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Chapter 13
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Meine Entscheidung
Ich war am nächsten Morgen ganz normal im Büro, die Stimmung war alles andere als gut. Um 12.00 h wollte sich Roman mit mir treffen. So war ich pünklich bei ihm, zunächst küsste er mich und spielte dann an meinen Brüsten, ich spürte schon wieder dieser Verlangen in meinem Unterleib, ich wurde feucht, dann sagte er mir: Das mich Herr Jansen morgen Mittag im Hotel erwartet. Zunächst tat ich ein wenig überrascht, aber ehrlich gesagt freute ich mich darauf wiedereinmal ordentlich in den Arsch gefickt zu werden. Roman machte weiter damit, mich zu reizen, ich wollte von ihm gefickt werden, dann sagte er ganz beiläufig: Jenny heute Abend haben wir ein Essen mit dem Herrn von letzter Woche.
Ich drehte mich weg und sagte ihm unmißverständlich, das ich das nicht machen werde. Roman drückte mich weg und sagte: Jenny du stehst mir als Escortgirl zu Verfügung, dafür bezahle ich dich, deine Arbeitskraft in der Buchhaltung brauche ich nicht, du fickst nun einmal besser als du arbeitest, hab dich nicht so, du läßt dich sonst auch von jedem ficken.
Jetzt hatte er mich soweit, ich war sauer, ich schrie ihn an: Du bist nicht mein Zuhälter, noch entscheide ich, für wen ich die Beine breit mache. Du kannst mich mal, ich kündige. Bevor ich den Raum verlassen konnte, Roman hielt mich fest, dann sagte er: Okay, du kannst gehen, du bist ab sofort freigestellt, die Kündigungsfrist werden wir einhalten, pack deine Sachen, ich möchte dich nicht mehr sehen. Ich lasse mir von einer Hure nicht auf der Nase tanzen.
Wütend ging ich in mein Büro, packte meine Sachen, schrieb mir noch die Handynummer von Herrn Jansen auf und ging zum Auto. Ich rief sofort meinen Freund Lucas an, er versprach mir früher nach Hause zu kommen, danach rief ich Herrn Jansen an und erzählte ihm alles. Er wollte sich gerne weiter mit mir morgen treffen und sagte nur: Wenn es dir recht ist, bleibt es bei unserem Date, ich werde mir von deinem Ex-chef, das Treffen bezahlen lassen und dir das Geld geben. Er kann garnicht anderes.
Als Lucas zu Hause war, erklärte ich ihm: Das ich mich entschlossen hatte, als Hure anschaffen zugehen, und fragte ihn, ob er denn auch wirklich damit einverstanden ist. Lucas küsste mich und sagte wie selbstverständlich nur ja.
Gemeinsam schauten wir und verschiedene Bordelle und Clubs an, ich zeigte ihm eine Seite eines Clubs in Essen, das mir besonders gefallen hat. Danach rief ich dort an. Eine nette Dame am Telefon vereinbarte sofort einen Termin mit mir, ich sollte am besten noch heute vorbeikommen, damit wir alles weitere persönlich besprechen können, und auch mein Freund durfte mitkommen, darüber war ich mehr als froh.
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Nach dem Büro auf den Strich
Mein Leben
Meine Freundin
Updated on Mar 16, 2023
Created on Feb 11, 2023
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