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Chapter 15 by Sanne_2000 Sanne_2000

Wie geht Laura mit der ungeschützten Besamung um?

Die Pille danach muss her

Laura spürte, wie Günters Herz pochte und wie sein Penis langsam in ihrer besamten Scheide kleiner wurde. Sie war vollkommen durcheinander: In ihrem Kopf kämpften die Geilheit, die durch die Spermainjektion nur verstärkt wurde, gegen die Vernunft an. Lauras fruchtbare Gebärmutter saugte grade den Samen in sich und ließ die Spermien in ihren Eierstöcken nach dem zu befruchtenden Ei suchen.

Mit einem Knall flog die Tür der Kulisse auf und Jo stolperte hinein. „Was machst du Schwein da mit meiner Freundin“, kreischte die blonde Schönheit. Laura brauchte einen Moment, um zu verstehen, dass die Szene noch nicht vorbei war.

„Halt’s Maul, du prüde Kuh“, raunte Günter während er sich schnaufend erhob. Jetzt wo er sie nicht mehr stopfte, konnte Laura spüren, wie die Wichse aus ihrem offenen Loch blubberte. „Die Sau hat genau das bekommen, was sie brauchte. Eine Nase besten Stoffes und einen guten Ritt.“ Während er sich wieder die Hose anzog, trommelte Jo mit ihren Fäusten auf ihn ein. Erst als Günter die Bühne verlassen hatte, setzte sich Jo neben die immer noch nackt auf dem Boden liegende Laura und half ihr hoch, so dass sie sitzen konnte. Laura lehnte sich an Jo und gemeinsam blickten sie Richtung Publikum.

„Was ist nur los mit dir? Was ist mit meiner Freundin nur los?“, schluchzte Johanna. Eine Antwort musste Laura nicht geben. Das Licht verfärbte sich rot und der nackte Michael betrat die Bühne, die ebenfalls nackte Angelika an einer Leine hinter sich herziehend.

Laura konnte die beiden nur aus dem Augenwinkel erkennen, denn sie blieben im Hintergrund, sollten Teil einer anderen Realitätsebene sein. Sie erkannte aber das der Engel vor dem Teufel auf die Knie ging und an seinem Schwanz schlabberte. Ein tiefes, böses Lachen ertönte von Michael.

„Die Kleine ist genau auf dem richtigen Weg. Bald gehört sie ganz mir.“

Dann wurde es dunkel und still.

Aber nur für einen Moment. Dann brach der Applaus los und das Licht im Saal ging wieder an. Angelika, Michael und Günter stellten sich neben die beiden jungen Frauen an den Bühnenrand. Jo half der etwas zittrigen Laura auf die Beine. Und gemeinsam verbeugten sie sich. Nur für einen kurzen Augenblick vergaß Laura das Sperma in ihr. Doch das feuchte Gefühl an ihren Schenkeln, wo die warme Wichse herunter lief, erinnerte sie an die Besamung. Laura wurde schwindelig, doch niemand schien es in dem Trubel zu bemerken. Erst als Laura langsam zur Seite sackte, bemerkte Michael zum Glück das Problem, und fing sie auf. Sacht legte er sie am Boden ab. Plötzlich waren Günter und Peter neben ihr.

„Was ist los, mein Schatz?“, fragte Peter. Und Günter fügte hinzu: „Oh nein, habe ich dich zu heftig gefickt?“ Jemand reichte Laura ein frisches Bier und sie nahm erstmal ein paar große Schlucke. Das tat gut und sie beruhigte sich etwas.

„Tut mir leid. Es ist nur so“, stotterte sie schüchtern, „das war mein erstes Mal. Und ich verhüte gar nicht.“ Ein erleichtertes Aufatmen ging durch den Raum.

