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Chapter 16
by
Sanne_2000
Wo fahren sie hin?
In die Apotheke
„Seid ihr jetzt böse auf mich?“, fragte Laura von der Rückbank aus ihre Eltern etwas kleinlaut. „Warum?“, fragte ihre Mutter lachend. „Weil du uns zu deiner Entjungferund nicht eingeladen hattest?“ Laura verdreht die Augen: „Nein ihr Blödis, weil ich es ohne Kondom gemacht habe. Das war ziemlich dumm von mir.“
„Ach Schatz, so ist das Leben nun manchmal. Es klappt nicht immer wie man es sich so vornimmt. In der Hitze des Moments hat schon so manche alle Bedenken über den Haufen geworfen und sich ohne Pariser ins Freudenloch pimpern lassen, nicht wahr meine Liebste?“, feixte Hans seine Frau an. Die bekam plötzlich rote Wangen und grinste schelmisch.
„Bin ich etwa so entstanden?“, fragte Laura überrascht. „Nein, nein“, beruhigte Hans seine Tochter, „du warst geplant. Aber deine Frau Mama hätte uns beinahe mal ein Kukukskind ins Nest gelegt.“
Ulrike war es etwas unangenehm, aber sie klärte weiter auf: „Weißt du noch unseren schönen Frankreichurlaub als du sechs warst? Ich hatte damals ein paar Probleme mit der Pille und hatte sie für eine Weile abgesetzt. Dein Vater trug deshalb immer brav eine Mütze auf seinem Zipfel, aber dann habe ich diesen schönen großen, schwarzen Mann kennengelernt und meine Vernunft stand auf dem Kopf.“
„Yoyo?“ Laura erinnerte sich an den netten, jungen Mann, mit dem sie Fußball am Strand gespielt hatte. Als Kind war ihr nie in den Sinn gekommen, dass zwischen ihrer Mutter und Yoyo mehr passiert ist, als eine nette Bekanntschaft.
„Es war nur ein Urlaubsflirt“, sagte Ulrike leicht verträumt. Die Erinnerung lies Schmetterlinge in ihrem Bauch fliegen. „Aber als er dann mit seinem großen, harten Speer in mich eindringen wollte, waren Gummis das letzte woran ich dachte. Das böse Erwachen kam erst danach.“
„Dann stand deine Mutter heulend vor mir und hat alles gebeichtet“, sagte ihr Vater und streichelte seiner Frau über den Kopf, um zu zeigen, dass er ihr längst vergeben hatte. „Mir war natürlich schon klar, dass die beiden nicht nur spazieren gegangen sind. Das habe ich schnell akzeptiert. Wir mussten uns dann nur noch um die mehrfach besamte Gebärmutter kümmern. Und das haben wir dann genau so gemacht, wie wir das jetzt auch bei deinem kleinen Problem machen werden, wir holen die Pille danach.“
Ulrike drehte sich zu ihrer Tochter um und fügte hinzu: „Kurz hatten wir auch überlegt, ob ich das Kind nicht einfach austragen soll, aber das passte nicht in unsere Planung. Das muss aber jede Frau für sich entscheiden. Du kannst dich also auch immer noch für eine Schwangerschaft entscheiden, mein Schatz.“
Ein Baby bekommen? Nein danke, das konnte sich Laura nun wirklich nicht vorstellen. „Ähm ne, lieber erstmal nicht“, sagte sie schüchtern. Ihre Mutter zuckte nur mit den Schultern und drehte sich wieder um.
Laura war sehr verwundert, dass ihre Mutter damals fremdgegangen war und ihr das Vater das offenbar sehr locker nehm - und sie selbst nichts davon mitbekommen hatte. Aber als Kind hatte sie dafür wohl auch noch keine Antennen gehabt. Viel weiter kamen ihre Gedanken nicht, denn ihr Vater parkte schon das Auto ein. Sie waren an ihrem Ziel angekommen.
