Chapter 36 by schreiberling2021
Was erwartet mich im Wohnzimmer?
Zwei Männer in Boxershorts
Ich war auf dem Zimmer. Duschte und rasiert mich ausgiebig. Als ich fertig war, ging ich ins Schlafzimmer und ging zu dem Sessel, wo die Sachen für mich bereitlagen. Mich fröstelte es. Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper, meine Nippel waren hart und steif. Ich schaute zu den Sachen und fing langsam an mich anzuziehen. Der Slip passte ganz gut, aber der BH war mir mindestens zwei Nummern zu klein. Ich stellte hinten die weiteste Öffnung ein und trotzdem schaute meine Nippel noch aus dem BH heraus. Mit der Hand hob ich beide Brüste nacheinander hoch und schob den BH drunter. Meine Brüste wurden dadurch weiter nach oben gedrückt. Da nahm ich noch das weiße Hemd dazu. Ich konnte die rote Unterwäsche sehr gut durch das Hemd sehen. Das Hemd ließ ich aber offen. Neben dem Sessel sah ich jetzt plötzlich noch ein paar rote Highheels. Sie standen so, dass ich sie vorher nicht sehen konnte. Auch diese zog ich an und stellte mich dann vor einen Spiegel.
Plötzlich war alles gut. Mir war nicht mehr kalt. In mir breitete sich eine wollige Wärme aus. Ich sah aber das meine Nippel immer noch hart und steif waren. Also machte ich mich auf dem Weg nach unten ins Wohnzimmer. Als ich ins Wohnzimmer eintrat, leuchtete fast die ganze Beleuchtung im Zimmer. Die Fenster waren verdunkelt worden. Da standen auch Tim und Maik. Beide hatten nur noch ihre Boxershorts an. Beide sahen zu mir. Bei Maik konnte ich ein breites Grinsen im Gesicht sehen. Tim lächelte noch etwas zaghaft, aber sein Schwanz schien schon hart zu sein, nach der Beule zu urteilen die ich sah. Bei Maik war das noch nicht der Fall. Maik: „Komm zu uns“ und ich ging auf die Beiden zu.
Maik nahm meine linke Hand und zog mich so in die Mitte von uns dreien. Da fing Tim schon an seine Boxershort auszuziehen. Sein Schwanz war hart, wie vermutet. Maik ließ mich los. Auch er entledigte sich seiner Boxershort. Sein Schwanz war erst halbsteif. Tim griff nach meiner Hand und legte sie auf seinen Schwanz. Das gleich tat dann Maik. In jeder Hand einen Schwanz, fing ich langsam an beide zu wichsen. Schnell schwoll der Schwanz von Maik zu seiner vollen Größe auf. Abwechselnd schaute ich den Beiden in die Augen. Bei Beiden sah ich eine wilde Girr auf mich. Langsam wichste ich die beiden Schwänze. Tim schloss ab und zu schon die Augen. Als ich wieder Maik in die Augen schaute, legte er mir seine andere Hand auf die Schulter und drückte mich sanft nach unten.
Ich ging in die Hocke. Unten angekommen, schaute ich mir die beiden Schwänze an. Tim seiner war groß aber der von Maik war noch um einiges Größer. So fing ich an, Tim seinen Schwanz als erstes in den Mund zu nehmen. Gleichzeitig wichste ich aber den Schwanz von Maik weiter. Mit meiner Zunge leckte ich an Tim seinen Schwanz entlang, bevor ich ihn in den Mund nahm. Mein Kopf bewegte sich langsam vor und zurück, dabei massierte ich seinen Schwanz nach mit der Hand. Da zogen mich die Hände von Maik zurück und drückte mich mit meinem Mund auf seinen Schwanz zu. Ich öffnete gleich meinen Mund und Maik bewegte etwas seine Hüfte und schob seinen Schwanz in meinen Mund. Tim seinen Schwanz verwöhnte ich aber weiterhin mit meiner anderen Hand.
