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Chapter 76
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Manon hat die anderen Schwarzafrikaner vergessen
Was Manon total vergessen hat, sind die anderen Schwarzafrikaner, die wartend draußen auf dem Flur stehen. Als Tayo befriedigt aus dem Zimmer kommt, sagt er zu seinen wartenden Landsmännern: „Die kleine Französin ist wie eine läufige Hündin, die kann nicht genug kriegen, will laufend bestiegen werden. Wenn ihr reingehst, schiebt ihr die Schwänze einfach in ihre geilen Löcher und fickt sie richtig durch.“ Dabei schiebt er den nächsten Afrikaner ins Zimmer hinein. Der glaubt seinen Augen nicht zutrauen, als er sieht, dass die Kleine da völlig nackt auf dem Bett liegt, ihre Beine auseinanderspreizt und ihm ihr enges, süßes Fotzenloch willig hinhält. Ohne zu zögern, öffnet er schnell seine Hose und geht dann vor ihr in Stellung.
Manon hat die langen Beine immer noch weit gespreizt. Sie kommt gerade etwas mit ihrem hübschen Köpfchen hoch, um zu sehen, was nun geschieht, als auch schon der nächste Schwarzafrikaner über ihr liegt. „Nein“, stammelt sie, „was wollen Sie, ich hab´ doch gerade schon ...“ Ungerührt setzt der Schwarze sein Glied an, Die Französin verzieht schmerzhaft das hübsche Gesicht, als plötzlich ein neuer, eisenharter Pflock in ihre Scheide getrieben wird. Aufseufzend zieht sie die Beine hoch an. Wenn schon, dann sollt es wenigstens schnell gehen, denkt sie. Der Schwarze hat es einfacher als Ochuko. Er findet bereits eine schön schlüpfrige Grotte vor, in die sein afrikanischer Wonnespender sofort ganz tief eindringen kann.
Genussvoll drückt der Schwarze ihn so weit wie möglich hinein, stemmt seine Knie gegen das Bett, will dieses herrliche weiße Mädchen ganz besitzen. Weit zieht er zurück, und tief dringt er wieder ein, raus, rein, immer schneller werdend. Manon hat die Augen geschlossen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und die vollen Brüste hochgewölbt. Sie will diesen schwarzen Kerl gar nicht sehen, der bis zum Anschlag in ihrem Schoß steckt und sie so richtig rammelt. Doch der schnelle Rhythmus, den der Afrikaner von Anfang an gleich einschlägt, wird ihm schließlich zum Verhängnis. Wie ein Blitz fährt es an seinem Rückgrat entlang und schießt ihm in die Eier. Seine kugelige Eichel schwillt bedrohlich an.
Manon merkte es und reißt die Augen auf. Irgendwie macht es sie stolz, so viele Männer geschafft zu haben. Sie zieht den Kopf des Schwarzafrikaners zu sich runter, küsst ihn dankbar auf die wulstigen Lippen und flüstert kaum hörbar: „Spritz in mich rein, bitte ...“ Das reicht. Der Afrikaner unterdrückt ein Stöhnen, beißt die Zähne zusammen, drängt sich ganz eng an die junge Französin und schießt lange, heiße Strahlen in die aufnahmebereite Scheide. Manon wimmert leise vor Lust, was die anwesenden Schwarzen befriedigt registrieren, umklammert wieder die Beine ihres schwarzen Begatters und drückt so lange, bis er sich vollkommen leergespritzt hat. Der Samenanprall tief in ihr löst den nächsten Orgasmus aus …
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Pauline, die kleine Französin
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
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Updated on May 16, 2026
by leatherslave
Created on May 29, 2013
by MACC
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