Die Apotheke lag nur wenige Straßen von ihrem Haus entfernt und Laura war hier schon von klein auf gewesen. Egal ob Hustensaft, Pflaster oder Zäpfchen, die freundliche Frau Steinmann hatte alles was man brauchte. Und sie gab nie etwas ohne besorgte Fragen, freundliche Unterhaltungen und einem einnehmenden Lächeln raus. Laura hatte diese Art von Service immer sehr gemocht, doch heute wünschte sie sich, dass man den Kauf schnell und diskret erledigen konnte.
Wie gewohnt strahlte die ältere Apothekerin, Laura schätzte sie auf Mitte 60, die drei an. „Ah, die ganze **** Schmitt beisammen. Geht es euch gut? Ist der Durchfall noch da, Frau Schmitt?“, fragte sie gutgelaunt Lauras Mutter.
„Danke Frau Steinmann, das Mittel hat gut geholfen. Heute sind wir wegen unserer Kleinen hier.“ Ulrike stupste ihre Tochter etwas nach vorn, denn die versuchte sich hinter ihren Eltern möglichst unsichtbar zu machen.
„Was kann ich für dich tun, mein Kindchen? Wo drückt der Schuh?“ Laura lief rot an und begann zu flüsternd stottern: „Also… ähm… ich… ähm… ich bräuchte…“
„Wie bitte?“, unterbrach die Apothekerin. „Ich kann dich gar nicht verstehen, mein Herzchen. Du musst schon etwas lauter sprechen. Ich bin doch nicht mehr die Jüngste.“
„Die Pille danach“, platzte es aus Laura danach und etwas kleinlauter: „Also ich brauche die Pille danach.“
„Nach was?“, fragte Frau Steinmann verwirrt. Warum quälte die Frau sie so? Aber Laura konnte im Blick der Apothekerin erkennen, dass sie wirklich ahnungslos war und nichts Böses im Schilde führte.
„Also, nach dem Sex, meinte ich“, stotterte Laura nun wieder.
„Eine Pille für nach dem Sex? Früher haben wir einfach eine Zigarette geraucht.“ Frau Steinmann musste laut auflachen, fing dann aber an zu grübeln. Nach ein paar Sekunden viel der Groschen dann endlich: „Ach so, DIE Pille danach. Entschuldige mein Kindchen, manchmal stehe ich wirklich auf dem Schlauch. Wie lang ist die Begattung denn her?“
Das war Laura alles furchtbar unangenehm. Konnte der Albtraum nicht bald vorbei sein. Aber es wurde noch schlimmer, denn ihre Mutter meldete sich zu Wort: „Angelika hat uns vor etwa einer Stunde angerufen. Und da hatte Günter etwa vor 10 Minuten in dir abgespritzt oder? Oder waren es 15 Minuten?“
„Na das ist ja alles noch in einem guten Rahmen“, mischte sich Frau Steinmann wieder ein. „Hast du den Samen denn schon gut aus deinem vaginalen Kanal entfernt, mein Kind?“
Diesmal musste Lauras Vater loslachen. „Von wegen, das Loch ist noch komplett zugekleistert.“
„Ach herrje Kindchen“, sagte die Frau, begleitet von einem Kopfschütteln. „Ich verstehe ja, dass du den Liebessaft gern in dir behalten willst, aber das muss schon erst raus. Sonst ist die Gefahr zu groß, dass ein paar Spermien sich doch noch durchschlängeln. Aber das haben wir gleich.“ Sie kramte hinter sich in einer Schublade. „Ah da haben wir es ja. Mit dem Klistier kriegen wir das alles raus“, sagte sie als sie wieder auftauchte.
„Würden Sie bitte kurz auf den Laden aufpassen? Dann kann ich mich im Bad kurz um Lauras Scheide kümmern.“
Was? Das durfte auf gar keinen Fall passieren, dachte Laura. Bevor ihre Eltern antworten konnten, sagte sie: „Ach Frau Steinmann. Das kann ich doch auch zuhause machen. Machen sie sich keine Umstände.“
Die Apothekerin blickte sie empört an. „Hör mal junges Fräulein, ich muss ja wohl sichergehen, dass das auch alles richtig ist. Sonst hast du plötzlich einen Braten in der Röhre und es ist meine Schuld.“
„Wir passen auf den Laden auf Frau Steinmann, machen sie sich keine Sorgen,“ kicherte Ulrike und streckte ihrer Tochter kurz die Zunge raus. Laura hatte ****. Sie ließ die Schultern hängen und folgte der robusten Frau in die Hinterräume zur Toilette.
