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Chapter 14
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Der Club
Der Club lag direkt neben der Autobahn in einem Gewerbegebiet. Von außen war es eine weiße unscheinbare Halle, ich klingelte, ein Türsteher öffnete, ich sagte ihm warum ich hier bin und dann führte er uns nach oben in ein Büro. Nach wenigen Minuten trat eine Damen mit einem Herrn in das Zimmer, sie stellten sie vor, sie waren die Betreiber, sie hießen Michelle und Edgar.
Michelle wollte wissen, warum ich mich prostituieren wollte und welche Erfahrungen ich bereits hatte. Sie hörte sich meine Gesichte an und sagte: Es ist gut das du schon ein wenig Erfahrung hast, ich würde es gerne mit dir probieren. Zieh dich einmal aus und zeig dich. Ich zögerte etwas, doch dann machte ich mich nackt.
Sie bat mich auf dem Sofa platz zu nehmen und meine Beine breit zu machen. Wieder war ich zögerlich, sie lachte und meinte nur: Du bist mir eine, möchtest als Hure arbeiten und zierst dich mir deine Fotze zu zeigen. Kleines wenn du hier anschaffen möchtest, hast du für jeden, der den Club betritt, deine Beine breit zu machen, egal wie du ihn findest. Edgar wird dein Zuhälter sein, deine süße Muschi wird ihm gehören, und er bestimmt wann, wo und mit wem du fickst, dafür genießt du seinen Schutz und er besorgt dir deine Freier. Hast du das verstanden und willst du das wirklich.
Ich sah Michelle an, dann sagte ich: Ich habe nur nicht damit gerechnet, mich hier so zu zeigen, ich werde mich von jedem ficken lassen, aber brauche ich einen Zuhälter. Sie lachte und meinte dann zu mir: Nenn Edgar wie du möchtest, er ist mein Mann, du kannst ihn auch Inhaber oder Chef nennen, aber es kommt immer wieder auf das gleiche raus. Du bist eine Nutte die für uns anschaffen geht. 40 % der Einnahmen gehören uns und 60 % sind für dich.
Jetzt schaute ich zu Lucas und dann zu Michelle, ich sagte: Ich möchte es gerne machen und für Edgar anschaffen gehen.
Sie sagte: Okay, bist du schon als Hure registriert und hast du Gesundheitsnachweise. Ich schaute Michelle mit großen Augen an. Sie lachte wieder und meinte nur: Kleines wenn du nicht so gigantisch hübsch wärst, würde ich mich garnicht weiter mit dir beschäftigen, ich werde dich morgen anrufen und dir einen Termin bei unserer Frauenärztin machen, dort hast du dich dann alle 14 Tage auf Aids und Geschlechtskrankheiten untersuchen zu lassen, du wirst dich am besten gleich morgen als Prostituierte beim Ordnungsamt registrieren lassen, danach kommst du hier her und wir werden es mit dir versuchen.
Ich sagte nur: Gut, aber ich habe für morgen Mittag noch einen Termin mit einem Kunden vereinbart. Lucas schaute mich mit großen Augen an, doch er kam nicht dazu nachzufragen, Michelle sagte direkt: Jenny, denn kannst du gleich absagen, ab sofort gehst du für uns anschaffen, wir dulden keine anderen Tätigkeiten, verstanden. Ich sagte: Ja.
Michelle verabschiedete sich von uns und sagte nur: Dann bis morgen.
Im Auto küsste mich Lucas und sagte: Ich werde dich heute das letzte mal an meine kleine süße Freundin lieben, ab morgen bist du eine richtige Hure.
Ich wollte das zwar, aber so direkt hatte ich es mir noch nicht vorgestellt.
Gleich um 08.00 h klingelte mein Handy, Michelle sagte mir, das ich um 09.30 h den Termin bei der Ärztin hätte, danach sollte ich direkt zum Ordnungsamt fahren und in den Club kommen.
Die Untersuchung war wie immer, nur das diesmal auch mein Poloch untersucht wurde. Beim Ordnungsamt wurde es mir ganz unwohl in der Magengegend. An dem Schreibtisch saß ein älterer Mann, er schaute mich eindringlich an, stellte mir unangenehme Fragen. Er wollte wissen, ob ich freiwillig anschaffen wollte, oder ob ich dazu **** werde, ob ich schon in einer anderen Stadt registriert bin, er fragte nach Geschlechtskrankheit. Danach mußte ich fast 30 Minuten warten, dann bekam ich meinen Ausweis. Ich war nun eine von amtswegen her registrierte Nutte.
Ich fuhr sofort zu Michelle. Sie war froh mich zu sehen, sie machte einige Fotos in Dessous von mir, zeigte mir den gesamten Club, wir vereinbarten das ich 4 Tage in der Woche hier von 12.00 - 24.00 h arbeiten sollte, bei Bedarf auch länger und dann saß ich mit den anderen Mädels im Clubraum und wartete auf Gäste. Es dauerte keine 10 Minuten und Edgar brachte mir den ersten Freier, ich wurde gleich für 1 Std. gebucht und der Gast wünschte Analverkehr.
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Nach dem Büro auf den Strich
Mein Leben
Meine Freundin
Updated on Mar 16, 2023
Created on Feb 11, 2023
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