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Chapter 38
by
Mali
Was passiert nun mit mir?
Lisa zerreißt mir die Kleidung
Während ich noch geschockt das dicke Mädchen anstarre, zerrt diese bereits sehr kräftig an dem Stoff von meinem knappen Rocks. Das laute Geräusch von reißendem Stoff ist zu hören und mischt sich unter meinen überraschten Aufschrei. Einen Moment später stehe ich bereits unten herum nackt vor der Klassenkameradin meiner Tochter. Diese mustert mich mit lüsternem Blick, worauf ich instinktiv meine Muschi mit den Händen verdecke. Dies verärgert allerdings Lisa sichtlich, worauf sie heftig an meinem dünnen Top zerrt, bis auch dies zerreißt. Zufrieden stellt das dicke Mädchen fest: "So siehst du schon viel besser aus! Wie eine echte Schlampen-Mutter! Jetzt leg dich zu deiner Schlampen-Tochter, damit ich ein paar schöne Bilder von euch Zwei machen kann!"
Entsetzt schüttel ich meinen Kopf und wehre mich strickt: "Nein, das mache ich auf keinen Fall!" Anstatt darauf einzugehen, nimmt Lisa nur ihr Handy zur Hand und Zeigt mir das Display. Darauf ist ein Bild von meiner Tochter zu sehen, die nackt, mit geschlossenen Augen und weit gespreizten Beinen auf ihrem rosa Bett liegt. Ernst sagt das dicke Mädchen: "Hm, dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als dieses Bild in unsere Klassen-Chatgruppe zu senden." Sofort dreht sich mir der Magen. Wenn dieses Bilder Mias Klassenkameraden in die Finger kommt, ist ihr Leben für immer versaut!
**** flehe ich Lisa an: "Bitte Lisa, du kannst mit mir alles machen aber las meine Tochter da bitte raus!" Doch das Mädchen erwidert darauf: "Mach einfach was ich von dir verlange und niemand außer Anna, wird jemals etwas von Heute erfahren. Solltest du dich allerdings weigern oder auch nur etwas zu langsam meine Anweisungen ausführen, werden alle deine kleine Schlampe nackt sehen! Hast du das verstanden Schlampe?" **** antworte ich kleinlaut: "Ja, verstanden." Zufrieden lächelt Lisa mich an und sagt: "Dann los ins Bett mit dir und leg dich zu deiner kleinen Schlampe!"
Mir bleibt nichts anderes übrig, als Lisas Anweisung zu befolgen und ganz vorsichtig zu meiner Tochter ins Bett zu steigen. Obwohl ich weiß, dass Mia total weggetreten ist, habe ich trotzdem Angst sie aufzuwecken. Sehr bedacht lege ich mich an Mias Seite. Doch das reicht Lisa noch nicht und sie verlangt: "Mach deine Beine genau so breit wie deine kleine Schlampe!" Als ich dies mache, überkreuzen sich Mias und meine Oberschenkel und unsere aufklaffenden Muschis liegen nur wenige Zentimeter nebeneinander. Nun macht Lisa die ersten Fotos.
Dann erklärt mir das dicke Mädchen: "Und jetzt sauge an ihren kleinen Nippel und fingere dabei die Fotze deiner Tochter!" Zögerlich und über vorsichtig gehorche ich. Dabei habe ich die ganze Zeit die Angst, dass Mia plötzlich ihre Augen öffnet und mich dabei erwischt, wie ich an ihr herum spiele. Wie könnte ich diese peinliche Situation dann nur meiner Tochter erklären?! Lisa macht derweil munter weitere Bilder von uns.
Als nächstes gibt Lisa mir die Anweisung: "Und jetzt leckst du ihre kleine Schlampen-Fotze in der 69iger-Stellung!" Nicht auch noch das! Langsam drehe ich mich um und lege mich auf meine Tochter, so dass mein Gesicht sich genau vor ihrer haarlosen Spalte befindet. Ihr gleichmäßiger Atem, den ich selbst an meiner Muschi spüre macht mir bewusst, dass auch sie meiner Möse sehr nahe ist. Sollte Mia jetzt aufwachen, kann sie tief in mich hinein schauen!
Sehr behutsam strecke ich meine Zunge soweit es geht heraus und nähere mich so den Schamlippen meiner Tochter. Lisa macht ein Bild nach dem anderen, während ich die weiche, rosa Haut von Mias Schambereich zaghaft lecke. Obwohl mir sehr wohl bewusst ist, dass ich gerade etwas sehr versautes mache, erregt mich diese ungewöhnliche Situation sogar noch. Das kann doch nicht sein! Bin ich inzwischen bereits so versaut, dass es mich anmacht meine eigene Tochter zu lecken? Mein Körper gibt mir bereits sehr deutlich die Antwort auf meine unausgesprochenen Frage! Ich bin inzwischen sehr feucht zwischen meinen Beinen, wodurch ich Mias Atem nur noch stärker wahrnehme.
Ohne dass Lisa mir die Anweisung gegeben hat, lecke ich die kleine Muschi vor mir immer intensiver. Obwohl meine Tochter durch die Schlaftabletten noch immer außer Gefecht gesetzt ist, werden ihr Atemzüge dennoch tiefer und sie wird sogar feucht. Wenn ich der Meinung bin, dass Annas Muschi bereits gut geschmeckt hat, ist der Geschmack von Mias Muschisaft einfach umwerfend! Noch nie habe ich so etwas wunderbares gekostet! Wie verrückt lecke ich meine Tochter und versuche jeden noch so kleinen Tropfen ihres Nektar mit meiner Zunge zu erwischen. Lisa hat bestimmt schon 50 Bilder von uns gemacht, als sie befehlt: "Sehr gut gemacht Schlampe! Das reicht erst einmal!"
Sehr enttäuscht beende ich mein Tun und steige wieder von meiner Tochter herunter.
Hat Lisa noch mehr mit mir vor?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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