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Chapter 28
by
JackTheWolf
Fantastisches...!
Fantasien
„Ich bin Jana, eine Diebin. Ich bin von zu Hause geflohen, denn ich sollte an einen alten Kerl verheiratet werden. Ein reicher Kaufmann, über 40 Jahre älter als ich. Wohl als Frau Nummer 12 in seinem Harem.
Nun lebe ich in Agrabah auf der Straße, bestehle die Reichen, verkaufe es und lebe davon. Ich bin nicht reich aber frei. Mit der Zeit hatte ich viel gelernt, ich konnte Taschendiebstall, Einbruch, Tarnung, sogar Geld eintreiben war ich schon. Aber als der Boss glaubte, dass ich mit ihm Schlafen würde, hatte ich ihm die Nase gebrochen. Bei Allah, ich hatte schon Liebhaber, aber immer zu meinen Bedingungen. Junge Kerle, die vor ihrer Hochzeitsnacht noch mal ein paar Tipps haben wollten, kleine Rammler, die nicht lange durchhielten. Es kam auch vor, dass es Ehemänner waren, seine Frauen nervten ihn und er suchte Abwechslung. Nur, wenn er am nächsten Morgen aufwachte, war nichts mehr da, Kleidung, Schmuck, Geld, Pferd, Frau. Denn die Rechnung will in einer Pension bezahlt werden.
Mein Leben war gut, bis es eines Tages anders kam.
Ich griff mir gerade den Geldsack eines reichen Kaufmanns, als ich plötzlich umringt von Schwertern war. Eine Falle. Leider eine sehr gute. Ich wurde gefesselt und in den Kerker geworfen. Der Kalif würde unserer Hinrichtung beiwohnen, hatte man uns erzählt. In diesem Kerker saßen Männer, Frauen, Kinder, ganze Familien. Einige hatten nur noch eine Hand, das würde mir wohl auch blühen, Fassadenkletterin mit einer Hand, ist nicht der gefragteste Dieb. Betteln, Schmiere stehen, aber alles in allem keine sehr rosigen Aussichten. Ein hässlicher Kerl schlich sich hier durch die Leute und fragte die Frauen, ob sie als Jungfrauen in den Himmel kommen wollten, um einem Märtyrer in der Ewigkeit zu Diensten sein zu müssen. Man sollte es nicht glauben, aber seine Masche klappte oft. Nach dem ich ihm fast den Finger gebrochen hatte, ließ er mich in Ruhe. Auch bei der Essen- und Wasserverteilung war ich einer der Alphas hier im Käfig, nachdem ich einen Drängler, der ein kleines Mädchen wegschupste die Nase gebrochen hatte. Für den Notfall hatte ich einen Dolch unter meiner Corsage versteckt, aber so gefährlich war es bisher nicht. Der Henker hatte also noch gute Chancen meinen Dolch kennen zu lernen. Mal sehen, wie das Urteil lauten würde.
…
Ich hatte ihn nun doch noch rangelassen, aber er durfte nur in meinen Hintern sodomieren. Nicht, dass ich das hier überlebte und einen Bastard von diesem Trottel großziehen muss. Heute war der Tag des Gerichts. Wir hatten nichts zu Essen bekommen, damit der Mageninhalt nicht auf die Zuschauer spritzte, falls man geköpft werden würde. Na danke, wie rücksichtsvoll. Einzeln wurde jeder aus der Zelle geführt, dann hörte man die Menge jubeln, die Anklage wurde verlesen und dann verkündete jemand, nach einer kurzen Stille, das Urteil. Es wurde meist auch gleich unter dem Jubel der Zuschauer vollstreckt. Ich war schon oft bei Hinrichtungen dabei, leichter ließ sich kein Gold stehlen. Besonders schlimm war es bei der Familie. Der Vater wurde geköpft, Frau und Kinder in die Sklaverei verkauft.
…
Nun kam ich dran. Meine Hände wurden in eiserne Ringe gelegt, die in einer Kette endeten, am Ende der Kette warteten die Wächter. So ging es zur Schlachtbank, oder was auch immer mir bevorstand. Zwei fette Wachen schleppten mich an meiner Kette ins Sonnenlicht. Da ich aus der Dunkelheit kam, konnte ich nichts sehen, aber das Publikum begrüßte mich mit „AH“ und „OH“ und „Tötet das Miststück“. „Hier steht Jana Azizi, Tochter des großen Gelehrten, wegen Unzucht aus dem Hause verbannt und nun als Diebin aufgegriffen worden. Der Kläger wünscht, dass ihr eine Hand und ein Fuß zertrümmert werden, so dass ihr die Gilde der Bettler sicher ist.“, verkündete ein Kerl auf einem Holzgestell. Meine Wächter zerrten mich die Treppe hoch zum Ausrufer, der an einem Pavillon hockte und der Stimme aus dem Inneren aufmerksam lauschte.
„der Kalif besteht auf eine Auspeitschung mit zehn Schlägen, bevor er sein endgültiges Urteil fällen will.“ Plötzlich riss mich die Kette in die Höhe und ich hing an meinen Handgelenken in der Luft. Ebenfalls an diesem Baum hing die älteste Tochter der Familie, die sie vorher hinausgeführt hatten. mit einem Male wurde es luftig, jemand schnitt meine Corsage auf und meine Kleidung fiel zu Boden. Gerade als der Schlächter zum ersten Schlag ausholen wollte, kam ein Pfiff aus dem Pavillon. Er ließ die Peitsche sinken.
