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Chapter 39
by
Mali
Hat Lisa noch mehr mit mir vor?
Sie macht mit mir, was sie nicht mit Mia machen darf
"Warte hier, ich komme gleich zurück zu euch!" befiehlt mir Lisa. Nackt und auch etwas erregt stehe ich jetzt im Zimmer meiner Tochter während diese weggetreten und ebenfalls nackt in ihrem rosa bezogenen Bett liegt. Als ich Mia so betrachte, wirkt diese einerseits total unschuldig und andererseits auch unglaublich begehrenswert, wie eine verbotene Frucht. Ihre kleine Spalte ist leicht geöffnet und sieht wie eine wunderschöne Orchideenblüte aus, deren Duft mich nur zu sehr einlädt von ihrem verführerischen Nektar zu kosten.
Erst Lisas Rückkehr, holt mich wieder zurück aus meinen versauten Gedanken. Auch sie hat sich nun ihres schlabbrigen Shirts entledigt und es gegen den mächtigen Umschnall-Dildo aus meiner Nachttischschublade getauscht. Der schwarze Kunstschwanz steht stolz von ihrem massigen Körper ab und zeigt bedrohlich in meine Richtung. Als Lisa meinen eingeschüchterten Blick bemerkt, fordert sie mich böse grinsend auf: "Hilf mir deine kleine Schlampe auf den Boden zu legen!"
Besorgt und ermahnend stelle ich daraufhin fest: "Aber Anna hat dir doch verboten Mia zu entjungfern!" Zornig fährt mich das dicke Mädchen daraufhin böse an: "HABE ICH DICH ETWA UM DEINE MEINUNG GEFRAGT!" Eingeschüchtert durch ihren strengen Tonfall helfe ich Lisa jetzt lieber ohne weitere Widerworte. Gemeinsam heben wir Mia aus ihrem Bett und legen sie auf den harten Boden.
Als nächstes befielt mir Lisa: "Jetzt darfst du noch einmal die Fotze deiner kleinen Schlampe lecken, doch dieses mal präsentierst du mir dabei deinen geilen Arsch! Strecke ihn schön weit nach oben und öffne dabei deine Schenkel so, dass man auch dein kleines Fickloch sehen kann!" Aus angst davor, Lisa noch weiter zu verärgern, befolge ich ihre Anweisung.
Kaum das ich die geforderte Position über Mia eingenommen habe und erneut an ihrer wohlriechenden Muschi lecke, spüre ich wie das dicke Mädchen ihre Hände um meine Hüfte legt. Bevor ich erahne, was Lisa mit mir vor hat, rammt diese mir auch schon mit einem harten Stoß den künstlichen Schwanz tief in meine Möse. Sie ist so heftig in mich eingedrungen, dass ich ein lautes aufstöhnen in die Muschi meiner Tochter schreie.
Während ich von dem dicken Mädchen hart gefickt werde, erklärt diese: "Oh wie gerne würde ich jetzt mit deiner kleinen noch unberührten Schlampe ficken, doch du bist auch nicht schlecht!" Gerade als ich mich einigermaßen an Lisas unsanfte Behandlung gewöhnt habe, verkündet diese: "Das beste an dir ist, dass ich einfach so etwas mit dir machen kann!" In einer unglaublichen Geschwindigkeit zieht sie den Dildo aus meiner Muschi und rammt mir, den von meinem Saft, gut geschmierten Schaft hart in meinen engen Hintereingang. Was mir ein lauter Schmerzschrei entlockt, welcher nur durch die Muschi meiner Tochter vor meinem Mund gedämpft wird.
Zwar habe ich jedes mal, wenn Lisa den künstlichen Schwanz in meinem Arsch versenkt, das Gefühl das es mein Hintern zerreißt, doch gefällt es mir auch zunehmend. Lisa beugt sich etwas nach Vorne, damit sie mit ihrer rechten Hand um mich langen kann und meine Muschi mit ihren Fingern erreicht. Während das dicke Mädchen damit beginnt zusätzlich auch noch an meinem Kitzler herum zu spielen, spüre ich wie ihre weichen hängenden Titten mit jedem Stoß sanft über meinen Rücken streicht.
