Apr 11, 2023
Created on Mar 29, 2023
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