Nun war der hässliche Kerl dran. Einer Tochter aus ehrbarem Hause die Unschuld geraubt. Er wurde nackt an seinen Hoden aufgehängt. Er starb nach einer Stunde.
…
Nach und nach wurden alle aus dem Kerker abgeurteilt, die meisten Männer starben durch Schwert, Hammer oder Beil. Einer, ein gutaussehender Kerl, wurde von Pferden in der Mitte zerrissen, alles in allem kein schöner Anblick. Die Frauen wurden als Arbeitssklaven oder als Sexsklaven verschachert. Wobei häufig oft ein Mann den Zuschlag bekam, der auch nie überboten wurde sobald er ein Gebot abgab. Die jüngsten Frauen bekamen alle seinen Zuschlag. Als es dann auf einen Wagen ging und wir zum Palast des Kalifen gekarrt wurden, war so Einiges klar.
Alle jungen Frauen wurden nackt wie sie waren im Innenhof aufgereiht. Allen Frauen war es schrecklich peinlich, dass sie sich vor den Wachen so präsentieren mussten. Jedes Mal, wenn jemand versuchte ihre Blöße zu verdecken, sauste eine Bullenpeitsche heran und knallte auf den Arm oder die Hand, die etwas verdecken wollte. Eine Frau, eine Wache nannte sie Herrin Caro, ging die Reihe ab und pickte mich aus der Reihe. „Du wirst meinem Opa zu Diensten sein, verstanden, Sklavin?“ „Ja, Herrin, mit Vergnügen“, antwortete ich. Ein Schlag mit der Bullenpeitsche traf mich. „Das Vergnügen ist ganz alleine unserem gütigen Herrscher zu Eigen, du hast zu dienen, verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete ich.
Mit einer Reitpeitsche trieb mich meine Herrin vor sich her. In einem großen Saal stand ein mächtiger Thron aus weißem Stein. Auf diesem Thron saß ein alter großer Mann. Ich erkannte ihn auf der Stelle, es war der Mann, der mich heiraten wollte.
Die Reitpeitsche der Prinzessin knallte mir in die Kniekehlen. „Los, verbeuge dich vor dem Herrscher!“, befahl sie mir. Sofort fiel ich auf meine Knie und drückte mein Gesicht auf den Boden. „Bleib so, bis dir jemand etwas anderes sagt.“ Nackte Füße kamen auf mich zu. Etwas Schmieriges wurde mir auf den Hintern geschmiert. Plötzlich wurde etwas Riesiges in meinen Hintern geschoben. „Sie ist sehr eng, meinst du, dass sie mich aushält?“, fragte eine Männerstimme. Ich konnte einen kurzen Blick erhaschen. Eine riesige Lanze schob sich da in meine Eingeweide.
…“
Ich wurde nass. Meine süße Pussy sprühte nur so den Saft hinaus. Ich kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Der ganze Körper zuckte und meine Hände waren getränkt von meinem Lustsäften. schnaufend und nach Luft ringend lag ich auf dem Bett und konnte mich kaum bewegen. „Ich muss wirklich versuchen, dass ich meine Geschichten, mit denen ich mir mein Vergnügen bereite, etwas zu kürzen“, dachte ich noch. Warum war Hermann der Kalif? War das ein Fehler? Sollte ich gleich zu ihm gehen und mit ihm reden? Ja, das muss jetzt geklärt werden. Ich sprang aus dem Bett, mein Fuß trat auf etwas Feuchtes. Dort lag mein Höschen, pitschnass. Hoffentlich hatte Hermann es nicht bemerkt. Das wäre mir wirklich peinlich, so wie nackt vor Caro zu stehen, während Hermann meinem Hintertürchen einen Besuch abstattet. Als ich die Türe öffnete, und mich auf den Weg zu Hermann machte merkte ich, dass ich verschwitzt war, nach Sex roch und an der Türe von Hermann mir nun endgültig klar wurde, dass ich ja auch nackt war, hörte ich Hermann schnarchen. Ich ging wieder ins Bett und schlief auch schnell ein.
Morgen früh, so Gott will...
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Alles Fake:
Die nie passierte Geschichte von Jana Azizi
Das war eine Auftragsarbeit für eine Dame, die sich an meinen Geschichten befriedigt hatte. Nachdem sie meine Geschichte immer in den höchsten Tönen gelobt hatte, kam sie dann mit Änderungen, wie sie es lieber hätte. Was ich alles umschreiben sollte, was alles nicht drin sein sollte. Mal unter uns: Wenn man eine Geschichte über eine Sport- und Yellow-Press Reporterin schreiben soll, in der nicht Fußball, Fußballspielende Freunde, Sport, Ausländer und so weiter vorkommen soll, dann ist das schon eine Herausforderung. Hinzu kam, ich kannte die Frau gar nicht. Drei Tage Recherche für den Orkus. Wenn die Geschichte gut ankommt, dann werde ich auch die Mails (anonymisiert) dahinter hängen.
Updated on Jan 20, 2023
Created on Jan 20, 2023
by JackTheWolf
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