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Chapter 35 by schreiberling2021
Kommen wir beide hier weg?
Wir werden eingeladen zu bleiben
Ich wachte alleine im Bett auf. Da ich gefühlt am ganzen Körper klebte, ging ich erstmal duschen. Die Dusche tat gut. Als ich zurückkam, wollte ich mir etwas anziehen. Aber da fiel mir ein, dass Maik ja mein Kleid zerschnitten hatte. Ich schaute mich im dem Zimmer etwas um. Auf dem Sessel am Fenster lag etwas. Eine weiße Bluse und ein Jeansminirock. Als erstes zog ich den Rock an. Er war mir mindestens eine Nummer zu klein. Ich bekam ihn nicht über die Hüfte. Ich schaute mir zwischen die Beine. Wenn ich nicht rasiert wäre da, würde man jetzt bestimmt ein paar Haare da sehen, so weit unten wie der Rock hing. Ändern konnte ich es nicht, also nahm ich noch die Bluse dazu. Ich hielt sie in der Hand und steckte die andere Hand unter die Bluse. Sie war sehr durchsichtig und von der Länge reichte sie nur bis kurz über den Rock. Ich fand noch einen Spiegel und schaute mich an. Meine Nippel von meinen Brüsten waren sehr deutlich zu sehen. So angezogen, machte ich mich auf den Weg nach unten.
Ich fand den Weg in die Küche. Dort öffnete ich die Tür. An dem Tisch saßen schon, Susanne, Maik und Tim. Ich begrüßte alle mit einem „Guten Morgen“. Als Tim mich sah, konnte er seinen Mund nicht geschlossen halten. Susanne und Maik begrüßten mich und boten mir einen Platz am Tisch an. Der Tisch war noch zum Frühstück gedeckt. Susanne: „Tim ist auch gerade vor ein paar Minuten herunter gekommen. War wohl für beide eine anstrengende Nacht?“ grinste sie. Tim und ich zuckten nur mit den Schultern. Wir aßen zusammen das Frühstück. Als wir alle fertig waren, fragte Susanne: „Wollt ihr beide nicht hier bleiben, das Haus ist so groß und wir könnten bestimmt noch mehr unternehmen als, wenn wir alle alleine wären.“ Ich schaute zu Tim. Der lächelte. Seine Antwort kannte ich also schon. Ich: „Gerne, wenn es euch wirklich keine Umstände macht.“ Susanne und Maik winkten nur ab.
Wir verabredeten uns, dass wenn wir zurück sind, zum Strand gehen werden. Tim und ich machten uns auf in das Hotel. Dort ging ich aber zuerst auf das Zimmer. Ich wollte mir unbedingt ein paar andere Sachen anziehen. Ich nahm dann den schwarzen Mikrobikini und zog mir das weiße Kleid drüber. So konnte man den Bikini deutlich durch den Stoff sehen. Wir packten unsere Sachen zusammen und gingen zu Rezeption. Wir hatten dann auch noch Glück und mussten nicht alle Tage bezahlen. Weil sie wohl gerade eine Anfrage erhalten hatten. Wir fuhren mit unserem Gepäck zu Susanne und Maik.
Dort wieder angekommen, öffnete uns Susanne die Tür. Sie hatte nur einen rosa Bikini an. Das Oberteil hatte keine Träger. Sie bat uns herein und brachte uns zu unserem Zimmer. Obwohl wir beide letzte Nacht jeweils in einem anderen Zimmer waren, war das Zimmer neu für uns. Am Strand war dann nicht los mit uns. Tim und ich waren noch etwas müde. Als wir dann zurück im Haus waren, verabschiedete sich Susanne für heute Abend. Eine gute Freundin von ihr, war hier in der Nähe und sie wollten sich treffen. Wir saßen zu dritt im Wohnzimmer, da kam Susanne noch einmal kurz rein und verabschiedete sich von uns. Jetzt trug sie den Jeansminirock. Ihr passte er deutlich besser. Dazu aber auch eine weiße Bluse mit einem weißen spitzen BH drunter. Sie kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Ich habe dir oben etwas auf euer Zimmer gelegt. Zieh es an, wenn ihr mit dem Abendbrot fertig seid.“ Ohne noch eine Antwort oder Frage zuzulassen, war Susanne schon beim heraus gehen.
Tim und Maik gingen dann erstmal duschen und ließen mich alleine im Wohnzimmer zurück.
Maik schickte mich dann auch duschen, als er wieder kam und sagte noch dazu: „Wir machen heute Pizza.“ Und da kam Tim auch schon. Maik rief zu ihm: „Gut, das du da bist. Du kannst mir helfen. So ging ich in unsere Zimmer und duschte. Als ich aus der Dusche kam, suchte ich kurz nach den Sachen, die Susanne mir dagelassen hatte. Ich fand sie wieder auf einem Sessel am Fenster. Es war rote spitzen Unterwäsche. Der Slip war ein String und der BH war ein Pushup BH. Da ich diese Sachen aber erst nach dem Essen anziehen sollte, zog ich mir wieder das weiße Kleid an und ging zu den Männern nach unten.
Ich schien eine ganze Weile gebraucht zu haben. Die Pizzas waren schon fertig. Schnell waren sie gegessen. Als wir die Teller wegräumen wollte, sagte Maik zu mir: „Du brauchst nicht helfen. Susanne hatte dir ja etwas gesagt.“ Ich nickte nur kurz. Maik: „Wir erwarten dich beide im Wohnzimmer.“ Ich: „Ok, bis gleich.“
Was erwartet mich im Wohnzimmer?
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Alexandra
Soldatin
Eine junge Soldatin (24) verführt den Nachbarsjungen. Wird dann selbst in eine sexuelle Abhängigkeit verführt. Mit Blasen, Ficken, Anal, zwei Männer gleichzeitig, mehrere Männer hintereinander, Fesselspiele, in der Öffentlichkeit zeigen usw.
Updated on Jun 14, 2022
by schreiberling2021
Created on Nov 2, 2021
by schreiberling2021
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