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Chapter 75 by MACC MACC

Was passiert weiter mit Manon ?

Manon wird auch wieder von Ochuko gefickt

Nachdem Tayo die junge Französin hart in den Arsch gefickt hat, dreht Ochuko sie auf den Rücken, so dass ihr Schoß offen vor ihm liegt. Manon blickt etwas ängstlich zu dem Afrikaner hoch, der nun vor ihr kniet und seinen Hobel an ihren feuchten Schlitz ansetzt. Sie hält die Luft an, als die Eichel langsam eindringt. Die süßen Schamlippen werden schier zum Zerreißen gespannt. Manon stößt einen erstickten Schrei aus, versucht, den schwarzen Mann wegzudrängen. Aber Ochuko hat sich über sie geschoben und schiebt nun die Wurzel kräftig in die Scheide. Es gelingt nur halb. Weit holt der kräftige Unterleib des schwarzen Mannes aus, nimmt dabei die Liebeslippen ein gutes Stück mit, stößt dann hart nach vorn und spießt die Französin auf.

Manon schreit laut und gellend, was den Afrikaner befriedigt grunzen lässt. Er hat der jungen Französin die Beine weit auseinandergedrückt und stößt sie nun gekonnt und fließend. Zwar musste er jedes Mal sein Glied kräftig reindrücken, da sie sehr eng ist, und er kommt auch längst nicht ganz hinein, aber es glitscht bereits, und bei jedem Rausziehen kann er den Schaft glänzen sehen. Ochuko lässt sich Zeit. Ruhig und gleichmäßig führt er seine Stöße in die Scheide der jungen Französin aus, der es zunehmend heißer wird. Von ihrem nackten Oberkörper, der leicht nach hinten gebogen daliegt, stehen die Brüste, von einer feinen Gänsehaut überzogen, frech und hart ab.

Ochuko stiert Manon an, langsam beginnt das hübsche Schulmädchen ihn in ihren Bann zu ziehen. Er senkt den Kopf, leckt über die Warzen und saugt daran. Doch die süßen Brüste, deren Nippel bei jedem Stoß vor seinen Augen tanzen, werden ihm zum Verhängnis. Als sein Kopf runterkommt und er an den Warzen saugt, da kommt es ihm: Er muss einfach spritzen. Ochuko drückt das Monstrum in die Scheide, drückt die Eichel gegen ihren Muttermund und spritzt leise stöhnend in langen Schlieren den Samen bis hinauf in ihre Gebärmutter. Manon bleibt in dieser Situation gar nichts anderes übrig, als seinen heißen, afrikanischen Samen in ihrem empfängnisbereiten Schoß zu empfangen …

Wie geht es weiter ?

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