Genüsslich lecke ich die köstlich schmeckende Möse meiner Tochter, während meine Erregung unaufhaltsam zunimmt. Das bleibt auch Lisa nicht verborgen und sie merkt an: "Ja, das gefällt dir! Du magst es wohl, hart in dein kleines Arschloch gefickt zu werden! Du bist schon so nass, dass es sogar schon in die Fresse deiner kleinen Schlampe tropft!" Obwohl Lisa mich auch anlügen könnte, glaube ich ihr und hoffe, das Mia wirklich so tief schläft wie Lisa mir versprochen hat.
Ich stelle mir vor, wie meine Tochter plötzlich aufwacht und ihre Augen aufreißt. Direkt vor ihrem Gesicht befindet sich die triefende Möse ihrer eigenen Mutter, welche gerade von ihrer Freundin mit einem Umschnall-Dildo in den Arsch gefickt wird. In meiner Vorstellung tropft gerade eine ordentliche Menge von meinem Saft auf ihre rosa Lippen, als ich die Kontrolle über meinen Körper verliere. Laut keuche ich meine explodierende Geilheit zwischen die gespreizten Schenkel meiner Tochter und mein Unterlaib krampft unkontrolliert. Mein ohnehin noch enges Arschloch zieht sich dadurch noch etwas weiter zusammen und schmiegt sich noch intensiver um den künstlichen Schaft.
Als sich mein Körper wieder einigermaßen entspannt hat, zieht Lisa den Dildo aus meinem Hintern und drückt meinen Schoß mitten auf das Gesicht von meiner Tochter. Erschrocken springe ich schnellstmöglich von Mia herunter und drehe mich **** um. Erleichtert stelle ich fest, dass diese trotz allem noch immer friedlich schläft. Ihr zartes Gesicht ist von einem feucht glänzendem Film überzögen. Mia meint Böse lachend: "Upss, da hab ich wohl aus Versehen deine nasse Fotze in die Fresse deiner kleinen Schlampe gedrückt. Aber du hast Glück, ich erlaube es dir, deine Tochter wieder sauber zu lecken."
Als ich Lisa nur ungläubig anschaue stellt sie mich vor die Wahl: "Entweder du leckst ihr Gesicht sauber, oder sie bleibt genau so!" Zögerlich beuge ich mein Gesicht über das meiner Tochter. Sehr vorsichtig lecke ich Mia über die Wange und koste von meinem eigenen Nektar. Auf diese Art reinige ich das zarte Gesicht meiner Tochter, bis nur noch ihre vollen Lippen übrig sind. Mit meiner Zunge lecke ich ihr über die weiche Haut. Verwundert bemerke ich, dass ich mich dabei frage, wie schön es sich wohl anfühlen muss, Mia zu küssen! Plötzlich erhellt ein weißes Licht den Raum und ich bemerke, dass Lisa ein weiteres Foto von uns gemacht hat.
Zufrieden stellt Lisa fest: "Sehr gut, das reicht jetzt erst einmal. Legen wir die kleine Schlampe wieder in ihr Bett." Kurz darauf liegt Mia wieder auf ihrer rosa Prinzessinnen Decke. Dann meint Mia noch zu mir: "Du machst uns morgen Früh ein schönes Frühstück und wirst uns dabei Gesellschaft leisten. Dabei darfst du nichts anderes als ein T-Shirt tragen, dass maximal noch deinen kleinen Arsch bedeckt!" Schnell zieht sich das dicke Mädchen den Umschnall-Dildo aus und überreicht mir diesen mit den Worten: "Den kannst du wieder sauber machen und in deine Schublade legen. Ich darf ja leider nur noch ohne das Teil an deiner Kleinen herumspielen!" Um ihrer Aussage noch etwas Nachdruck zu verleihen, setzt Lisa sich an den Bettrand und beginnt damit Mias Muschi zu fingern.
Schweren Herzens verlasse ich das Zimmer meiner Tochter und wasche noch schnell im Badezimmer mich und den Dildo, bevor ich schlafen gehe.
Wie läuft der nächste Morgen?
Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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