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Chapter 32 by Jarl66 Jarl66

Was passiert derweil bei Rebekka?

Die zukünftige Verwendung von Rebekka

Als Rebekka an der Hintertür klingelt, hat sie ein mulmiges Gefühl im Bauch. Aber was will sie tun? Die verdammten Zuhälter haben sie in der Hand. Ein junger dunkelhäutiger Mann, der sehr gepflegt aussieht, öffnet die Tür und bittet sie galant herein. Die junge Frau trägt einen aggresiven grauen Hosenanzug mit einer weissen Bluse und hat ihre braunen Haare hochgesteckt. Weisse Sneakers runden das Outfit ab. Etwas hochnäsig meint sie: „So, hier bin ich, Was soll ich jetzt tun? Ihr könnt aber vergessen, dass ich irgendwas gegen meinen Willen mache. Amir, der junge Mann, der sie hereinbittet, sagt dazu nichts, denkt aber insgeheim: „Na warte, wir werden Dir die Arroganz schon austreiben!“ Momentan ist er noch freundlich und bittet sie in den Aufenthaltsraum. Die beiden Nutten, die dort gerade einen Kaffee ****, sehen interessiert auf. Rebekka fällt gleich in ihr Verhaltensmuster zurück und versucht, die beiden anzusprechen: „Hallo! Ich bin Rebekka! Wie geht es euch, ich kann euch helfen, dass ihr hier rauskommt?“ Die beiden sehen sie nur belustigt und etwas verständnislos an. Rebekka kann es gar nicht so richtig begreifen.

„So, dann schauen wir mal, ob wir Dich als Köchin brauchen können!“ beginnt Amir. Rebekka dreht sich um: „Was soll der Mist, ich bin doch kein Hausmütterchen!“ Die Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen: „Gut, wenn Du nicht willst, dann klären wir alles vor Gericht.“ Rebekka zuckt zusammen. „Ich kann aber gar nicht kochen. Wie soll das gehen?“ Amir lacht: „Du bist eine Frau, Du wirst doch wohl kochen können!“ Die beiden Nutten am Tisch lächeln in sich hinein. „Du reaktionäres Arschloch!“ faucht sie ihn an. „So, jetzt ran an den Herd, jetzt koch mal einen Kaffee!“ entgegnet Amir ruhig.

Rebekka stellt sich reichlich ungeschickt an, als sie den Filter in die Maschine steckt, lieblos ein paar Löffel Kaffee hineinwirft und dann die Maschine mit Wasser füllt.

Amir und die beiden Nutten schütteln nur mit dem Kopf. „Meinst Du, das ist so richtig?“ fragt Amir. Rebekka schleudert ihm wütend ihre Antwort entgegen: „Ich habe zuhause einen Vollautomat! Und ausserdem trinke ich ihn meist sowieso to go!“ Als der Kaffee durch ist, soll sie den beiden Frauen jeweils eine Tasse bringen. Die beiden beäugen die dünne Flüssigkeit, probieren es aber trotzdem. „Den Mist kannst nicht ****“ meint die eine, worauf Amir meint: „Also wenn unsere Kiki das sagt, dann kannst das Zeug nur wegkippen! Das haut also schon mal nicht hin. Mal sehen, ob Du zumindest Würstchen aufwärmen kannst.“

Mit diesen Worten stellt er ihr ein Glas mit Bockwürstchen und einen Topf hin. Wieder stellt sich Rebekka sehr ungeschickt an. Als sie die Würstchen in den Topf kippt, spritzt das Würstchenwasser auf ihren schicken Anzug. Sie versucht noch, auszuweichen, aber das gelingt nicht und ein Fluch kommt über ihre Lippen. Die beiden Nutten kichern, während Amir amüsiert zusieht. Rebekka schaltet den Herd auf höchste Stufe und wartet. Nach kurzer Zeit kocht das Wasser und die Würstchen sind der Länge nach aufgeplatzt.

Rebekka ist wütend auf sich selbst „Mann, ich kann das nicht!“ stößt sie hervor. Amir kommt von hinten an Rebekka heran. Als er sie sanft berührt, zuckt sie zusammen, während die beiden Nutten erwartungsfroh lächeln. Sie kennen ja die Masche von Amir. Sanft sagt er zu Rebekka: „Mach Dir keine Sorgen, Du musst ja nicht alles können. Wir finden schon was, das Du kannst. Ich hole mal Klaus.“ Mit diesen Worten löst er sich von ihr und ruft aus der Tür heraus nach Klaus.

Der große Mann im mittleren Alter mit den angegrauten Haaren trägt einen Blaumann und Arbeitsschuhe. Er ist Rebekka von seinem ganzen überheblichen Auftreten her völlig unsympathisch. „Schau mal, ob Du Arbeit für die junge Dame findest“ gibt ihm Amir mit auf den Weg, „Kochen kann sie leider nicht.“ Klaus winkt sie unwirsch mit hinaus. „Wenn Du dafür zu blöd bist, musst Du halt Putzen und den ganzen Dreck hier aufräumen.“

Was hat er für Arbeit

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