„Ach du Dummerchen“, lachte Peter etwas. „Das ist doch halb so wild. Irgendwann hat jede doch ihr erstes Mal. Manche etwas später wie du, und manche eben früher.“ Dabei blickte er zu seiner Tochter, die entschuldigend die Hände hob. „Ey, ich kann doch auch nix dafür, dass mir damals schon die Pflaume juckte.“

„Wie dem auch sei“, mischte sich Angelika nun mütterlich ein, „ich rufe einfach deine Eltern an, dass sie dich gleich abholen und mit dir in die Apotheke fahren.“ Sie half der immer noch leicht verwirrten Laura auf die Beine. „Und ich würde sagen, bis dahin stoßen wir doch auf deine Entjungferung an. Nicht wahr Günter? Erst reinstoßen und dann anstoßen.“ Günter war es sichtlich unangenehm. Er schlurfte mit hängenden Schultern zu Laura.

„Du Laura“, flüsterte er fast schüchtern, „wenn ich gewusst hätte, dass du noch nie bestiegen worden bist und deine Gebärmaschine nicht geschützt ist, hätte ich mich mehr zurück gehalten. Ehrlich. Kannst du mir verzeihen?“ Laura hatte richtig Mitleid mit dem bedröppelten Günter.

„Ja klar verzeihe ich dir“, antwortete Laura und umarmte den älteren Mann. Und in sein Ohr flüsterte sie: „Und irgendwie hat es mir ja auch Spaß gemacht.“

„Na ihr Verliebten? Kaum fährt dir ein Schwanz in die Fotze, schon bin ich angeschrieben, was?“, tönte Peter gespielt beleidigt. Alle mussten lachen. Mit einem beherzten Griff, fuhr er Laura durch die dicken Schamlippen. Seine Finger waren voll Sperma und Schleim.

„Na da hast du aber auch eine ordentliche Portion Sacksahne im unsere kleine Laura gepumpt“, feixte der Regisseur, während er sich wieder mal die Hand in Lauras Mähne abwischte. „Hoffentlich klappt das auch bei den Aufführungen so gut mit dem Absamen“, fügte er noch hinzu, Günter nickte heftig: „Mach dir keine Sorgen Peter. Laura hat so einen engen Fotzenschlauch, da kommt es mir bestimmt jedes Mal schnell.“ Peter klopfte sowohl Günter als auch Laura anerkennend auf die Schulter. „Ihr werdet das schon gut machen.“

Es folgten lockere Gespräche, mehr Bier und immer wieder ein kleines Tänzchen, so dass die inzwischen gut angeheiterte Laura die potenten Schwimmer in ihrem Bauch ganz vergaß. Erst als ihre Eltern plötzlich vor ihr standen, wurde ihr die Situation wieder bewusst.

Beide guckten sehr belustigt auf den spermaverschmierten Intimbereich ihrer Tochter. „Na, da hast du ja nicht untertrieben Angelika, ganz schön zugekleistert“, stellte Lauras Vater fest. Und ihre Mutter fügte scherzhaft hinzu: „Da passt man mal ein paar Minuten nicht auf und schon lässt sich das Kind schwängern.“ Alle lachten.

„Dann zieh dich mal an, damit wir uns um das Schlamassel da unten kümmern können“, drängte Hans nun etwas zum Aufbruch. Laura ging also zu ihren Klamotten, konnte aber den Schlüpfer, den sie ordentlich zu den anderen Sachen gelegt hatte, nicht mehr finden. Verwirrt suchte sie in der unmittelbaren Gegend, konnte aber auch dort nichts finden. Ihr Vater tippte schon ungeduldig auf seine Uhr, also streifte sie ihre Hose einfach ohne Schlüpfer über ihren Popo. Dann noch Shirt und Schuhe und es konnte losgehen. Beim Abschied entdeckte sie noch etwas roten Stoff, der aus Günters Hosentasche ragte und seltsamerweise ihrem Slip sehr ähnlich sah. Doch das musste nun erstmal warten.

Wo fahren sie hin?

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