Jetzt griffen Beide mit ihren Händen nach meinen Brüsten und massierte sie. Schnell zwirbelten sie an meinen Nippeln. Maik seine Hand ging weiter zu meinem Po. Dabei glitt mir sein Schwanz aus dem Mund. Ich leckte mit der Zunge weiter an seinem Schaft entlang. Jetzt wurde mein Kopf wieder zu Tim seinem Schwanz gedreht. Diesen nahm ich mit offenem Mund entgegen. Tim schob seine Hüfte noch etwas nach vorne und so war sein Schwanz gut dreivierte in meinem Mund. Diesmal verwöhnte ich zusätzlich seine Hoden mit meiner Hand. Maik griff mir von hinten in den Slip und ging an meiner Pospalte entlang nach unten, bis er mein Arschloch gefunden hatte. Dies umkreiste er einige Male, bis er mit seiner Hand wieder an meinen Brüsten war. Wieder drehte er meinen Kopf zu seinem Schwanz und schob ihn gleich in meinen Mund. Da spürte ich wie mir das Hemd ausgezogen wurde. Ich nahm meine Hand von Tim seinem Schwanz und er zog seine Seite von meinem Hemd von meinem Arm runter. Als das fertig war, nahm er schnell meine Hand und legte sie wieder auf seinen Schwanz. Maik zog mir dann den Rest des Hemdes runter.
Da wurde mein Kopf auch wieder gedreht. Tim sein Schwanz war dran. Erst leckte ich an ihm entlang, leckte seine Hoden, bevor ich ihn wieder in dem Mund nahm. Da spürte ich Hände auf meinem Rücken. Mir wurde der BH ausgezogen. Beide massierten meine Brüste hart und zogen an meinen Nippeln. Maik entfernte sich von uns. Ich drehte mich jetzt ganz zu Tim und nahm seinen Schwanz schön langsam vor und zurück und tief mit meinem Mund auf. Maik war wieder da. Ich spürte seine Hände an meinem Po. Er zog meine Hüfte nach oben. Ich stand jetzt wieder, mein Oberkörper war aber weit nach vorne gebeugt, um Tim seinen Schwanz in den Mund zu bekommen. Mein Slip wurde mir nach unten gezogen. Maik seine Hand war abwechselnd an meinen Knöcheln und hob sie etwas, damit ich aus dem Slip aussteigen konnte. Ich war nackt und hatte nur noch die roten Highheels an.
Zwischen meinen Beinen merkte ich plötzlich eine etwas kühle Flüssigkeit, die mir zwischen die Beine gerieben wurde. Kaum hatte ich mich daran gewöhnt, stieß Maik schon seinen Schwanz in mich. Durch den Stoß von Maik, hatte ich Tim seinen Schwanz ganz im Mund. Dies schien für Tim zu viel zu sein und er kam. Tim hielt meinen Kopf fest und tief in meinem Mund spuckte sein Schwanz das Sperma aus, das ich schluckte. Maik nahm mich weiter von hinten, aber noch recht sanft. Tim ließ meinen Kopf los und nahm ich meinen Kopf zurück und seinen Schwanz aus meinem Mund. Meine Hand verwöhnte ihn aber weiter. Er blieb dabei hart. Meine Zunge leckte aber auch wieder an seinem Schaft entlang. Maik zog sich aus mir zurück. Er hob mich an, so dass ich normal stand. Er schob mich in die Richtung der Couch.
Auf die Couch kniete ich mich. Mein Kopf zeigte Richtung Lehne. Schnell stand Maik vor der Lehne und Tim war schon in mich eingedrungen und fickte mich. Maik seine Hände nahm meinen Kopf und führten ihn zu seinem Schwanz. Ich öffnete meinen Mund und mit einem Stoß von Tim und einem Ruck von Maiks Hüfte, war sein Schwanz tief in meinem Mund. Dort hielt Maik ihn auch erst einmal fest. Meine Brüste wurden hart massiert von Maik. Tim seine Hände spürte ich auf meinem Po, der ihn auch fest massierte. Beide fingen an mich wild zu ficken. Tim in meine Muschi und Maik meinen Mund. Maik hatte seinen Schwanz tief in meinem Mund, als er kam. Dabei hielt er meinen Kopf fest und spritze mir fast alles direkt in den Hals. So konnte ich nur noch schlucken. In der Zwischenzeit war ich schon zweimal gekommen.