„Na dann mal runter mit der Hose“, sagte Frau Steinmann als sie in dem kleinen Räumchen angekommen waren. Es war kaum genug Platz für die beiden. Laura überlegte, ob sie doch noch irgendwie um die Peinlichkeit herum kam, der älteren Frau ihre Muschi zu zeigen, aber es nützte wohl nichts. Dann wollte sie es lieber schnell hinter sich bringen und schälte sich deshalb schnell aus der Hose.
„Ach du meine Güte“, rief die Apothekerin etwas belustigt, als sie die Innenseite von Lauras Hose sah. „Du hast ja deine Hose ganz schön vollgeschmiert mit der Männermilch. Das kommt davon, wenn man keinen Schlüpfer trägt, junge Frau.“ Sie schüttelte leicht den Kopf. „Na was soll’s, dann wollen wir dir erstmal die Vulva reinigen.“
Sie nahm das neben dem Wachbecken hängende Handtuch, befeuchtete es etwas und begann damit grob über Lauras Schambereich zu reiben. Jedes mal, wenn die Frau über Lauras Klitoris rieb, musste sie scharf einatmen. Werd jetzt nicht geil Laura, dachte sie sich.
Frau Steinmann schien das nicht zu stören. „Du kannst ruhig stöhnen, mein Herzchen. Es ist ganz normaler bei so einer KitzlerReibung, dass ein junges Mädel da fickrig wird.“ Mit diesen Worten rieb sie noch mal kräftiger an der Klitoris und Laura ließ ein tiefes Stöhnen raus. „So ist gut. Außerdem kann ich an der gut durchbluteten Möse ja eh die Erregung sehen. Aber wir sind hier ja nicht zum Vergnügen da, nicht wahr?“ Sie gab Laura einen kleinen Klappser auf die dicken Schamlippen. „Jetzt wollen wir dich mal ausspülen.“
Die Apothekerin bereitete das Klistier vor. Dann sollte sich Laura auf den Boden legen und das Becken in die Luft heben. Eine sehr unbequeme Position, aber Laura schaffte es, die Füße gegen die Wand zu drücken. Als sie in Position ist greift Frau Steinmann mit einer Hand beherzt in Lauras Schritt, legt gekonnt zwei Finger an die Schamlappen und spreizt Lauras Vulva auf. „Und hier kommt schon der Einlauf“, kündigt die ältere Frau an und schiebt Laura das Plastikteil ins Loch. Als diese kurz danach das kalte Wasser in ihrer Scheide spürt, verzieht sie das Gesicht.
„Ja, das ist nur halb so angenehm wie die Direkteinspritzung aus einem schönen Liebesbolzen, nicht wahr? Aber du hast es gleich geschafft.“ Frau Steinmann zog das Plastikteil wieder raus und presste ihre Hand auf Lauras Loch. „So und jetzt versuch mal, deine Muskeln dort anzuspannen, damit sich die Flüssigkeit dort etwas bewegen kann.“
Laura gab ihr bestes. Sie spannte und entspannte die Scheidenmuskulatur pulsierend. Nach etwa einer Minute erlöste Frau Steinmann sie von der Anstrengung: „Gut mein Schatz, jetzt halt mal selbst bitte deine Vagina zu und hock dich dann über die Kloschüssel.“ Laura befolgte die Anweisung und lies dann alle Flüssigkeit wieder aus sich raus. Auch das restliche Sperma, das Günther ihr tief reingeschossen hatte, landete nun in der Schüssel.
Frau Steinmann war zufrieden: „Das hast du gut gemacht, meine Kleine. Jetzt bist du wieder gut sauber.“ Sie reichte Laura ein frisches Handtuch, damit sie sich abtrocknen konnte. „Dann wollen wir deine Eltern auch nicht länger warten lassen.“
Laura griff zu ihrer Hose, aber ließ sie schnell wieder fallen, als Frau Steinmann rief: „Nein, damit schmierst du dir die Babymacher doch direkt wieder in den Schlauch.“
„Aber ich kann doch nicht nackt gehen“, erwiderte Laura.
„Ok das stimmt“, gab die Frau zu und blickte sich unsicher im Bad um. Die Handtücher waren alle zu kurz, um sie sich um die Hüften zu binden. Dann hatte Frau Steinmann eine Idee. Sie raffte ihren Rock nach oben und zog dann ihre Unterhose aus. Laura konnte so einen kurzen Blick auf den dichten, dunklen Busch der Frau werfen. Dann reichte Frau Steinmann Laura den großen weißen Schlüpfer: „Bis du zuhause bist, dürfte das reichen. Ihr habt es ja nicht weit.“ Laura blickte ungläubig auf das Stück Stoff in ihrer Hand, aber die Apothekerin gab ihr keine Zeit nachzudenken: „Na los, anziehen. Ich hab heute auch noch anderes zu tun.“
Also schlüpfte Laura in die Unterhose. Sie war viel zu groß und Laura musste sie festhalten, damit sie nicht herunterrutsche. Frau Steinmann faltete die Hose und gemeinsam gingen sie zurück zu Lauras Eltern… die nicht allein waren.
„Ach da sind die beiden ja wieder“, flötete Laura Mutter. „Frau Kaiser hier braucht ein paar Medikamente und ich wollte hier keine Unordnung schaffen“, fügte Harald hinzu.
Kann es eigentlich noch schlimmer werden, dachte Laura. Frau Kaiser war ihre ehemalige Deutschlehrerin. Laura war zwar keine schlechte Schülerin gewesen, aber die beiden waren doch immer mal wieder aneinander geraten. Die Lehrerin mit ihren feuerroten Locken, 36 Jahre alt, liebte es, ihre Schülerinnen und Schüler zu provozieren und ihre Meinungen zu Texten zu hinterfragen.
„Hübsches Höschen“, grinste die Lehrerin schelmisch, „trägt man das heutzutage so?“
„Ähm, meine Hose ist schmutzig“, stotterte Laura.
„So, da haben wir es auch“, unterbrach die Apothekerin die unangenehme Situation. „Hier ist die Pille danach. Ich gebe dir direkt zwei mit. Die Tablette ist bekannt dafür Übelkeit und Durchfall zu erzeugen. Solltest du sie also ausbrechen oder durch den Darm entlassen, musst du noch eine zweite nehmen, verstanden?“ Laura war knallrot, nickte nur und griff nach den Medikamenten. Dabei rutschte ihr kurz der Slip über die knackigen Hügel ihres Po. Frau Kaiser pfiff anerkennend. „Der würde tatsächlich in einem hübschen Tanga besser zur Geltung kommen.“
„Bitte geh vor der nächsten Begattung zu Doktor Peterle, damit er dir die Antibaby-Pille verschreiben kann. Das erspart dir so einige Sorgen. So und jetzt mal ab nach Hause, meine Kleine. Den Schlüpfer kannst du mir dann einfach demnächst vorbei bringen. Am besten ohne Sperma drin“, lachte die Apothekerin zum Abschluss. So schnell sie konnte, verkrümelte sich Laura ins Auto. Zuhause angekommen nahm sie die Pille, die glücklicherweise drin blieb, und schlief schnell ein.
Was erlebt Laura beim Frauenarzt?
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Das verrückte Theater
Auf der Bühne geht’s rund
Die junge Laura kommt mehr zufällig zu einer kleinen aber lustigen Theatergruppe. Was sie da noch nicht weiß: Schon bald wird sie ihre Grenzen austesten und für viel Aufregung sorgen - und dabei eine Menge Spaß haben.
Updated on Feb 27, 2023
by Sanne_2000
Created on Jun 29, 2020
by Sanne_2000
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