Jetzt leckte ich Maik seinen Schwanz sauber. Da wurde dieser etwas weicher. Als Maik das auch merkte, schob er ich mir wieder in den Mund und fickte mich in diesen. Als er wieder hart war, nahm er ihn aus meinem Mund und ging um mich herum. Tim zog seinen Schwanz aus mir, da spürte ich wieder das Gleitgel und schon schob Maik seinen Schwanz hart und tief in mich. Ich konnte das erste Mal laut stöhnen. Da stand aber wieder Tim vor mir mit seinem Schwanz. Schnell schob dieser ihn in meinem Mund. Und das Spiel begann von vorne. Maik fickte mich von hinten und Tim von vorne. Sie machten solange weiter, bis sie Beide wieder in meinem Mund gekommen waren. Ab und zu spürte ich auch einen Finger in meinem Po. Dies ließ mich sehr heftig kommen.
Als Maik wieder in meinem Mund gekommen war und ich seinen Schwanz wieder hart blasen habe, nahm er ihn aus meinem Mund. Er ging wieder hinter mich, aber diesmal nahm auch Tim seinen Schwanz aus mir. Maik legte sich auf die Couch und sagte: „Komm her Kleines.“ Er dirigierte mich so, dass ich auf seinen Beinen saß. Er gab mir die Flasche mit dem Gleitgel. „Mach viel drauf“ und zeigte auf seinen Schwanz. Ich drückte auf die Flasche und ein großer Klecks landete auf seinem Schwanz. Schnell verrieb ich es. Da zog er mich dichter an sich, so dass ich ohne Probleme seinen Schwanz wieder in mir aufnehmen konnte. Ich ritt ihn jetzt langsam. Tim machte sich aber an meinem Arschloch zu schaffen. Schnell waren ein paar Finger darin verschwunden. Als ich mich umdrehte, machte Tim gerade das Gleitgel auf seinen Schwanz und verrieb es. Er schaute gar nicht zu mir und schob mir seinen Schwanz langsam in den Arsch. Von mir gab es ein lautes, spitzes Stöhnen. Als Tim sein Schwanz ganz in mir steckte, bewegte sich keiner für ein paar Momente.
Maik fing als erster an sich wieder zu bewegen. Tim passte seine Bewegungen dazu an. Außerdem war Maik an meinen Brüsten dran. Er massierte sie hart, zwirbelte und zog an meinen Nippeln. Dies ließ mich wieder einen Orgasmus haben. Abwechselnd stießen jetzt Beide in mich rein. Als erstes kam Tim zu einem Orgasmus. Er ließ seinen Schwanz tief in meinem Arsch drin, während Maik in mich stieß bis er auch kam. Tim zog sich aus mir zurück und Maik schob mich etwas zurück, dass auch sein Schwanz aus mir glitt. Beide standen neben der Couch. Ich saß auf meinen Knien. Da legte sich Tim vor mich auf den Rücken. Er richtete sich etwas auf und zog mich so auf seine Hüfte. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und schob ihn mir wieder in meine Muschi. Maik stand aber noch neben der Couch und kam auf meinen Kopf zu. Ich ritt Tim langsam. Maik nahm meinen Kopf und drehte ihn zu seinem Schwanz. Den schob er mir unmittelbar gleich in meinen Mund. Er fickte meinen Mund langsam und immer so weit, wie es bei mir ging.
Als sein Schwanz wieder steinhart war, zog er sich aus meinem Mund zurück und stand dann hinter mir. Ich schaute zu ihm und sah wie er sich Gleitgel auf seinen Schwanz machte. Schnell stand sein Schwanz an meinem Arschloch. Er zog die Pobacken etwas auseinander und schob die Spitze seines Schwanzes in mich rein. Er ließ mir aber etwas Zeit, mich daran zu gewöhnen. Da zog er seinen Schwanz wieder raus, aber nur um ihn gleich wieder einzuführen. Dies stieß er ihn langsam bis zum Ende in meinen Po. Er fickte mich gleich heftig, ohne auf Tim zu achten, wie zu vor. Seine Hände lagen auf meiner Hüfte und zogen mich immer wieder etwas nach hinten, um seine Stöße zu verstärken. Tim brauchte sich so nicht zu bewegen. Er massierte mir auch hart die Brüste und die Nippel. So ging es endlos weiter. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. Zwischendurch hatte ich ein paar Orgasmen, meistens dann, wenn Tim an meinen Nippeln zog.
Dann schien es kurz vor dem Ende zu sein. Maik fickte mich noch härter in den Arsch. Mit seinen Händen, auf meine Schultern, drückte er mich noch fest auf sich. Tim war in der Zwischenzeit gekommen. Er massierte meine Brüste jetzt sanfter. Da lösten sich die Hände von Maik, an meiner Schulter, und er steckte mir zwei Finger in meinen Mund. Diese leckte und saugte ich stark. Schnell waren jetzt die Finger von beiden Händen in meinem Mund und Maik hämmerte auf mich ein, bis er schließlich kam. Als er fertig mit spritzen war, setzte ich sich einfach hinter mich auf die Couch. Ich ging von Tim runter. Dabei spürte und sah ich, dass sein Schwanz immer noch oder schon wieder hart war. Schnell war Tim auch schon aufgestanden und zog mich zum Ende der Couch hin und legte mich auf den Rücken. Er kniete sich zwischen meine Beine, legte diese an seinen Körper und drang wieder in mich ein. Erst fickte er mich langsam, wurde dann aber immer schneller. Es dauerte so eine ganze Weile bis er wieder kam. Zwischendurch steckte er seinen Schwanz in mein Arschloch und hämmerte einfach wild drauf los. Da zog er seinen Schwanz aus mir raus, meine Beine gingen nach unten und er spritze mir sein Sperma ins Gesicht. Es kam aber nicht mehr viel raus. Er verrieb das Sperma dann noch mit seinem Schwanz in meinem Gesicht. Wenn sein Schwanz nah genug war, leckte ich ihn mit der Zunge. Als Tim sein Werk getan hatte, stand Maik schon neben mir.
Gleich steckte er mir seinen noch weichen Schwanz in den Mund. Tim setzte sich an das andere Ende der Couch. Im Mund spürte ich, wie der Schwanz von Maik schnell hart wurde. Aber er ließ ihn noch eine Weile in meinem Mund. Dazu stieß er ihn immer wieder tief in meinen Mund. Als er genug hatte, drehte er mich auf den Bauch. Schnell spürte ich wieder etwas Feuchtes in meinem Po. Ich schaute nicht mehr nach hinten, als Maik mit einem harten Stoß in meinen Po eindrang. Er ließ sich Zeit mich so zu ficken. Zwischen durch war ich wieder gekommen. Während er mich so fickte, machte er immer mal wieder etwas Gleitgel auf seinen Schwanz und in meinen Po. Seine Stöße wurden hefiger. Er hielt mich wieder an der Schulter fest. Auch er zog seinen Schwanz aus mir raus, um mir alles dann ins Gesicht zu spritzen. Ein paar Tropfen fanden den Weg in meinen Mund. Aber das meiste landete auf meiner Stirn. Ich war total fertig jetzt. Tim lag schon am anderen Ende der Couch am Schlafen. Ich konnte meine Augen auch nicht mehr lange aufhielten und schlief ein.
Was passiert am Morgen?
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Alexandra
Soldatin
Eine junge Soldatin (24) verführt den Nachbarsjungen. Wird dann selbst in eine sexuelle Abhängigkeit verführt. Mit Blasen, Ficken, Anal, zwei Männer gleichzeitig, mehrere Männer hintereinander, Fesselspiele, in der Öffentlichkeit zeigen usw.
Updated on Jun 14, 2022
by schreiberling2021
Created on Nov 2, 2021
by schreiberling2021
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